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Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Zahnen – eine Reise mit kleinen Meilensteinen

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig bei Zahnungsschmerzen

München, 10. August 2017. Etwa vom sechsten Lebensmonat bis zum dritten Geburtstag bildet sich das Milchgebiss eines Kindes aus – zwanzig Mal muss sich ein Zahn den Weg durch den kleinen Kiefer bahnen. Eine lange Reise, die manche Kinder ganz problemlos überstehen, während andere sie etwas schwerer nehmen. ben-u-ron® hilft zuverlässig, wenn Hausmittel nicht mehr ausreichen, um den Zahnungsschmerz zu lindern.

Das Kind ist weinerlich, sein Zahnfleisch ist gerötet, es beißt in alle erreichbaren Gegenstände oder kaut auf dem eigenen Händchen – ein klares Zeichen dafür, dass ein Milchzahn unterwegs ist und für Schmerzen sorgt. Für Eltern bedeutet dieser Entwicklungsschritt neben unbändigem Stolz oftmals auch Sorge. Die gute Nachricht: Im Regelfall gibt das Zahnen keinen Grund zu ernsthaften Bedenken. Doch wie kann man sein Kind in diesen schmerzhaften Phasen unterstützen? Trost und Kuscheleinheiten sind zunächst das Wichtigste. Unterstützend wirken sanfte Zahnfleischmassagen mit sauberem Finger und kurzen Fingernägeln. Gekühlte, schadstofffreie Beißringe zum Kauen helfen gegen den unangenehmen Druckschmerz, den die durchbrechenden Zähne verursachen. Ebenso hilfreich ist ein mit Nelkenöl getränktes Tuch als Beißhilfe.

Wenn der Schmerz den Schlaf raubt

Aber was tun, wenn sämtliche Hausmittel nicht ausreichen und die Zähnchen zur Qual werden? Wenn sich leichtes Fieber bildet und für schlaflose Nächte sorgt? Auch hier sollten Eltern Ruhe bewahren. Ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol hilft gegen Fieber und Schmerzen. Paracetamol ist hierfür der einzige Wirkstoff, der schon für Neugeborene ab 3 kg Körpergewicht geeignet ist. Bei Zahnungsschmerzen empfiehlt sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel, entweder als Zäpfchen ohne belastende Zusatzstoffe oder als Saft ohne organische Lösungsmittel. Die Dosierung erfolgt nach Körpergewicht. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Selbstverständlich ist neben der adäquaten Schmerztherapie eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln und ganz viel Liebe!

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Fieber und Schmerzmittel bei Kindern

ÖKO-TEST bewertet ben-u-ron® Zäpfchen mit der Note „sehr gut“

 

München, 10. August 2017. Höchster Qualitätsanspruch überzeugt zum wiederholten Male die Experten von ÖKO-TEST. Mit einem „sehr gut“ bewerteten die Prüfer ben-u-ron® 250 mg, Zäpfchen. Das Produkt von bene-Arzneimittel erreichte in allen Kategorien Bestnoten1. Dabei achteten die Tester neben der guten Wirksamkeit besonders auf den Verzicht von Zusatzstoffen im Medikament selbst, aber auch in der Umverpackung.

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es  wird ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Gerade bei Kinderärzten ist das Qualitätsmedikament ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierungs- und Darreichungsformen das Mittel erster Wahl. Das Spektrum reicht vom Zäpfchen für Säuglinge ab drei Kilogramm Körpergewicht bis hin zum Direktgranulat für Jugendliche und Erwachsene. So sind ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen für Neugeborene die einzigen Paracetamol-Zäpfchen, die keine Zusatzstoffe enthalten. Speziell für unterwegs hat bene-Arzneimittel das erste Paracetamol-Direktgranulat für Kinder entwickelt: ben-u-ron® direkt in der Dosierung 250 mg, geeignet für Kinder ab vier Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht und in der Dosierung 500 mg ab 11 Jahren bzw. ab 32 kg.Körpergewicht. Das Granulat im praktischen Aufreißbeutel ist ohne Wasser einzunehmen und in der Geschmacksrichtung Erdbeere / Vanille erhältlich.

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

1 ÖKO-TEST August 2017

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel und enthält die gut verträgliche, magenfreundliche und nebenwirkungsarme Wirksubstanz Paracetamol. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neugeborene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Auf die richtige Dosierung kommt es an

München, 26. Juli 2017. Kinder, die unter Schmerzen leiden, erhalten meist die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen zur Schmerzunterdrückung. Oftmals werden diese jedoch nicht ausreichend dosiert. . bene-Arzneimittel empfiehlt die Dosierung nach Körpergewicht für eine optimale Schmerzreduktion.

Beruhigen, Trösten, Ablenken und natürlich das Verabreichen von Medikamenten – wenn Kinder krank sind, sind Eltern gefordert. Das ist nicht immer einfach. Gegen Schmerzen helfen die Wirkstoffe Paracetamol oder Ibuprofen, doch eine Studie an der Universität Mailand hat festgestellt, dass die Schmerzmitteldosis bei 61 Prozent der untersuchten Verordnungen für Kinder zu niedrig war(1). Wie kann dies vermieden werden?

Gerade bei kleinen Kindern kann es mitunter schwierig sein, Arzneimittel zu verabreichen: Manchmal öffnen sie den Mund nicht, spucken den Saft wieder aus oder sträuben sich kraftvoll und lautstark gegen Zäpfchen & Co. Das kann in einigen Fällen nervenaufreibend sein – für Eltern und Kind. Bei Stress passieren  häufiger Fehler beim Dosieren oder man vergisst eine Gabe.

1. Den Beipackzettel in Ruhe durchlesen. Hier finden sich wichtige Informationen zu Dosierung, Häufigkeit der Anwendung und  Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
2. Die Medikamentenangabe sollte nach Körpergewicht bemessen werden. Am sichersten ist es für die Ermittlung der Dosierung, das Kind regelmäßig zu wiegen.

Wenn Medikamente genau dosiert werden müssen, sollten immer die in der Packung enthaltenen Dosierhilfen Verwendung finden. Ganz wichtig: Dosierhilfen eignen sich nur für das dazugehörige Medikament, nicht für andere Präparate.

Milani G.P. et al. (2017). Acute pain management: acetaminophen and ibuprofen are often under-dosed. European Journal of Pediatrics. July 2017, Volume 176, Issue 7, pp 979–982.

3. Wichtig für die Wirkung ist die Art und Weise der Einnahme: Vor  oder nach dem Essen oder mit viel Flüssigkeit.
4. Müssen Medikamente mehrmals täglich verabreicht werden oder teilen sich Eltern die Pflege, sollte als Gedankenstütze notiert werden, wann das Kind die letzte Dosis erhalten hat. Falls  einmal eine Dosis vergessen wurde, auf keinen Fall beim nächsten Mal die doppelte Dosis geben.

Welches Schmerzmittel kommt wann zum Einsatz?

Bei leichtem Fieber und Schmerzen hilft ein kindgerechtes Analgetikum. Dies sollte  so stark wie nötig sein und gleichzeitig gezielt, aber schonend wirken. ben-u-ron® – viele Eltern kennen das Qualitätsmedikament noch aus eigener Kindheit – hat für jeden Lebensabschnitt die passende Dosierung und Darreichungsform. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es Zäpfchen oder Saft und für die älteren Kinder und Jugendliche ist es als praktisches Direktgranulat erhältlich.

Bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund der bewährten Verträglichkeit des Wirkstoffes Paracetamol das Mittel der Wahl. Paracetamol darf als einzige Substanz zur Fieber- und Schmerzlinderung bereits bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht verabreicht werden. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

 

Wenn jedoch Fieber und Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie z.B. bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel. Hergestellt nach den gleichen Richtlinien enthält  das OTC-Medikament den Wirkstoff Ibuprofen, der neben den schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Auf diese Weise  wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Ursache bekämpft. Wer unsicher ist, kann sich jederzeit bei Ärzten oder Apothekern beraten lassen, um falsche Dosierungen zu vermeiden.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

ben-u-ron cup 2017

Charity-Aktion

ben-u-ron Cup 2017- Kinder kicken für Kinder

bene-Arzneimittel spendet 5.000 Euro an die Dr. von Haunersche Kinderklinik

München, 20. Juli 2017 bene-Arzneimittel, Hauptsponsor des FT München-Gern e.V., dem Heimatverein von Weltmeisterkapitän Philipp Lahm, belohnt beim ben-u-ron Cup jedes Tor mit einer Spende von fünf Euro. Die Teilnehmer erspielten stolze 2.085 Euro, die das Pharmaunternehmen großzügig auf 5.000 Euro aufrundete.

 

Zum zwölften Mal fand in München der ben-u-ron-Cup statt und war wieder ein voller Erfolg. In Zahlen heißt das: 1.000 Spieler erzielten sagenhafte 417 Tore in zehn Turnieren. 1.500 Zuschauer verfolgten an den vier Turniertagen, wie 82 Mannschaften, zum Teil mit weiten Anreisen, wie der TuS Bad Oeynhausen aus NRW oder der SSV Taufers aus Italien, um den ben-u-ron-Cup kämpften.

Nach dem Jugendturnier startete das Altherrenturnier bei dem die Jugendlichen die Möglichkeit hatten gemeinsame Fotos mit den beiden ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Phillip Lahm und  Arne Friedrich zu machen.

Bei der von bene-Arzneimittel ausgelobten Prämie von fünf Euro pro Tor kam dank der sehr guten Ergebnisse eine stolze Summe von 2.085 Euro zusammen. bene stockte auch dieses Jahr den Betrag großzügig auf 5.000 Euro auf. Die erspielten Spenden kommen der Care-for-Rare-Foundation, http://www.care-for-rare.org, einer Stiftung der Haunerschen Kinderklinik in München für Kinder mit seltenen Erkrankungen, zu Gute.

 

Der diesjährige ben-u-ron-Cup stellte einen würdigen Abschied für das Münchener Familienunternehmen als Hauptsponsor der FT Gern dar. In Zukunft möchte bene-Arzneimittel sein finanzielles Engagement verstärkt auf Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen ausrichten. Mit in den Himmel steigenden blauen und weißen Ballons sagte das Pharmaunternehmen am letzten Turniertag leise Servus und blickt zufrieden und dankbar auf zwölf Jahre Zusammenarbeit zurück.

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Keine Ohrenschmerzen für Wasserratten

Normison® und Cerustop® zur Vorbeugung von Otitis externa

München, 10. Juli 2017 Tauchen und Schwimmen gehören zum Sommer, egal ob im heimischen Freibad, nahegelegenen Baggersee oder fernen Meer. Was den Menschen im Sommer eine Abkühlung verschafft, bedeutet jedoch eine Belastung für die sensible Haut des äußeren Gehörgangs. Die Otitis externa, eine Entzündung des äußeren Ohres, ist im Sommer eine häufige Diagnose in den Praxen der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte. Die Medizinprodukte Normison® und Cerustop® von bene-Arzneimittel können einer Entzündung des äußeren Gehörganges vorbeugen.

Wer sich im Sommer viel im Wasser aufhält, kann leicht an der sogenannten Otitis externa erkranken, denn die natürliche Fettschicht, die die sensible Haut im äußeren Gehörgang schützt, wird beeinträchtigt. Keime haben auf der aufgeweichten Haut ein leichtes Spiel und können eindringen und damit Entzündungen verursachen.

 

Normison® – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Normison® Ohrenspray bietet kleinen und großen Wasserratten nach jeder Art von Wassersport eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohrs. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Profisportlern ist die Zusammensetzung von den bekannten „Tauchertropfen“ bekannt, die Apotheker bislang aufwändig selbst herstellen mussten.

 

Cerustop® – unterstützt sanft die Selbstreinigung

Auch verhärtetes Ohrenschmalz kann zu Entzündungen des äußeren Gehörgangs führen und die Hörfähigkeit beeinträchtigen. Bei Wasserkontakt kann es aufweichen und das  Ohr verstopfen. Aus diesem Grund sollte man es regelmäßig entfernen. Das Cerustop® Ohrenöl-Spray mit Mandelöl und Vitamin E dringt tief in das Ohrenschmalz ein, macht es löslicher und leicht entfernbar. Cerustop® dient der Reinigung und Pflege der Ohrmuschel und des äußeren Gehörganges. Ein innovativer 360odrehbarer Sprühkopf auf beiden Sprays macht eine hygienische und unkomplizierte Anwendung einfach – die Ohrinnenhaut kann gleichmäßig benetzt werden, ohne das empfindliche Trommelfell zu reizen.

Das Duo ist übrigens für alle Wasserratten ab 3 Jahren geeignet. So gut abgesichert steht einem Sommer am Wasser nichts mehr im Weg..

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

ben-u-ron - nicht nur bei Fußballfieber

bene-Arzneimittel spendet fünf Euro pro Tor an die Dr. von Haunersche Kinderklinik

München, 04. Juli 2017. Vom 8. Juli bis zum 16. Juli spielen Kinder für Kinder im ben-u-ron Sportpark in München: bene-Arzneimittel spendet der Dr. von Haunerschen Kinderklinik fünf Euro pro Turniertor.

In diesem Jahr findet der ben-u-ron Cup bereits zum zwölften Mal statt. Das Münchener Familienunternehmen bene-Arzneimittel GmbH und der traditionsreiche Sportverein FT München-Gern e.V. setzen sich beim diesjährigen Kinder-und Jugendfußballturnier wieder für die gute Sache ein. Die Dr. von Haunersche Kinderklinik erhält vom Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel, dem Hauptsponsor des Münchener Sportvereins, fünf Euro pro erzieltem Tor. Der gesamte Erlös fließt in die Care-for-Rare Foundation, einer Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen. Die Hoffnung auf torreiche Begegnungen ist also groß. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr die Kinderklinik bei Ihren Projekten zu unterstützen um den Kindern und deren Eltern die Hoffnung auf Heilung zu geben“ so Sandra Glück, Marketing- und Vertriebsleitung bei bene-Arzneimittel.

Um sich noch mehr um genau diese Waisen der Medizin zu kümmern, richtet bene seine Unterstützung zukünftig verstärkt auf Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen aus. Nach zwölf Jahren als Hauptsponsor des Fußballvereins FT Gern sagt bene-Arzneimittel in bayerischer Manier leise „Servus“. Damit die jahrelange Partnerschaft einen schönen Ausklang findet, wird zum Ende des Fußballturnieres am 16. Juli eine Ballon-Aktion stattfinden. Die Luftballons werden in den weiß-blauen Münchner Himmel aufsteigen und sowohl der Absender als auch der Finder haben die Chance einen Original ben-u-ron-Medi-Teddy von Steiff zu gewinnen.

Erstmal aber ist Anpfiff am Samstag, 08. Juli um 9.00 Uhr. Insgesamt wollen rund 1.000 junge Fußballer verschiedener Altersklassen (von Bambini bis B-Jugend) in zehn Turnieren ihre Siegermannschaft finden. Wir wünschen viele Tore und alles Gute !

 

Alle Termine des traditionsreichen ben-u-ron-Cups sind zu finden unter: http://ftgern.de/turnier/termine-ben-u-ron-cup-2017der-ft-muenchen-gern

Ob in den Bergen oder am Meer – eine gute Reiseapotheke ist immer dabei

Gegen Fieber, Schmerzen & Co. helfen Medikamente von bene-Arzneimittel aus der Reiseapotheke

München 23. Mai 2017. Endlich Ferien! Die Koffer sind gepackt, die Familie startbereit, was jetzt auf keinen Fall fehlen darf, ist eine gut sortierte Reiseapotheke. bene-Arzneimittel gibt Tipps, was genau in eine Reiseapotheke gehört und woran Urlauber zusätzlich denken müssen.

Individuell notwendige Medikamente: Alle, die an einer chronischen Erkrankung leiden und täglich Medikamente nehmen müssen, sollten unbedingt einen ausreichenden Vorrat ihrer Medizin einpacken. Bei einer längeren Anreise an den Urlaubsort sollten Medikamente auch im Handgepäck mitgeführt werden.

Wundversorgung: Schnell ist es passiert: Das Knie ist aufgeschlagen, ein Splitter in die Haut geraten oder aber Mückenschwärme sind wieder über einen hergefallen. Heftpflaster, Pinzette und Desinfektionsspray helfen, kleine Blessuren und Kratzer zu verarzten und eine Wund- und Heilsalbe sorgt für einen schnelleren Heilungsprozess. Damit Insektenstiche nicht jucken und sich nicht entzünden, beruhigt ein abschwellendes Gel die irritierten Hautstellen. Am besten man beugt bereits mit einem wirkungsvollen Mückenspray vor.

Gegen Fieber und Schmerzen: Medikamente gegen Fieber und leichte bis mittlere Schmerzen sind unverzichtbare Bestandteile jeder Reiseapotheke. Begünstigt durch Klimaanlagen können auch im Urlaubsparadies Erkältungen mit Fieber und Gliederschmerzen auftreten. Hier eignet sich zur Senkung des Fiebers und gegen Schmerzen das Medikament ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol. Seit 58 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in hauseigener Herstellung von bene-Arzneimittel in Deutschland produziert. ben-u-ron® ist gut verträglich und bietet für jedes Alter die geeignete Dosierung und Darreichungsform – von der leicht schluckbaren Kapsel bis hin zum praktischen Direktgranulat für unterwegs.

Ist eine Entzündung Ursache für Fieber und Schmerzen, hilft ib-u-ron®. Mit hohen Qualitätsansprüchen hergestellt, eignet es sich sehr gut zur Behandlung von entzündlich bedingten Schmerzen. Tritt zusätzlich Fieber  auf, so wirkt es gleich doppelt.

Vorsorgliche Medikamente: Kinder leiden sehr oft unter Reiseübelkeit. In leichten Fällen hilft ein einfaches Kaugummi, die Irritation des Gleichgewichtsorganes auszugleichen. Ansonsten kann vor Reiseantritt ein entsprechendes Medikament eingenommen werden. Doch Vorsicht: Viele enthaltene Wirkstoffe machen müde.

Darüber hinaus besorgt man sich idealerweise ein Mittel gegen Magen-Darm-Probleme und Durchfall.

Tauchgänge im Meer, See und Schwimmbad versprechen nicht nur jede Menge Spaß, sondern belasten vor allem bei Kindern die sensible Haut des Gehörgangs. Damit der Urlaub trotzdem nicht ins Wasser fällt, lässt Normison® Ohrenspray (für Kinder ab drei Jahren) die Haut des äußeren Gehörgangs schneller trocknen und beugt so Entzündungen vor.

Allgemeine Tipps: Da viele Medikamente kühl und trocken lagern müssen, eignet sich in warmen Ländern oftmals der Kühlschrank als Aufbewahrungsort. Welche Medikamente genau dorthin gehören, steht auf der Packungsbeilage.

Auch im Urlaub muss die Reiseapotheke außerhalb der Reichweite von Kindern sein. Hierfür eignet sich am besten ein abschließbares Behältnis, um die Medikamente sicher vor Kindern aufzubewahren.

Ein Blick auf das Verfallsdatum des Arzneimittels lohnt sich vor Reiseantritt. Doch Vorsicht: Das Datum gilt bei Flüssigkeiten und Salben nur für ungeöffnete Packungen.

Ist eine Reise in ungewohnte Klimazonen oder exotische Länder geplant, beraten Apotheker und Ärzte gerne bezüglich der richtigen Medikamentenauswahl und notwendigen Impfungen.

Alles Gute & gute Reise! – bene-Arzneimittel

Fieber in der Schwangerschaft

Kein Grund zur Sorge – ben-u-ron® senkt die Temperatur und lindert Schmerzen

München, 26. April 2017. Endlich schwanger! Der Mutterpass ist ausgehändigt, der voraussichtliche Geburtstermin ausgerechnet und die Vorfreude riesig. Doch 40 Wochen sind eine lange Zeit und leider bleibt manchmal eine Erkrankung mit Fieber nicht aus. Stellt sich für Schwangere die Frage: Kann Fieber schädlich sein, sollte Fieber bekämpft werden? Dürfen Schwangere überhaupt Medikamente nehmen oder wird dadurch der Fötus geschädigt?

Mögliche Ursachen von Fieber

Eine erhöhte Köpertemperatur ist erst einmal eine allgemeine Abwehrreaktion des Organismus auf Krankheitserreger, denn viele der Erreger sterben bei höheren Temperaturen ab. Deshalb ist es sinnvoll, erhöhte Temperatur oder leichtes Fieber nicht gleich zu bekämpfen. Fieber kann aber auch als Begleiterscheinung unterschiedlichster Krankheiten auftreten. Wenn jedoch zum Fieber eventuell auch Bauchschmerzen oder ein heftiges Ziehen im Unterbauch hinzukommen – sollte die Schwangere unbedingt einen Arzt aufsuchen. Ist die Ursache für Fieber in der Schwangerschaft jedoch harmlos, wie zum Beispiel eine simple Erkältung, dann heißt es: Sich schonen, viel Tee trinken, Wadenwickel auflegen und regelmäßig Fieber messen. Und nach ein paar Tagen kann man seine Schwangerschaft wieder in vollen Zügen genießen.

 

Behandlung bei hohem Fieber

Von erhöhter Temperatur sprechen Mediziner ab 37,5 Grad, während Fieber erst mit 38,5 Grad beginnt. Diese Temperaturen sind in der Regel unproblematisch, allerdings sollte Fieber nicht über 39 Grad Celsius steigen und länger als 3 Tage dauern, denn dann wächst die Gefahr, dass das Ungeborene geschädigt wird. In diesem Fall unbedingt einen ein Arzt konsultieren. Ein fiebersenkendes Mittel kann nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt in der niedrigsten wirksamen Dosis und so kurz wie möglich eingenommen werden. Dabei ist der Wirkstoff Paracetamol ist für Schwangere das Mittel der ersten Wahl. Paracetamol senkt Fieber und Schmerzen und ist gleichzeitig besonders gut verträglich. Hinzu kommt, der Wirkstoff Paracetamol ist der einzige, der während der gesamten Schwangerschaft, auch im letzten Trimester, für einen kurzen Zeitraum eingenommen werden darf. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit 58 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Für Erwachsene reicht das Spektrum an Darreichungsformen von der klassischen Tablette über leicht schluckbares Direktgranulat bis hin zu einzigartigen Paracetamol-Kapseln.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Europäische Zulassungsbehörde empfiehlt Zulassung von elmiron® bei Blasenschmerz-Syndrom

München, 28. März 2017. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von elmiron® zur Behandlung von durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen gekennzeichnetem Blasenschmerz-Syndrom.

Mit der Zulassungsempfehlung für elmiron® hat der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) erstmals ein Arzneimittel zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms (BPS) geprüft und positiv bewertet. Das Krankheitsbild ist auch unter der Bezeichnung Interstitielle Cystitis (IC) bekannt.

Der Antrag wird im Anschluss durch die Europäische Kommission begutachtet. Im Falle eines positiven Bescheids wird elmiron® die erste in Europa zugelassene Arzneimittel-Therapie zur Behandlung des durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierten Blasenschmerz-Syndroms bei Erwachsenen mit mittleren bis starken Schmerzen, Urindrang und häufiger Blasenentleerung sein. „Die Empfehlung auf Zulassung ist für uns die Bestätigung unserer Bestrebungen, erstmals dieser äußerst sensiblen und medizinisch unterversorgten Patientengruppe eine zugelassene Therapieoption zugänglich zu machen“, begrüßte Dr. Günter Auerbach, Geschäftsführer von bene-Arzneimittel, die Entscheidung des CHMP.

Über das Blasenschmerz-Syndrom

Das durch Glomerulationen oder Hunner-Läsionen charakterisierte Blasenschmerz-Syndrom bzw. die IC ist eine schwere, chronische Blasenerkrankung, die die Lebensqualität in erheblichem Maße einschränkt. Für die Betroffenen bedeutet sie sehr häufige, erschwerte und schmerzhafte Blasenentleerungen, insbesondere nachts sowie starke Schmerzen im Unterbauch. Mit durchschnittlich weniger als zwei Patienten pro 10.000 Einwohner und dem großen Leidensdruck wurde sie als sogenannte Seltene Erkrankung (Orphan Disease) eingestuft.

Eine Ursache für die Erkrankung ist unter anderem eine Schädigung der Blasenschleimhaut, wobei insbesondere die Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht betroffen ist. In der Folge ist deren Schutzeffekt vermindert, wodurch toxische Harnbestandteile in tiefere Gewebeschichten vordringen und Gewebereizung beziehungsweise Entzündungen hervorrufen können.

Über den Wirkstoff PPS

In den Europäischen Leitlinien der Urologischen Fachgesellschaft wird Pentosanpolysulfat für die Behandlung des Blasenschmerz-Syndroms als Mittel der Wahl bereits empfohlen. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit zu den Glykosaminoglykanen ist PPS in der Lage, die geschädigte GAG-Schicht der Blase wieder aufzubauen, und verhindert so weiteres Eindringen schädigender Substanzen aus dem Harn in tiefere Gewebeschichten. Darüber hinaus unterstützt PPS die Hemmung der Ausschüttung des Gewebehormons Histamin, wodurch sich die Entzündung als Begleit- und Folgeerscheinung der Erkrankung reduziert. Insgesamt führt dies zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

Die bene Gruppe ist weltweit der einzige Hersteller des arzneilich zugelassenen und geprüften Wirkstoffs Pentosanpolysulfat.

Über die bene-Arzneimittel GmbH

Der Hauptfokus des mittelständischen Unternehmens bene-Arzneimittel liegt in der Behandlung besonders sensibler Patientengruppen im pädiatrischen, analgetischen und urologischen Bereich mit den Wirkstoffschwerpunkten Paracetamol und Pentosanpolysulfat. bene-Arzneimittel entwickelt und produziert Arzneimittel und Medizinprodukte „Made in Germany“ und vertreibt diese in Deutschland, europaweit sowie in ausgewählten Ländern weltweit.

 

Care for Rare – Awareness für Kinder schaffen

bene-Arzneimittel setzt sich nicht nur im Aktionsmonat für die Erforschung seltener Krankheiten ein.

München, 23. März 2017. Kinder mit seltenen Erkrankungen stehen kaum im Fokus der Forschung und des öffentlichen Interesses. Um mehr Aufmerksamkeit auf die „Waisen“ der medizinischen Forschung zu lenken, gibt es den Aktionsmonat „Forschung kann helfen“. bene-Arzneimittel unterstützt seit 2014 und auch in Zukunft die Care-for-Rare Foundation, die durch gezielte Förderung verschiedener Forschungsprojekte Kindern mit seltenen Erkrankungen Hoffnung auf Heilung ermöglicht.

Die Care-fore-Rare Foundation setzt sich für Kinder mit seltenen Erkrankungen ein. Gemäß dem Motto „erkennen – verstehen – heilen“ unterstützt die Stiftung in einem weltweit operierenden Forschungsnetz die Entwicklung dringend nötiger Therapien, damit mehr betroffene Kinder eine Chance auf Heilung haben. Bereits im vierten Jahr bedenkt bene-Arzneimittel die Foundation mit einer großzügigen Spende. Anlässlich des Aktionsmonats „Forschung kann helfen“, der den Fokus durch zahlreiche Kommunikationsmaßnahmen und Aktionen auf die Ziele der Stiftung lenkt, bekräftigt bene-Arzneimittel noch einmal die weiterführende Zusammenarbeit. „Als Hersteller von Qualitätsmedikamenten wie ben-u-ron für Kinder arbeiten wir verstärkt daran neue Medikamente für seltene Erkrankungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Es ist uns eine Herzensangelegenheit und entspricht unserem Selbstverständnis, die Care-for-Rare Foundation zu unterstützen und damit vielen Kindern die Hoffnung auf Genesung zu geben“, so Dr. Günter Auerbach, Geschäftsführer der bene-Arzneimittel GmbH.

 

So wird es auch in diesem Jahr wieder zugunsten der Stiftung das Fußballfest und –turnier, den ben-u-ron-Cup, für Kinder geben, bei dem bene-Arzneimittel jedes Tor mit einer Spende belohnt. Eben ganz nach dem Motto:

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Schnelle Hilfe bei Pseudokrupp

Klismacort ist das Mittel erster Wahl

München, 10. März 2017. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern. Meist tritt ein Anfall nachts auf. Für schnelle Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort von bene-Azneimittel mit dem aktiven Metabolit Prednisolon. Hitzestabil und einfach in der Handhabung, ermöglicht es Eltern, schnell und sicher zu handeln.

Der Anfall kommt meist nachts: Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und angstauslösende Atemnot. Wer schon einen Pseudokrupp-Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies wirkt und wie sehr betroffene Kleinkinder leiden und wie hilflos sich Eltern – gerade beim ersten Anfall – fühlen.

Ursachen von Pseudokrupp

Doch wie genau wird Pseudokrupp ausgelöst? Meist sind ganz normale Virusinfektionen Auslöser dieser unspezifischen Entzündung des Kehlkopfs. Bei Kindern hat der Kehlkopf noch einen sehr geringen Durchmesser, insbesondere bei kleinen Kindern ist diese Passage noch sehr schmal. Schwillt der Kehlkopf nun unterhalb der Stimmritze durch die Entzündung an, kann es nicht nur zu den typischen pfeifenden Atemgeräuschen (inspiratorischer Stridor) kommen, sondern auch zu bellendem Husten und zu Atemnot. Betroffen sind fast 15 Prozent aller Kinder zwischen einem und fünf Jahren, wobei der Anteil von Jungen deutlich höher ist.

Erste Sofortmaßname

Was ist zu tun? Vor allen anderen Maßnahmen gilt: Ruhe bewahren! Eltern müssen ihr Kind in eine aufrechte Position bringen und beruhigen. Trocknende Luft erschwert das Einatmen zusätzlich. Daher gilt es, für ein gutes Raumklima mit genügend Luftfeuchtigkeit zu sorgen. Kalte, feuchte Tücher, aufgehängt im Zimmer oder aber die laufende Dusche im Badezimmer helfen sofort. Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus und der Anfall geht vorüber. Doch auch wenn Pseudokrupp mild verläuft, sollte der bellende Husten auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Dieser kann unter anderem ein Notfallmedikament zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreiben.

 

Sehr selten verläuft ein Pseudokruppanfall mit Komplikationen und es besteht Erstickungsgefahr – erkennbar daran, dass das Kind schwer nach Luft ringt und eventuell Lippen oder Fingerkuppen sich bläulich verfärben. In diesem Fall ist der Notarzt unerlässlich. In allen anderen Fällen genügt die Gabe eines Medikamentes auf der Basis eines Glucocorticoids wie Klismacort von bene-Arzneimittel.

 

Erste-Hilfe-Medikament

Klismacort von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die durch die Entzündung ausgelöste Schwellung und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung. Die Weichgelatinekapsel als Träger des Wirkstoffes hat gegenüber herkömmlichen Zäpfchen den Vorteil, dass sie nicht erst durchschmelzen muss, um den Wirkstoff freizusetzen. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Schmerzen bei Kindern – erkennen und behandeln

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

München, 22. Februar 2017. Ob Kopf-, Bauch- oder Zahnungsschmerzen – schon Babys und Kleinkinder benötigen eine adäquate Schmerztherapie.
ben-u-ron®, vielseitig und vielfältig in Darreichungsform und Dosierung, ist „das“ sichere und zuverlässige Qualitätsschmerzmittel für Kinder.

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig.

Wenn Kinder Schmerzen haben, leiden Eltern mit. Ob der Bauch drückt, der Kopf schmerzt oder die Wunde brennt: Das Wichtigste ist zunächst der Trost und das Mitgefühl der Eltern. Doch das ist nur der Anfang, denn neben der Zuwendung ist eine kindgerechte Schmerztherapie nötig und die Bekämpfung der Ursache.

Schmerzen ernst nehmen

Wenn Kinder über Schmerzen klagen, sollten Eltern dies ernst nehmen und im Zweifelsfall den Kinderarzt hinzuziehen. Vor allem dann, wenn zu den Schmerzen noch andere Krankheitszeichen wie Fieber, Rötungen oder Schwellungen hinzukommen. Doch zunächst gilt es zu klären: Was genau tut weh? Was könnte die Ursache für den Schmerz sein?

Kleine Kinder können oft nicht genau sagen, wo und wie stark ihre Schmerzen sind. Einmal fehlen ihnen bis zu einem gewissen Alter einfach die sprachlichen Möglichkeiten, aber dazu kommt auch, dass das kindliche Empfinden Schmerzen noch nicht genau lokalisieren kann. Diese Art der Wahrnehmung muss erst reifen. Je nach Kind erfolgt dies zuverlässig erst im Vorschulalter. So projizieren Kleinkinder oft Schmerzen in den Bauch, obwohl eigentlich ein anderer Körperteil weh tut. Es ist daher wichtig, auf die Körpersprache zu achten: Wohin wandern die Hände des Kindes? Fasst sich das Kind ständig an das Ohr, wird es eher unter Ohrenschmerzen leiden als unter Bauchschmerzen. All dies sind wichtige Informationen, die dem Kinderarzt helfen, die richtige Diagnose zu stellen. Aber dass Kinder Schmerzen nicht genau benennen können, bedeutet nicht, dass sie sie weniger intensiv spüren. Im Gegenteil, denn auch die körpereigene Schmerzhemmung muss erst ausgebildet werden. Umso wichtiger ist eine früh einsetzende Schmerztherapie.

Was hilft gegen den Schmerz

Doch welches Schmerzmittel sollte Kindern gegeben werden? Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, den Babys ab der Geburt vertragen. Schon für Neugeborene ab 3000 g Körpergewicht eignet sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol, das vielen Eltern noch aus eigener Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt ist. So können Eltern die Zäpfchen nach einer Impfung einsetzen, wenn Fieber auftritt oder bei Schmerzen, verursacht durch die 3-Monatskoliken, wenn Massagen, Tragen und Wippen nicht mehr helfen.

Aber auch für größere Kinder hat bene-Arzneimittel die passende Dosierung und Darreichungsform, denn eines ist ganz wichtig: Die Dosierung von Medikamenten erfolgt nach Körpergewicht. Für Kleinkinder als Zäpfchen ohne Zusatzstoffe oder Saft ohne organische Lösungsmittel und für Grundschulkinder und Jugendliche als praktisches Direktgranulat für unterwegs. ben-u-ron® hilft besonders gegen Kopf-, Wachstums-, oder Zahnungsschmerzen. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Wenn Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie zum Beispiel bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser besitzt neben schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch seine Ursache bekämpft.

Doch neben der adäquaten Schmerztherapie ist eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln, Vorlesen und vor allem viel Liebe! Das lässt die Krankheit leichter überstehen. So gut umsorgt ist der Schmerz schnell wieder vergessen.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Besser Leben mit Interstitieller Cystitis

Patientenratgeber und Miktionstagebuch von bene-Arzneimittel helfen, den individuellen Therapieansatz zu finden.

München, 07. Februar 2017. Der Alltag für Patienten mit schwerer, chronischer Blasenentzündung ist mühsam. Stetiger Harndrang, häufige Blasenentleerungen und Schmerzen beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Um Therapieerfolge zu erzielen und wieder aktiv am Leben teilzunehmen, unterstützt bene-Arzneimittel betroffene Patienten mit einem neuem individuellen Patientenratgeber und Miktionstagebuch.

Die Interstitielle Cystitis (IC) ist eine schwere, chronisch verlaufende, nicht bakterielle Harnblasenentzündung mit dem Status der sogenannten Seltenen Krankheiten (Orphan Disease). Eine Ursache ist u.a. die Schädigung der Blasenschleimhaut, der sog. Glykosaminoglykan (GAG)-Schicht. Je früher IC diagnostiziert wird, desto besser sind die Therapieerfolge. Dies geschieht meist im Ausschlussverfahren von Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen. Die Behandlungsoptionen sind vielfältig, meist kommt ein multimodales Behandlungskonzept zur Anwendung.

Eins der zentralen Behandlungsbausteine ist die Substanz Pentosanpolysulfat (PPS) – zum Beispiel enthalten in der Instillationslösung cyst-u-ron®. Als Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Verbesserung der Versorgungssituation von IC-Patienten hat bene-Arzneimittel neben einem ausführlichen Patientenratgeber ein neues Miktionstagebuch herausgegeben. Dieses hilft Ärzten und Patienten, Muster im Krankheitsverlauf zu entdecken und individuelle Behandlungspläne zu erarbeiten.

 

Ratgeber und Miktionstagebuch: Der IC auf der Spur

Im Zentrum des Patientenratgebers steht die Aufklärung über die Krankheit selbst. Da die Anzeichen der IC auch denen von anderen Krankheiten ähneln, dauert es in der Regel, bis sie klar diagnostiziert ist. Hier setzt der Ratgeber an und klärt über Symptome und Abgrenzungsmöglichkeiten zu anderen Krankheitsbildern auf. Gleichzeitig werden die diversen Behandlungswege von der patientenindividuellen Verhaltensanpassung bis hin zur intravesikalen Therapie aufgezeigt, wie die Behandlung mit cyst-u-ron®, das den semi-synthetischen Wirkstoff Pentosanpolysulfat (PPS) enthält. Aufgrund seiner strukturellen Ähnlichkeit mit körpereigenen Glykosaminoglykanen (GAG) ist PPS in der Lage, die geschädigte Blasenschleimhaut beziehungsweise GAG-Schicht in der Blase wieder aufzubauen und verhindert so das weitere Eindringen von schädigenden Substanzen aus dem Urin in tiefere Gewebeschichten.

Das Miktionstagebuch hilft, Wiederholungen zu erkennen: Wann sind die Symptome besonders stark? Ist der Harndrang immer gleich oder wird er in einer Ruhephase verstärkt? Beeinflussen eventuell bestimmte Nahrungsmittel das persönliche Wohlbefinden oder ist es eher der Stress? All diesen Fragen können Patient und Arzt mit Hilfe des Protokolls leichter nachgehen, um individuelle Verhaltensmaßnahmen abzuleiten.

 

Ergänzt wird dieses Angebot durch eine Entspannungs-CD mit Wohlfühl-Klängen. Die CD erhalten die Patienten nach Ausfüllen ihres persönlichen Miktionstagebuches und der Vorlage beim Arzt kostenfrei von bene-Arzneimittel zugesandt. Eine erste Möglichkeit dem Körper erholsame Ruhephasen zu verschaffen und das Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen. Denn viele kleine Schritte können das Leben und das Patientenbefinden deutlich verbessern.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über cyst-u-ron®

cyst-u-ron® ist eine gebrauchsfertige Lösung (300 mg Natrium-Pentosanpolysulfat in 30 ml steriler Lösung) zur Behandlung der Symptome abakterieller chronischer Cystitiden wie einer Interstitiellen Cystitis (IC) oder eines schmerzhaften Blasensyndroms. Die Lösung wird mittels eines Katheters in die Blase instilliert. Als Medizinprodukt ist sie ausschließlich in Apotheken erhältlich. Die Wirksamkeit von Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) zur Behandlung der Symptome einer Interstitiellen Cystitis ist in mehreren klinischen Studien bestätigt worden und wird als Behandlungsoption u.a. in den Leitlinien der Europäischen Urologischen Gesellschaft angeführt. Als Standardtherapie zur Behandlung der IC ist der Wirkstoff in den USA bereits seit den 90iger Jahren etabliert. 2015 erhielt PPS von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA die Ausweisung des Orphan Drug Status für die Indikation IC. Weitere Information unter www.cyst-u-ron.de.

Über die Effektivität von instilliertem Tyloxapol bei Lungenerkrankungen mit Dyskrinie

Leipziger Universitätsklinikum berichtet auf Deutscher Mukoviszidosetagung über den breiten Einsatz des physikalisch wirkenden Mukolytikums Tacholiquin.

München, 20.12.2016. Das Universitätsklinikum Frankfurt zeigte 2016 in einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie eine verbesserte Sputumexpektoration unter Tyloxapol (Tacholiquin®). Jetzt berichtete das Team von Dr. Freerk Prenzel am Universitätsklinikum Leipzig über den Einsatz von Tacholiquin® bei Dyskrinie anhand von drei visualisierten klinischen Fällen aus der Pädiatrischen Pneumologie.

Dyskrinie mit Akkumulation von Mukus in den Atemwegen ist ein pathogenetischer Faktor bei vielen chronischen Lungenerkrankungen. Eine Verbesserung der Muskusviskosität und -elastizität zu erreichen, ist ein wesentlicher therapeutischer Ansatz in der Pneumologie. Das Universitätsklinikum Leipzig setzt dafür instilliertes Tyloxapol (Tacholiquin®) ein. So berichtete Dr. Freerk Prenzel aktuell im Rahmen der Deutschen Mukoviszidosetagung in Würzburg von drei außergewöhnlichen Patienten mit verschiedenen chronischen Lungenerkrankungen, bei dem sich der mukolytische Effekt von instilliertem Tyloxapol (Tacholiquin®) für das Ärzte-Team überzeugend dokumentieren ließ.

In einer 2016 veröffentlichen doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Studie wurde nachgewiesen, dass aufgrund einer verbesserten Sputumexpektoration die Inhalation mit Tyloxapol bei COPD-Patienten der Inhalation von Kochsalzlösung signifikant überlegen ist. In der gleichen Studie wurden zudem anti-inflammatorische und für die Behandlung chronischer Krankheiten relevante anti-neutrophile Eigenschaften von Tyloxapol aufgezeigt. Der oberflächenaktive Wirkstoff Tyloxapol reduziert die Oberflächenspannung und damit die Sputumviskosität. Diese Wirkungen lassen sich auch auf die Behandlung von Mukoviszidose Patienten übertragen.

Tacholiquin® ist im Gegensatz zu den meisten mukolytischen Substanzen nicht nur für die Inhalation, sondern auch für eine bronchoskopische Instillation zertifiziert und kann bei schwerer Sekretimpaktion erfolgreich eingesetzt werden. Damit ist Tacholiquin® als etabliertes Mukolytikum ein Mittel erster Wahl bei schleimbildenden Erkrankungen der Atemwege.

Das Medizinposter findet sich hier:  

http://www.tacholiquin.de/sites/default/files/upload/bene_poster_muko_20...

Die Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

Über Tacholiquin:

Tacholiquin von bene-Arzneimittel wird seit über 60 Jahren eingesetzt, verfügt über ein großes therapeutisches Einsatzgebiet und ist besonders effektiv und nebenwirkungsarm. Es dient u. a. der begleitenden Behandlung von akuten oder chronischen Reizzuständen der Atemwege wie Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündung oder Asthma bronchiale. Tacholiquin-Lösung kann als Inhalat und Instillat (ggf. als Tropfen) appliziert werden. Zur Inhalation ist die Vernebelung mittels eines Aerosolgerätes erforderlich – handelsübliche Inhalationsgeräte (z.B. PARI Boy) erfüllen diese Voraussetzung. Tacholiquin ist als 20 ml Flasche oder praktischen Einzeldosen zu 5 ml erhältlich.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

Alles Gute für die Kindergartenzeit!

ben-u-ron® ist Mittel erster Wahl, wenn Kleinkinder unter Fieber und Schmerzen leiden

München, 14. Dezember 2016. Der Alltag im Kindergarten ist nicht nur spannend und voller Herausforderungen, sondern verlangt auch dem Immunsystem der Kinder einiges ab. Erkältungen mit Fieber und Schmerzen sind häufige Begleiterscheinungen der kälteren Jahreszeit. ben-u-ron® hilft zuverlässig, Fieber zu senken und Schmerzen zu lindern.

Der Alltag im Kindergarten ist für die Kleinen aufregend – so viel Neues gibt es zu sehen und zu erfahren, Freundschaften werden geschlossen und unbekannte Spielräume erobert. Doch was für die Kinder ein echtes Abenteuer ist, ist für das Immunsystem Stress pur: Denn an jedem neuen Tag, mit jedem neuen Kontakt muss das körpereigene Abwehrsystem mit einer Vielzahl an Keimen, Bakterien und Viren fertig werden.

 

Was also tun, damit das Kind nicht krank wird? Händewaschen ist die wirkungsvollste Maßnahme. Ein Grippevirus kann bis zu 48 Stunden auf der Haut überleben, gründliches Händewaschen hingegen dauert nur 30 Sekunden. Dazu die Hände mit Seife einschäumen und gründlich aneinander reiben. Damit wird der größte Teil der Keime sicher entfernt. Aber manchmal hilft alle Vorsorge nicht und das Kind leidet doch unter Fieber und Schmerzen. Bei leichtem Fieber und Schmerzen hilft ein kindgerechtes Analgetikum. Dies sollte dabei so stark wie nötig sein und gleichzeitig gezielt, aber schonend wirken. ben-u-ron® – viele Eltern kennen das Qualitätsmedikament noch aus eigener Kindheit – hat für jeden Lebensabschnitt die passende Dosierung und Darreichungsform. Für Säuglinge und Kleinkinder als Zäpfchen oder Saft und für die älteren Kinder und Jugendliche als praktisches Direktgranulat.

Bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund der bewährten Verträglichkeit des Wirkstoffes Paracetamol das Mittel erster Wahl, das als einzige Substanz bereits bei Säuglingen ab 3 kg Körpergewicht verabreicht werden darf. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges, Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

 

Wenn jedoch Fieber und Schmerzen durch eine Entzündung ausgelöst werden, wie z.B. bei einer Mittelohrentzündung, dann hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel. Hergestellt nach den gleichen Richtlinien beinhaltet das OTC-Medikament den Wirkstoff Ibuprofen, der neben den schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Ursache bekämpft.

 

Neben der Gabe von kindgerechtem Analgetika lässt viel Trinken, Ruhe und ausgiebiges Kuscheln die Krankheit leichter überstehen. So gut umsorgt und auskuriert wartet schon bald das nächste Abenteuer.

 

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

 

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ausgezeichnet und empfohlen!

ÖKO-TEST bewertet ben-u-ron® im Einkaufsratgeber 2017 mit der Note „sehr gut“

München, 08. November 2016. Höchster Qualitätsanspruch überzeugt zum wiederholten Male die Experten von ÖKO-TEST. Mit einem „sehr gut“ bewerteten die Prüfer ben-u-ron® 500 mg, Tabletten. Das Produkt von bene-Arzneimittel erreichte in allen Kategorien Bestnoten. Im Fokus standen dabei neben der Wirksamkeit auch die Anwenderfreundlichkeit und die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen.

 

 

Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit über 57 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Gerade bei Kinderärzten ist das Qualitätsmedikament ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierungen und Darreichungsformen in Verbindung mit der bewährten Verträglichkeit das Mittel ersten Wahl. So ist ben-u-ron® als Paracetamol-Präparat bereits für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht zugelassen und enthält keine Zusatzstoffe. Das weitere Spektrum reicht vom Saft mit praktischer Dosierspritze bis hin zum leicht schluckbaren Direktgranulat für Kinder und Jugendliche sowie einzigartigen Paracetamol-Kapseln für Erwachsene.

 

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die bene-Arzneimittel GmbH

Vom Wirkstoff-Pionier zum mittelständischen Pharmaunternehmen

 

München, 26. Oktober 2016. bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Seit über 67 Jahren produziert und vertreibt das Münchener Traditionsunternehmen pharmazeutische Produkte im Bereich Humanmedizin und setzt dabei unter anderem auf den Wirkstoff Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) wie er in cyst-u-ron® enthalten ist, genauso wie auf Analgetika für alle Altersgruppen – vom Säugling bis hin zu Erwachsenen.

Die Wirksubstanz NaPPS – Grundstein der bene-Arzneimittel GmbH

Wer an bene-Arzneimittel denkt, dem fällt als erstes das Qualitätsmedikament ben-u-ron® ein. Was viele aber nicht wissen: Der Ursprung für das heutige Unternehmen liegt nicht im Bereich Analgetika, sondern bei der Wirksubstanz Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS). 1947 gelang Dr. Wilhelm Benend, dem Gründer von bene-Arzneimittel, die Synthese einer neuen medizinischen Wirksubstanz Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS).

NaPPS besteht aus Buchenholz und wird halbsynthetisch in einem sehr aufwändigen Verfahren hergestellt. Strukturell ist es dem Heparin sehr ähnlich (niedermolekulares Heparinoid). Aufgrund der zahlreichen Anwendungsgebiete wie Thromboseprophylaxe, Behandlung von Venenentzündungen, Senkung der Blutfettwerte und Behandlung urologischer Erkrankungen gewann NaPPS schnell an Ansehen bei Ärzten und Apothekern. Auch die Forschung setzt auf den Wirkstoff, Schwerpunkte sind hierbei seltene Erkrankungen, aber auch Gelenkerkrankungen sowie urologische Anwendungsgebiete.

Die bene-Gruppe ist nach wie vor weltweit der einzige Hersteller des Wirkstoffs NaPPS und blickt auf nunmehr über sechs Jahrzehnte Produktionserfahrung zurück. Das von dem Münchener Unternehmen hergestellte Pentosanpolysulfat wird heute in unterschiedlichen Fertigarzneimitteln in mehr als 30 Ländern vertrieben. Prominentestes Beispiel ist das Arzneimittel Elmiron®, das in den USA, Kanada und Australien erfolgreich in der Behandlung der schweren und schmerzhaften Blasenentzündung Interstitieller Cystitis eingesetzt wird. Die intensive Forschung mit Natrium-Pentosanpolysulfat und die daraus resultierende große Erfahrung führte zur Entwicklung eines speziellen Präparateprogramms, die alle NaPPS enthalten: Pentosanpolysulfat SP 54 und Thrombocid® und natürlich das Erfolgsprodukt cyst-u-ron®.

Analgetika für jede Altersgruppe

Analgetika (Schmerzmittel) bilden den anderen Schwerpunkt der bene-Arzneimittel GmbH. Mit ben-u-ron® ist seit 1959 ein Paracetamol-Monopharmakon im Handel, das sich in der Therapie leichter bis mäßig starker Schmerzen und Fieber bei allen Altersgruppen bewährt hat. Besonders bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierung und Darreichungsformen das Präparat der ersten Wahl. Hier reicht die Darreichungsform vom Zäpfchen für Säuglinge ab drei Kilogramm bis hin zum Direktgranulat für Jugendliche und Erwachsene. Die Einführung von talvosilen® war 1982 eine logische Erweiterung der Kompetenz auf dem Schmerzmittelsektor. Durch die darin enthaltene Kombination von Paracetamol und Codein gab es somit auch ein Arzneimittel gegen stärkere Schmerzen aus dem Haus bene. Seit 2007 ergänzt nun das Medikament ib-u-ron® in Zäpfchenform das Sortiment der Münchener. ib-u-ron® wirkt bei mäßigen bis starken Schmerzen und ist zugleich fiebersenkend und entzündungshemmend.

 

Standorttreue für Qualitätsprodukte

Noch heute ist bene-Arzneimittel seinem Heimatstandort München treu. Begannen die Anfänge als echtes Start-up-Unternehmen noch im Privathaus des Gründers, zog das Unternehmen mit wachsendem Erfolg rasch ins benachbarte Gebäude, das als Labor genutzt wurde. Heute arbeiten im Stammsitz ca. 85 Mitarbeiter. Einen weiteren Standort unterhält bene-Arzneimittel in Geretsried, wo 15 Beschäftigte arbeiten. Außerdem sind dort bei der bene-Schwester pharmaChem weitere 26 Mitarbeiter tätig. Aber auch International ist bene tätig. Die Unternehmensverzweigungen reichen bis nach Portugal: Bei bene-pharmaceutica in Lissabon, der Tochterfirma, sind 41 Beschäftigte im Einsatz für die Gesundheit. Der Vorteil des Stammsitzes in Deutschland und der internationalen Standorte liegt klar auf der Hand: Noch heute wird ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen Deutschen Richtlinien kontrolliert. Gleichzeitig steht bene-Arzneimittel weltweit mit namhaften Wissenschaftlern und Forschungsinstituten seit Jahrzehnten in Kontakt, um neue Anwendungsmöglichkeiten für ihre Wirksubstanzen zu prüfen beziehungsweise zugelassene Arzneimittel auf dem jeweils aktuellen Stand der wissenschaftlichen Anforderungen zu halten. Zudem schließt die Kooperation mit den weltweiten Vertriebspartnern umfangreiche wissenschaftliche Forschung sowie die Entwicklung und klinische Prüfung neuer Arzneimittel ein. Gerade auch als Auftragshersteller und Dienstleister für pharmazeutische Analytik genießt bene-Arzneimittel einen hervorragenden Ruf – insbesondere wegen der jahrzehntelangen Erfahrung in der Produktion von Zäpfchen.

 

Eben: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

Die Geschichte – von 1949 bis heute

1949:          Dr. W. Benend meldet den Namen „Thrombocid“ als Warenzeichen beim Deutschen Patentamt an. Am 22. Juni 1949 gründet er die Dr. Wilhelm Benend K.G. Daraufhin wird mit  Produktion und Vertrieb von Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) in Deutschland begonnen.

1951:          Die räumlichen Verhältnisse und die positive Entwicklung der Dr. Wilhelm Benend K.G. machen die Errichtung eines größeren Betriebsgebäudes unumgänglich. Es wird in der Memlingstraße bei München fertiggestellt.

1952:          Die ersten Kontakte zu ausländischen Partnern werden geknüpft. In den Folgejahren entstehen Vertriebspartnerschaften in Österreich, Argentinien, Spanien, Italien, Schweiz, den Niederlanden u. v. m.

1955:          Die Dr. Wilhelm Benend K.G. verfügt über sieben Präparate. Neben dem „Flaggschiff“ Thrombocid® wird der Handel mit den Arzneimitteln Depot-Thrombocid®, Stypturon®, Angifin®, Telepaque® und dem Händedesinfektionsmittel pHisoHex® beliefert.

1956:          Tacholiquin® wird am Markt eingeführt.

1959:          Im Herbst beginnt die Erfolgsgeschichte von ben-u-ron® mit der Einführung der Darreichungsform als Tablette.

1960:          In diesem Jahr wird ben-u-ron® erstmals auch als Zäpfchen für Kinder und Säuglinge auf den Markt gebracht.

1961:          Durch die neu eingeführten Produkte übersteigt der Umsatz erstmals zwei Millionen D-Mark. Davon werden etwa 15 Prozent im Export erzielt. Ebenfalls ab 1961 wird neben dem Arzneimittel Thrombocid® das Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) als eigene Substanz im Ausland vertrieben.

1962:          Richtfest des ersten Bauteils in der Herterichstraße in München-Solln.

                   bene führt Pentosanpolysulfat SP 54 in der Darreichungsform als Dragee und Thrombocid® als Salbe ein.

1963:          Gründung der Firma bene-Chemie GmbH, die alle Geschäftstätigkeiten der Dr. Benend K.G. übernimmt. Alleinige Gesellschafter der Firma sind bis 1995 Sigrun und Dr. Wilhelm Benend.

1972:          Nach dem anhaltenden Erfolg der ben-u-ron® Zäpfchen für Säuglinge und Kinder wird diese Darreichungsform auch für Jugendliche und Erwachsene eingeführt. Seitdem bietet die bene-Chemie GmbH ein komplettes Angebot dieses Analgetikums für jede Altersstufe an.

1974:          Die bene-Chemie GmbH feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im gleichen Jahr wird ein Rekordergebnis mit über zehn Millionen D-Mark erzielt. Das Exportergebnis liegt erstmals über den Inlandsverkäufen.

1976:          Eines der erfolgreichsten Arzneimittel von bene, ben-u-ron®, wird in der Darreichungsform als Saft eingeführt.

1982:          talvosilen®, eine Kombination aus Paracetamol und Codein für stärkere Schmerzen, erweitert das bene-Sortiment.

1983           ben-u-ron® wird mehrfach von der Stiftung Warentest als Testsieger mit „empfehlenswert“ ausgewiesen.

1985:          Umfirmierung von bene-Chemie GmbH in bene-Arzneimittel GmbH.

1986:          Zu Beginn des Jahres wird die Rektalkapsel „Klismacort“ mit dem Inhaltsstoff Prednisolon zur Behandlung des Kruppsyndroms eingeführt.

1995:          Die beiden Söhne des Firmengründers, Dr. Harald Benend und Dr. Helmut Benend, übernehmen die Geschäftsführung.

1996:          Das NaPPS-haltige Elmiron® wird in den USA zugelassen und seither überaus erfolgreich in der Behandlung von schweren und schmerzhaften Blasenentzündungen eingesetzt.

2002:          ben-u-ron® 75 mg-Zäpfchen werden im deutschen Markt eingeführt.

2004:          Gründung der bene-pharmaChem GmbH & Co. KG. Dieses Schwesterunternehmen ist für die Wirkstoffproduktion des hauseigenen Wirkstoffs Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) verantwortlich.

2007:          bene-Arzneimittel erweitert sein Sortiment zur Schmerzbehandlung um die ibuprofenhaltigen ib-u-ron® Zäpfchen. Bei entzündungsbedingten Schmerzen und Fieber, bietet ib-u-ron® eine sinnvolle Ergänzung zur Vielfalt von ben-u-ron®.

                   Als erstes Unternehmen in Deutschland bringt bene-Arzneimittel eine Tablette mit der Dosierung von 1000 mg Paracetamol auf den Markt.

2008:          Die Zertifizierungsstelle der TÜV SÜD Product Service GmbH bescheinigt im Juli 2008, dass bene-Arzneimittel zur dauerhaften Gewährleistung einer gleichbleibenden Qualität ein Qualitätsmanagement eingeführt hat, das den Anforderungen der Norm EN ISO 13485:2003/AC:2007 entspricht.

2011:          Mit ben-u-ron® direkt ist Paracetamol von bene-Arzneimittel nun in einer neuen, zeitgemäßen Darreichungsform verfügbar.

 2013:         Dr. Günter Auerbach wird neuer Geschäftsführer, die Firmeninhaber und langjährigen Geschäftsführer Dres. Harald und Helmut Benend wechseln in den Beirat.

2014:          bene-Arzneimittel feiert unter dem Jubiläumsmotto „allesGUTE“ sein
65-jähriges Bestehen, ben-u-ron® wird 55 Jahre alt.

2015:          bene-Arzneimittel nimmt cyst-u-ron® ins Sortiment auf, eine Lösung zur Behandlung von Interstitieller Cystitis, einer schwerwiegenden chronischen Blasenerkrankung.

                   Erweiterung der Kapazitäten durch die Eröffnung des neu erbauten, modernen Hochregallagers in Olching b. München.

                   Erteilung des Orphan Drug-Status durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA für den Wirkstoff PPS (cyst-u-ron®)

 

Weitere Informationen zu bene-Arzneimittel unter www.bene-arzneimittel.de.

Eine runde Sache – bene-Arzneimittel im neuen Design

Neuer einheitlicher Auftritt erhöht den Wiedererkennungseffekt bei Verbrauchern

München, 17. Oktober 2016. Alles Gute! von bene-Arzneimittel. Höchster Qualitätsanspruch und Produktsicherheit über alle Prozessstufen hinweg mit dem richtigen Rundumblick – diesen Anspruch erfüllt das Münchener Traditions-unternehmen seit nunmehr über 67 Jahren. Dies spiegelt sich nun auch im neuen Design wider. Klar und übersichtlich leitet die neue Corporate Identity durch das Produktsortiment von bene-Arzneimittel.

Das sukzessiv angepasste Re-Design unterteilt die Sortimentsvielfalt von bene-Arzneimittel in verschiedene Bereiche:

  • Schmerz           (ben-u-ron®, ib-u-ron® und talvosilen forte®)
  • Atemwege        (tacholiquin®, klismacort®, normison®, cerustop®)
  • Blase                 (cyst-u-ron®)
  • Arterio-Venös    (Thrombocid®, Pentosanpolysulfat SP 54)

Da die grundsätzliche Farbgebung der Produkte – wie das bekannte ben-u-ron Türkis – beibehalten wurde, ist der Widererkennungseffekt garantiert. Gleichgeblieben ist ebenfalls, dass die einzelnen Bereiche verschiedene Farbfelder besetzen, so dass eine klare Differenzierung möglich ist. Alle Verpackungen, Broschüren und Infomaterialien greifen jedoch zukünftig sortimentsübergreifend sehr prominent die bekannte Wort-Bild-Marke, den runden bene-Ball in modernen Farbtönen, auf. Das runde Logo von bene-Arzneimittel steht für 360 Grad Qualität, denn das Münchener Pharmaunternehmen setzt höchste Ansprüche in Sachen Güte und Produktsicherheit und Patientencompliance. Die Herstellung des Sortiments in Deutschland garantiert eine lückenlose Überwachung des Produktionsprozesses. Ein weiterer Baustein des Qualitätsanspruchs reicht über die Kinderärzte und Urologen bis in die Apotheke sowie zu den Patienten: bene-Arzneimittel unterstützt mit Hilfe von Informationsmaterialien und Onlineportalen Ärzte und Apotheker bei der Beratung, gibt wichtige Verhaltenstipps und betreibt so aktive Patientenaufklärung für eine schnelle Genesung.

 

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

bene – Alles Gute für Kinder

Münchner Arzneimittelhersteller als Aussteller auf der Expopharm 2016

München, 17. Oktober 2016 Auch in diesem Jahr drehte sich beim Münchener Familienunternehmen (Halle B 4, Stand B 15) alles um das Thema Kindergesundheit. Unter dem Motto „baby‘s first“: ben-u-ron – gut für Kinder“ standen dabei Präparate für Säuglinge, Kinder und Jugendliche im Fokus.

Als sich am 17. Oktober in München die Tore zur expopharm 2016 öffneten, durfte das traditionsreiche Familienunternehmen bene-Arzneimittel GmbH natürlich nicht fehlen. Auch in diesem Jahr hatten die Münchener Spezialisten für Kindergesundheit jede Menge Wissenswertes für Apotheker und PTAs im Gepäck. Das reichte von praktischen Tipps und Informationsmaterialien für das Beratungsgespräch bis hin zu aktuellen Studien.

  • ben-u-ron® ist seit 57 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg erfolgreich. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren.
  • Tacholiquin® hat sich bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähflüssigem Schleim bestens bewährt. Durch seine lokale und physikalische Schleimlösung per Inhalation ist es äußerst neben- und wechselwirkungsarm. Damit eignet es sich für jedes Alter, insbesondere auch für sensible Patientengruppen und Kinder ab drei Monaten. Eine aktuelle Studie von Martin Koppitz et al hat hierzu eine signifikant verbesserte Wirksamkeit bei der Feuchtinhalation bei einer Therapie mit Tacholiquin (Tyloxapol) nachgewiesen.
  • Ein Highlight, nicht nur medizinischen Art ist der lebensgroße ben-u-ron Medi-Teddy. Er war schon in den vergangenen Jahren täglich live auf dem Messestand in Halle B 4, Stand B 15. Zusätzlich verloste bene-Arzneimittel jeden Tag fünf Original ben-u-ron Medi-Teddys von Steiff.

 

bene-Arzneimittel wünscht Alles Gute! auf der expoharm 2016!

Die erste Erkältungswelle im Herbst naht!

Kombi- oder Monopräparat – was ist am besten gegen Schmerzen, Schnupfen & Co?

München, 26.09.2016 Eine Studie im Auftrag der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA bestätigt die Zweifel an der Wirksamkeit von Phenylephrin, Bestandteil von Kombi-Erkältungsmittel: Es lindert die Symptome nicht besser als ein Scheinmedikament (Placebo). Ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis wird durch die Anwendung gezielter Monopräparate bei Erkältungskrankheiten erzielt.

Die Nase läuft, der Hals brennt, Kopf- und Gliederschmerzen belasten – typisch Erkältung. Jedes Jahr gehen über zwölf Millionen Deutsche deshalb zum Arzt. Symptome wie Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten und Fieber wollen gelindert werden. Verbrauchern steht eine große Anzahl an OTC-Produkten zur Verfügung, die als Mono- oder aber als Kombinationspräparat den Symptomen zu Leibe rücken.

Monopräparat für ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis

Monopräparate, die ein Sympathomimetikum enthalten, bekämpfen gezielt ein Symptom, wie zum Beispiel eine verstopfte Nase. Für eine freie Nasenatmung sorgt unter anderem der Wirkstoff Xylometazolin. Dieser wird in Nasentropfen oder -sprays verabreicht. Gegen Fieber und Schmerzen hilft schnell und wirksam Paracetamol. Seit über fünf Jahrzehnten stellt bene-Arzneimittel das Qualitätsmedikament ben-u-ron in Deutschland her. Das Präparat selbst ist in verschiedensten Dosierstärken und Darreichungsformen erhältlich, um alle Patienten- und Altersgruppen bedarfsgerecht bedienen zu können. ben-u-ron gibt es als Tabletten, Kapseln, Saft, Zäpfchen und Direktgranulat und hilft kleinen und großen Patienten.

Kombipräparate enthalten meist zwei oder drei Wirkstoffe. Einer der Bestandteile solcher Erkältungsmittel ist Phenylephrin. Es soll die Nase frei machen und die lästigen Schnupfensymptome lindern. Zweifel an der Wirksamkeit gab es schon länger, aber 2016 wurde auf Verlangen der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Wirksamkeit überprüft. In einer siebentägigen randomisierten offenen Studie wurde belegt, dass Phenylephrin nicht besser oder schlechter wirkt als ein Placebo. Viele Kombi-Erkältungsmittel enthalten zur Fiebersenkung neben Phenylephrin oder Coffein u.a. den Wirkstoff Paracetamol. Paracetamol ist jedoch bereits als Monopräparat ausreichend gegen häufige Erkältungssymptome (Fieber, Gliederschmerzen) wirksam. Eine Kombination mit anderen Wirkstoffen ist nur zur Schmerzlinderung sinnvoll – zusammen mit Phenylephrin etwa besteht die Gefahr von Wechselwirkungen. Zur Bekämpfung von Schnupfen und Halsschmerzen sollte tendenziell auf Hausmittel zurückgriffen werden. Ärzte und Apotheker empfehlen generell, lieber auf ein Monopräparat zu setzen, um Überdosierungen zu vermeiden und eine richtige und vor allem sichere Dosierung zu gewährleisten.

 

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Aufrunden für den guten Zweck!

München, 26.September 2016 Auch 2016 engagiert sich bene-Arzneimittel wieder lokal und sozial. Dabei stets Fokus des Familienunternehmens: Kinder! Jetzt übergab Dr. Gerald Untersteiner, Leiter der medizinischen Abteilung bei bene-Arzneimittel einen Spendenscheck über 5.000 Euro an die Stiftung der Haunersche Kinderklinik in München.

Jedes Jahr findet in München der ben-u-ron-Cup statt. Insgesamt 1.000 junge Fußballspieler verschiedener Altersklassen kicken um den Pokal und „verdienen“ gleichzeitig mit jedem Tor fünf Euro, die das Münchner Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel für jeden Treffer ausgelobt hat. Stattliche 2.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen. Diese Summe hat bene noch einmal großzügig aufgerundet und so konnte das Familienunternehmen ingesamt 5.000 Euro für einen guten Zweck übergeben. Das Geld bekommt die Care-for-Rare-Foundation, (http://www.care-for-rare.org) eine Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen.

Lokal handeln – global bewegen

Das Geld überreichte Dr. Gerald Untersteiner, Leiter der medizinischen Abteilung bei bene-Arzneimittel jetzt in Form eines Schecks an den Chefarzt der Dr. von Hauner'schen-Kinderklinik Prof. Dr. Dr. Christoph Klein. Kleins Team erforscht die Grundlagen seltener Erkrankungen des Blutes und Immunsystems und ist bemüht die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten voranzutreiben.

„Es ist uns ein Anliegen, die wertvolle Arbeit, die hier geleistet wird, zu unterstützen“, betonte Dr. Gerald Untersteiner. „Schließlich steht das Thema Kindergesundheit bei uns seit jeher ganz oben auf der Agenda. Als fest in München verwurzeltes Unternehmen ist es der bene-Arzneimittel außerdem wichtig, sich direkt vor Ort zu engagieren.“

Aus dieser Überzeugung heraus unterstützt bene-Arzneimittel nicht nur kontinuierlich den Münchener Kinder- und Jugendsport, sondern setzt sich auch für die Erforschung seltener Krankheiten ein.

 

Bildunterzeile: Aufrunden für den guten Zweck: Dr. med. Gerald Untersteiner von bene-Arzneimittel bei der Scheckübergabe mit Prof. Dr. Dr. Christoph Klein (r)

 

Über ben-u-ron

ben-u-ron wurde 1959 von bene-Arzneimittel als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland eingeführt und wird seitdem zur Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen (z.B. Kopf-, Regel- und Zahnschmerzen) und Fieber in allen Altersklassen eingesetzt. Der in ben-u-ron enthaltene Wirkstoff Paracetamol ist nach wie vor der einzige, welcher bei Bedarf während der gesamten Schwangerschaft eingenommen werden kann. Das Präparat selbst ist in verschiedensten Dosierstärken und Darreichungsformen erhältlich, um alle Patienten- und Altersgruppen bedarfsgerecht bedienen zu können. So gibt es Tabletten, Kapseln, Saft, Zäpfchen und Direktgranulat. Die geringste Dosierung liegt bei 40 mg Paracetamol (entspricht einer Einzeldosis von 1 ml ben-u-ron Saft) und ist bereits für Säuglinge ab drei Kilogramm Körpergewicht geeignet. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Hochsaison für Pseudokrupp

Kalte Jahreszeit fördert Pseudokruppanfälle bei Kindern – Klismacort von bene-Arzneimittel hilft schnell und zuverlässig

München, 20.09.2016 Bei einem Pseudokruppanfall ist schnelles Handeln von Nöten. bene-Arzneimittel GmbH stellt mit seinem Präparat Klismacort ein schnell wirksames Notfallmedikament zur Verfügung. Hitzestabilität und eine leichte Handhabung ermöglichen Eltern, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Das bedeutet neben all den schönen Dingen wie Drachensteigen lassen oder Schlittenfahren leider auch den Beginn der Erkältungszeit. Und damit steigt wieder das Risiko für Babys und Kleinkinder, einen Pseudokruppanfall zu erleiden.

Oberste Gebot: Ruhe bewahren!

Vor allem Kinder zwischen sechs Monaten und sechs Jahren sind im Herbst und Winter häufig von Pseudokruppanfällen betroffen. Diese Anfälle treten meist ohne Vorwarnung und vorwiegend in den Abendstunden oder in der Nacht auf. Bei einem akuten Auftreten schwellen die Schleimhäute an und die Atemwege verengen sich. In den meisten Fällen werden Pseudokruppanfälle durch Virusinfektionen hervorgerufen, in selteneren Fällen verursachen Bakterien oder allergische Reaktionen die Erkrankung. Tritt ein akuter Anfall auf, ist für Eltern und Betreuer wichtig: Ruhe bewahren! Das Kind auf den Arm nehmen und beruhigen. Beim Schreien schwillt nämlich die Schleimhaut weiter an- Panik bzw. Hektik erzeugt zusätzliche Luftnot.

Schnelle Hilfe dank Klismacort

Jetzt die Gabe eines rasch wirksamen Notfall-Präparates unbedingt notwendig. Da eine orale Medikamentengabe in Folge der stark geschwollenen Schleimhäute nahezu unmöglich ist, schafft eine Rektalkapsel wie beispielsweise Klismacort von bene-Arzneimittel (verschreibungspflichtig) Abhilfe. Klismacort öffnet sich nach dem Einführen innerhalb kürzester Zeit und setzt den abschwellenden Wirkstoff vollständig und großflächig frei. Die Rektalkapseln sind problemlos bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer in Wickel- oder Handtasche mitgeführt werden.

Klismacort enthält im Gegensatz zu anderen Präparaten den bereits aktiven Wirkstoff Prednisolon. Dies hat den Vorteil, dass die Wirkung unmittelbar einsetzen kann und nicht unnötig verzögert wird. Zudem öffnet sich die Kapsel nach der Gabe innerhalb weniger Minuten und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Die Schleimhäute der Atemwege schwellen ab und das Kind kann wieder leichter atmen. Wichtig für Allergiker ist zudem die Information, dass die von bene-Arzneimittel verwendete Rezeptur vollständig auf Sojalecithin verzichtet. So ist keine Kreuzreaktion von Nussallergikern zu befürchten.

Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

 

Schmerzen im Alter

Pharmakokinetik unterliegt im Alter verstärkt extrinsische Faktoren

München, 26. September 2016 Ein schlüssiges Schmerzkonzept in der Geriatrie verbessert die Lebensqualität. Bei dem Einsatz von Analgetika muss besonders auf die pharmakologischen Besonderheiten geachtet werden, damit Schmerzmittel ihre volle Wirksamkeit entfalten können.

Schmerzen treten in allen Lebensphasen auf, jedoch sind sie gerade im Alter überproportional stark vertreten. Laut einer aktuellen Übersichtsarbeit von Burkhard und Wehling[i], publiziert in der renommierten Fachzeitschrift Schmerz, leiden 50 Prozent der Bewohner von Pflegeeinrichtungen unter Schmerzen. Oft werden die Betroffenen nur unzureichend schmerztherapeutisch versorgt. Ein schlüssiges Schmerzkonzept für ältere Menschen ist daher von wachsender Bedeutung. Für Pflegeeinrichtungen ist ein solches Schmerzkonzept sogar ein Qualitätsmerkmal.

bene-Arzneimittel bietet passende Opioide und nicht opioid-Analgetika speziell für die optimale Schmerztherapie bei Älteren, um einen weitgehenden schmerzlosen Alltag zu gewährleisten.

Individuelle Schmerztherapie mit Nicht-Opioden-Analgetika

Doch welches Schmerzmittel ist das Richtige? Die amerikanische Gesellschaft für Gerontologie empfiehlt bei Schmerzen den Wirkstoff Paracetamol. „Dies sei Acetylsalicylsäure und den NSAR aufgrund der in der Gerontologie zu befürchtenden Nebenwirkungen vorzuziehen“, so die Wissenschaftler. bene-Arzneimittel bietet seit 1959 ben-u-ron® als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland an. Dies wird seitdem zur Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen und Fieber in allen Altersklassen eingesetzt. Das Besondere: ben-u-ron® gibt es in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen – vom Zäpfchen über die Tablette bis hin zu Saft und Direktgranulat. So können Ärzte auf individuelle Bedürfnisse, wie z.B. Schluckfreundlichkeit bei Schluckbeschwerden eingehen, ohne dabei auf die bewährte Qualität von ben-u-ron verzichten zu müssen. Schmerzen können gut und effektiv behandelt werden. Patienten die unter entzündlichen Erkrankungen leiden, sollten bei der Therapie auf Schmerzmittel mit antiphlogistischer Wirkung z.B. mit dem Wirkstoff Ibuprofen zurückgreifen.

Pharmakologische Besonderheiten im Alter

Bei der Dosierung und bei der Wahl der Schmerzmittel gibt es gerade bei älteren Menschen einiges zu beachten, um das Nutzen-Risiko-Verhältnis bestmöglich zu halten. Die Resorption im Alter ist zunächst einmal nicht schlechter, als in jungen Jahren. Aber altersbedingte Veränderungen des Gastrointestinaltraktes, des veränderten Wasserhaushaltes und des Fettanteiles des Körpers haben erhebliche Auswirkungen auf die Aufnahme, Verbreitung und die biologische Halbwertszeit der Wirkstoffe. Ältere Patienten neigen in größerem Maß zu Verwirrtheitszuständen, erhöhter Sturzneigung, Gleichgewichtsstörungen bei niedrigem Blutdruck, Blutdruckentgleisungen und eingeschränkter Nierenfunktion. Aus Letzterem resultiert eine Verlängerung der Halbwertzeit bei Medikamenten, die über die Niere ausgeschieden werden.

Aber auch die Leber als metabolisierendes Organ verändert sich mit zunehmenden Alter. Dies führt unweigerlich zu einer Veränderung der Aufnahme und Wirkung bei vielen Medikamenten.

Für Ärzte bedeutet dies, dass die Anamnese bezüglich Erkrankungen und Begleitmedikamenten bei älteren Menschen viel genauer erfasst werden muss, denn das Risikoprofil sieht anders aus, als bei jüngeren Menschen. Oberster Grundsatz ist zweifelsohne die Berücksichtigung von individuellen Kontraindikationen bei der Auswahl eines passenden Wirkstoffes für Ältere.

Zusammengefasst heißt dies:

  • Paracetamol ist bei mäßig ausgeprägter Schmerzsymptomatik sinnvoll, denn es weist ein relativ günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis, bzw. geringes Nebenwirkungsrisiko auf.  Auch Wechselwirkungen sind selten, daher  ist es gerade für ältere multimorbide Patienten geeignet.

Die Wirksamkeit gilt als erwiesen und wird u.a. in Studien der renommierten Cochrane- Gruppe hervorgehoben.

Die viel zitierte Lebertoxizität ist stark dosisabhängig, tritt in der Regel bei Überdosierung auf und ist gut vorherseh- und therapierbar.

  • Metamizol wirkt gut krampflösend und ist bei älteren Patienten eine gute Alternative zu den NSAR. Nebenwirkungen sind Blutdruckabfall und Agranulozytose.
  • Acetylsalicylsäure sollte nicht bei Asthma, Gicht und gleichzeitig mit Gerinnungshemmern eingenommen werden. Die altersphysiologische Abnahme der Nierenfunktion erhöht das Risiko für Nierenfunktionsstörungen bis hin zum akuten Nierenversagen.
  • Ibuprofen ist vorrangig einzusetzen bei entzündlich bedingten Schmerzen. Bei einer Gerinnungshemmtherapie mit ASS sollte es zeitlich versetzt eingenommen werden, da es ansonsten die hemmende Wirkung aufheben kann.

 

[i] H. Burkhardt · M. Wehling: Pharmakotherapie des

Schmerzes bei älteren Patienten mit Nichtopioiden.Schmerz 2015; 29:371–379