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Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Regelschmerzen bei jungen Mädchen – jede Zweite ist betroffen

Regelschmerzen bei jungen Mädchen – jede Zweite ist betroffen

ben-u-ron® hilft bei Schmerzen und Krämpfen

München, 3. September 2018. Viele junge Mädchen leiden in den ersten Jahren unter starken Regelschmerzen. Der hormonelle Regelkreis muss sich bei ihnen erst einspielen. Starke Blutungen und Krämpfe sind Zeichen für ein Ungleichgewicht der weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron.

Kurz bevor oder während die ersten Regelblutungen einsetzen, kann der so genannte primäre Regelschmerz, die primäre Dysmenorrhoe, auftreten. Betroffene Mädchen leiden unter den Symptomen einer schmerzhaften Regelblutung, gekennzeichnet durch krampfartige, in den Unterbauch oder ins Kreuz ausstrahlende Schmerzen, mitunter begleitet von heftiger Übelkeit oder bohrenden Kopfschmerzen.

Woher kommt der Regelschmerz?

Der weibliche Zyklus ist ein Ablauf, der der Wirkung verschiedener Sexualhormone folgt. Doch genau diese Hormone müssen sich zunächst aufeinander einspielen. Auslöser der akuten Regelschmerzen sind körpereigene Schmerzbotenstoffe, sogenannte Prostaglandine. Diese werden während der Regel im Bereich der Gebärmutter vermehrt gebildet und bewirken ein Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur beim Abstoßen der Gebärmutterschleimhaut. Dadurch kommt es zu einer Minderdurchblutung der Gebärmutter, die einen Schmerzreiz auslöst.

Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr jede dritte Frau unter starken Periodenschmerzen leidet, bei jungen Mädchen sogar jedes Zweite. Die Schmerzen können den Alltag wesentlich beeinträchtigen – diese iterativen Schmerzen mindern die Lebensqualität und können im schlimmsten Fall zu mangelndem Selbstbewusstsein führen, da das Thema und die Ursachen der Schmerzen oft mit Scham besetzt sind.

Wie kann man helfen?

Aktive Schmerzhilfe ist dringend angesagt – schon allein deshalb, um heranwachsenden Mädchen eine positive Grundeinstellung zum eigenen Körper mitzugeben. Wenn die Beschwerden auch durch Anwendung verschiedener Hausmittel und Pflegetipps (zum Beispiel: Ruhe, Wärme, Magnesium oder Mönchspfeffer) nicht besser werden, sollten Eltern mit ihren Mädchen einen Gynäkologen aufsuchen. Oft hilft schon ein leichtes, gut verträgliches Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol, wie ben-u-ron® von bene-Arzneimittel.

bene-Arzneimittel verfolgt seit jeher den Ansatz einer altersgerechten Schmerztherapie und bietet als Mittel der Wahl das Qualitätsmedikament ben-u-ron® in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen an. ben-u-ron® enthält den Wirkstoff Paracetamol, der leichte bis mittlere Schmerzen wirkungsvoll bekämpft und gleichzeitig besonders gut verträglich ist. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit rund 60 Jahren als apothekenpflichtiges Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert.

Da der Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen sehr unterschiedlich verläuft – körperlich, als auch seelisch – muss nicht nur die Dosierung an das Gewicht angepasst werden, sondern auch die Darreichungsform. Hier können Gynäkologen und Erziehungsberechtige auf ein breites Produkt-Portfolio zurückgreifen. Dabei stehen klassische Tabletten (500 mg) genauso zur Verfügung wie leicht schluckbare Kapseln (500 mg). Besonders beliebt im Jugendalter ist das innovative Direktgranulat ben-u-ron® direkt (250 mg/500 mg) mit Erdbeer-/Vanillegeschmack. Dosiert im praktischen Aufreißbeutel ist es ideal für unterwegs, da es ohne Wasser eingenommen wird und in jede Jacken-, Schul- oder Handtasche passt.

So kann für jede betroffene Jugendliche eine adäquate individuelle Schmerztherapie erstellt und der Weg vom Kind zur Frau erleichtert werden.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Zahnen – eine große Reise für die Kleinen

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig bei Zahnungsschmerzen

 

München, 20. August 2018. Das Milchgebiss eines Kindes bildet sich etwa vom sechsten Lebensmonat bis zum dritten Geburtstag aus – alle 20 Zähne müssen sich in dieser Zeit den Weg durch den kleinen Kiefer bahnen. Eine lange Reise, die manche Kinder ohne Schmerzen überstehen, während andere bei jedem Zahn leiden. Sind die Beschwerden von Dauer, können Hausmittel den Zahnungsschmerz lindern. Reichen auch diese nicht mehr aus, hilft das Arzneimittel ben-u-ron® zuverlässig.

Das Kind ist weinerlich, beißt in alle erreichbaren Gegenstände oder kaut auf dem eigenen Händchen: Ein Milchzahn ist unterwegs und verursacht Schmerzen. Gerötete Wangen und Zahnfleisch, Appetitlosigkeit sowie Fieber sind ebenfalls Anzeichen für ein durchbrechendes Zähnchen. Für Eltern bedeutet dieser Entwicklungsschritt oftmals auch Sorge, denn das Zahnen kann für das Kind und Eltern eine stressvolle Zeit sein. Sanfte Zahnfleischmassagen und gekühlte Beißringe lindern den Druckschmerz, den die durchbrechenden Zähne verursachen. Ebenso hilfreich ist ein mit Nelkenöl getränktes Tuch als Beißhilfe. Das Öl beruhigt das Zahnfleisch und hat eine leicht betäubende Wirkung, ähnlich wie Zahnungsgels.

Wenn der Schmerz den Schlaf raubt

Wenn sämtliche Hausmittel den Schmerz nicht lindern und die Ankunft der Beißerchen zur Qual wird, schlaflose Nächte folgen und sich leichtes Fieber einstellt, sollten Eltern Ruhe bewahren. Ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol hilft gegen Fieber und Schmerzen. Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, der hierfür schon für Neugeborene ab drei Kilogramm Körpergewicht geeignet ist. Bei Zahnungsschmerzen empfiehlt sich das deutsche Marken-Paracetamol ben-u-ron® vom Paracetamol-Pionier bene-Arzneimittel. Als Zäpfchen ohne belastende Zusatzstoffe oder als Saft ohne organische Lösungsmittel und mit praktischer Dosierspritze, kann es exakt nach Körpergewicht dosiert werden. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Eltern sollten abseits der Schmerzbehandlung darauf achten, dass Zähne putzen bereits ab dem ersten Milchzahn erforderlich ist. Sobald die Zahnungsschmerzen nachlassen und die Kleinen wieder lachen können, ist nur noch eines wichtig: Das neue Esserlebnis dank starker Zähnchen.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

 

Infektionsgefahr durch Wasser in den Ohren

Normison® Ohrenspray schützt vor Schmerzen und Entzündungen im äußeren Gehörgang

 

München, 08. August 2018. 33 Grad im Schatten und kein Ende in Sicht. Der Traumsommer lässt einen dahinschmelzen. Das Einzige, was noch gegen die Hitze hilft, ist der Sprung ins kühle Nass. Doch aufgepasst: Wenn beim Planschen und Schwimmen Wasser in den äußeren Gehörgang gelangt, wird der natürliche Fettschutz der Haut beeinträchtigt. Keime können ins Ohr eindringen und Entzündungen verursachen.  Dem lässt sich gut mit Normison® Ohrenspray von bene-Arzneimittel vorbeugen.

Unangenehme Nebenwirkung des Jahrhundert-Sommers: Die Zahl der Ohrenentzündungen steigt. Denn ausgiebiges Planschen im Wasser kann leicht eine sogenannte Otitis externa (Entzündung im Außenohr) verursachen. Das Wasser weicht die Haut im Außenohr auf und der natürliche Fettschutz der Haut wird beeinträchtigt. Das Ohr ist somit anfällig für Bakterien, denen Chlor und auch Salz nichts anhaben können. Sie tummeln sich in nahezu allen Gewässern, in Schwimmbädern aber besonders häufig. Vor allem Kinder sind beim stundenlangen Unterwasserspaß betroffen. Wird dann noch gekratzt oder Wattestäbchen benutzt, besteht erhöhte Infektionsgefahr.

Otitis externa – Badespaß adé

Meistens kündigt ein heftiger Juckreiz die Entzündung des Außenohres an, danach setzen starke Ohrenschmerzen ein, die sich durch Kaubewegungen noch verstärken. Oft schwillt auch der Gehörgang zu, wodurch nicht nur das Hörvermögen, sondern auch der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt werden. Ist eine Otitis externa erst einmal so weit fortgeschritten, hilft nur der Gang zum Arzt. Dieser reinigt das Ohr vorsichtig, gibt desinfizierende Medikamente und gegebenenfalls Antibiotika, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Normison® – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Besser also vorsorgen und die empfindliche Haut schützen. Normison® Ohrenspray bietet kleinen und großen Wasserratten nach jeder Art von Wassersport eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohres. Einfach den innovativen 360-Grad-Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Pumpstoß gleichmäßig den feinen Normison®-Sprühnebel im Gehörgang verteilen. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her – Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Profisportlern ist die Zusammensetzung von den bekannten „Tauchertropfen“ bekannt, die Apotheker bislang aufwändig selbst herstellen mussten.

Normison® Ohrenspray, anzuwenden nach dem Aufenthalt im Wasser, ist für alle Wasserratten ab drei Jahren geeignet. So gut geschützt steht ausgiebigem Schwimmen, Tauchen und Planschen nichts mehr im Wege.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Notfall Pseudokrupp bei Hitze

Klismacort ist das Mittel erster Wahl – gerade auch im Sommer

München, 8. August 2018 Auch in der heißen Jahreszeit muss die Wirksamkeit von Medikamenten gewährleistet sein. bene-Arzneimittel bietet mit Klismacort das einzige rektal zu applizierende Medikament gegen Pseudokrupp, das nicht nur schnell und zuverlässig in der Wirkung, sondern auch bei über 25 Grad Celsius jederzeit einsatzbereit ist.

Unter Pseudokrupp versteht man eine virale oder bakterielle Entzündung im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder. Die Schleimhäute schwellen an und können auch die Atemwege verengen, Atemnot ist die Folge. Die eigentliche Hochsaison für Pseudokrupp ist im Herbst und Winter, doch auch im Sommer sind Anfälle jederzeit möglich. Insbesondere wenn nach dem Baden oder Tauchen Rachen- und Halsentzündungen auftreten. Für Eltern betroffener Kinder ist es daher wichtig, auch in der warmen Jahreszeit und im Urlaub fernab der vertrauten ärztlichen Versorgung mit einem jederzeit einsatzbereiten Notfallmedikament ausgestattet zu sein.

Hitzestabil, leicht applizierbar, schnell in der Wirkung

Klismacort von bene-Arzneimittel ist hitzestabil und kann problemlos mit auf Reisen genommen werden, da es nicht gekühlt werden muss. Die rektal zu applizierenden Weichgelatinekapseln können bei über 25 Grad Celsius aufbewahrt werden. Weder verlieren sie an Wirkung noch an Form, wie es etwa bei Zäpfchen der Fall sein kann. Ein weiterer Vorteil von Klismacort ist sein Wirkstoff: Prednisolon ist ein bereits aktiver Metabolit. Das sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt. Zudem öffnet sich die Rektalkapsel nach der Gabe innerhalb weniger Minuten im Darm und setzt das in Öl suspendierte Prednisolon frei. Die Darreichungsform als Rektalkapsel ist bestens auf die Bedürfnisse von Pseudokrupppatienten abgestimmt. Durch stark geschwollene Schleimhäute in Mund und Rachen gestaltet sich eine orale Gabe von Medikamenten bei einem Pseudokrupp-Anfall meist problematisch. Klismacort ist frei von Schweinegelatine und frei von Sojalecithin.

Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Sommergrippe ade!

ben-u-ron® hilft schnell und zuverlässig auch den kleinsten Patienten

München, 16. Juli 2018. Auch im Sommer können grippale Infekte Erkältungskrankheiten auslösen. Menschen mit einem schwächeren Immunsystem wie zum Beispiel Babys und Kinder, sind hier besonders häufig betroffen. Das Qualitätsmedikament ben-u-ron® hilft in diesem Fall schnell und schonend. Wirkungsvoll bekämpft es Fieber und Schmerzen und hilft so dem Körper, sich zu erholen.

Der Sommer ist da! Im Baggersee planschen, Strandburgen bauen, mit den Freunden den ganzen Tag toben, um abends – meist viel zu spät – todmüde ins Bett zu fallen: Das ist für Kinder der Himmel auf Erden! Schade nur, wenn gerade diese fröhliche Zeit durch eine Virusinfektion getrübt wird. Ein Niesen des besten Freundes reicht meist schon aus, damit sich Erkältungsviren via Tröpfcheninfektion ausbreiten können. Die Folge: ein grippaler Infekt, auch oft als Sommergrippe bezeichnet. Zum Glück ist der Verlauf einer solchen Virusinfektion meist nicht schwerwiegend. Dennoch leiden gerade Kinder unter Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit.

Symptome lindern – Immunsystem stärken!

Bei leichtem Fieber und Schmerzen hilft ein kindgerechtes Analgetikum. Dies sollte so stark wie nötig sein und gleichzeitig gezielt, aber schonend wirken. ben-u-ron®, vielen Eltern ist es noch aus der eigenen Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt, gibt es in altersgerechten Dosierungen und Darreichungsformen. Für die Allerkleinsten ist das Zäpfchen die optimale Darreichungsform. Je älter Kinder werden, desto eher verweigern sie Zäpfchen – hier ist die Alternative der ben-u-ron®-Saft ohne organische Lösungsmittel und besonders magenschonend. Dank der Dosierspritze ist eine exakte Dosierung problemlos möglich. Großgewachsene Grundschulkinder oder Jugendliche können auch Tabletten in ihrem Körpergewicht entsprechenden Dosierungen angeboten werden.

Bei Kinderärzten ist ben-u-ron® aufgrund der bewährten Verträglichkeit des Wirkstoffs Paracetamol das Mittel erster Wahl. Paracetamol darf als einzige Substanz bereits bei Säuglingen ab drei Kilogramm Körpergewicht verabreicht werden. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Das Münchener Traditionsunternehmen bene-Arzneimittel GmbH produziert ben-u-ron® nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland mit strengen Qualitätskontrollen.

So gut versorgt kann der Körper gut gegen Viren ankämpfen. Mit viel Trinken und weniger Toben ist in ein paar Tagen dann auch die Sommergrippe überstanden und der Sommer wird wieder in vollen Zügen genossen.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Notfall Pseudokrupp im Sommer

Klismacort® Rektalkapseln sind hitzestabil bei über 25° C – ungekühlt zu lagern und schnell und sicher in der Anwendung

München, 19. Juni 2018. Stenosierende Laryngitis gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern. Für schnelle Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort® von bene-Azneimittel. Die Rektalkapseln enthalten bereits den aktiven Metaboliten Prednisolon. Sie sind ungekühlt lagerbar und daher gut für den ärztlichen Notfallkoffer und die individuelle Reiseapotheke geeignet.

Bei der stenosierenden Laryngitis im Kindesalter führt eine infektionsbedingte Schleimhautschwellung des Larynx und der subglottischen Region zur Verengung der oberen Atemwege. Leitsymptom ist der inspiratorische Stridor, zusätzlich bestehen häufig Heiserkeit und bellender Husten (Krupp-Syndrom). Ursächlich ist in den meisten Fällen eine virale Infektion. Betroffen sind fast 15 Prozent aller Kinder zwischen ein und fünf Jahren, wobei der Anteil von Jungen deutlich höher ist. Bei leichter Ausprägung hilft das Einatmen kalter, feuchter Luft, was die Symptome oft schon mindert, bis die Eltern die Notaufnahme erreichen. Bei schweren Verläufen tritt aufgrund der subglottischen (extrathorakalen) Enge ein inspiratorischer Stridor auf, ggf. mit thorakalen Einziehungen und Dyspnoe. In solchen Fällen muss umgehend eine hochdosierte Gabe von Glucocorticoiden erfolgen.

Klismacort® Rektalkapseln von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Prednisolon wirkt antientzündlich, immunsuppressiv und antiallergisch. Das Cortisol-Derivat Prednisolon ist der aktive Metabolit von Prednison und ein synthetisches Glucocorticoid. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die Schwellung und sorgt so für leichteres Atmen. Die Wirkung erfolgt über eine Hemmung der Produktion von Cytokinen, Cytokinrezeptoren, Prostaglandinen, Leukotrienen sowie weiteren Stoffwechselelementen. Zudem ist der Metabolit in der Lage, die Genexpression beziehungsweise Proteinbiosynthese zu beeinflussen. Glucocorticoide können so einerseits die Produktion von entzündungshemmenden Proteinen verstärken und anderseits die Bildung proinflammatorischer Proteine unterdrücken.

Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel Klismacort® reißt nach der Gabe spezifisch im pH-Milieu des Enddarms innerhalb weniger Minuten auf und setzt dort in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung. Die Weichgelatinekapsel als Träger des Wirkstoffes hat gegenüber herkömmlichen Zäpfchen den Vorteil, dass sie nicht erst durchschmelzen muss, um den Wirkstoff freizusetzen. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament ganzjährig griffbereit mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Einfach entspannt abtauchen

Normison® von bene-Arzneimittel –Entzündungsschutz für wasser-empfindliche Ohren.

 

München, 12. Juni 2018. Endlich Sommer! Da heißt es für viele: Ab in den Flieger und rein in südliche Gewässer! Tauchen, schnorcheln, die Sonne genießen – das ist doch genau das, was die meisten in den Ferien wollen. Doch aufgepasst: Stetige Nässe weicht die Haut im äußeren Gehörgang auf und begünstigt Reizungen und schmerzhafte Entzündungen. Dagegen lässt sich gut mit Normison® von bene-Arzneimitttel vorbeugen. Das Medizinprodukt schützt die sensible Haut nach dem Aufenthalt im Süß-oder Salzwasser, sodass den Urlaubsfreuden nichts im Wege steht.

Wer sich im Sommer viel im Wasser aufhält, kann leicht an der sogenannten Otitis externa (Entzündung im Außenohr) erkranken, denn die natürliche Fettschicht, die die sensible Haut im äußeren Gehörgang schützt, wird durch das stetige Nass beeinträchtigt. Bakterien im Wasser sind neben einer falsch durchgeführten Ohrreinigung mit Wattestäbchen die häufigste Ursache einer Gehörgangsentzündung.

 

Otitis externa – schmerzhafte Urlaubserinnerungen

Meistens kündigt ein heftiger Juckreiz die Entzündung des Außenohres an, danach setzen starke Ohrenschmerzen ein, die sich durch Kaubewegungen noch verstärken. Oft schwillt auch der Gehörgang zu, wodurch nicht nur das Hörvermögen, sondern auch der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt werden. Ist eine Otitis externa erst einmal so weit fortgeschritten, hilft nur der Gang zum Arzt, der das Ohr vorsichtig reinigt und mit desinfizierenden Medikamenten und gegebenenfalls mit Antibiotika den Heilungsprozess unterstützt. Damit ist erst einmal der Urlaubsspaß getrübt.

 

Normison® – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Besser also vorsorgen und gleich die empfindliche Haut schützen. Normison® Ohrenspray bietet kleinen und großen Wasserratten nach jeder Art von Wassersport eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohrs. Einfach den innovativen 360-Grad-Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Pumpstoß gleichmäßig den feinen Normison®-Sprühnebel im Gehörgang verteilen. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her, und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Profisportlern ist die Zusammensetzung von den bekannten „Tauchertropfen“ bekannt, die Apotheker bislang aufwändig selbst herstellen mussten.

 

Normison®, anzuwenden nach dem Aufenthalt im Wasser, ist übrigens für alle Wasserratten ab drei Jahren geeignet. So gut geschützt, steht dem Urlaub mit ausgiebigem Schwimmen, Tauchen und Planschen nichts mehr im Wege.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Wirksamer als Opioide

Studienanalyse zeigt: In Kombination mit NSAID ist Paracetamol das wirksamste Mittel gegen Zahnschmerzen

 

München, 16. Mai 2018. Die Daten waren nicht neu, die Paul Moore et al. von der School of Dental Medicine der Universität Pittsburgh mit dem Blick auf die Wirksamkeit von Analgetika bei der Behandlung von Zahnschmerzen auswerteten. Dennoch förderten sie für Manchen Überraschendes zutage: Die effektivste Schmerztherapie besteht in der Gabe von Paracetamol in Kombination mit einem NSAID.

Die Zahl der Opioid-Abhängigen ist in den USA in den vergangenen Jahren dramatisch angestiegen. Zahnärzte waren dort zeitweise für über 30 Prozent der Opioid-Verordnungen verantwortlich. Überflüssigerweise, wie die Ergebnisse einer Studienanalyse an der School of Dental Medicine der Universität Pittsburgh nahelegen.

Paul Moore und sein Team werteten dazu Cochrane-Analysen aus, die sich wiederum auf teils ältere Studien stützten. Ihr Ergebnis: Die Kombination aus einem nicht-steroidalen Antiphlogistikum wie Ibuprofen und Paracetamol verschaffte den Studienteilnehmern die größte Schmerzlinderung. Ihre Erkenntnisse veröffentlichten die Forscher jetzt im Journal of the American Dental Association (JADA).

Demnach empfanden erwachsene Patienten postoperativ mit einer kombinierten Medikation von 400 mg Ibuprofen und 1.000 mg Paracetamol die deutlichste Schmerzlinderung. An diese Wirkung kam keines der in den Studien untersuchten Opioide heran, auch nicht in Kombination mit Paracetamol. Zudem verursachte die Kombination NSAID/PCM die geringsten Nebenwirkungen.

Aus Sicht der Forscher heißt das, dass freiverkäufliche Analgetika noch dazu ohne Abhängigkeitsrisiko die zu favorisierende Medikation bei postoperativen Zahnschmerzen sind.

bene-Arzneimittel, mit seinem Markenparacetamol ben-u-ron Pionier bei diesem Wirkstoff in Deutschland, weist seit langem immer wieder darauf hin, dass der Wirkstoff nachweislich wirksam, besonders gut verträglich, neben- und wechselwirkungsarm ist. Das macht ihn auch für sensible Patientengruppen wie Kinder, Schwangere, ältere und multimorbide Patienten zum Mittel der ersten Wahl bei Schmerzen.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Schmerzlos im Teeniezimmer

bene-Arzneimittel weiß um die Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

München, 2. Mai 2018. Über 80 Prozent der Jugendlichen leiden regelmäßig unter Schmerzen. Besonders häufig treten dabei Kopf- und Rückenschmerzen sowie bei Mädchen zusätzlich Regelschmerzen auf. Iterative Schmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität und können zu Fehlzeiten in der Schule, mangelndem Selbstbewusstsein und zur Entwicklung chronischer Schmerzen führen. Hier besteht Handlungsbedarf, zunächst bei der Überprüfung des Lebensstils und einer auf das Alter und das Gewicht abgestimmten Schmerztherapie. bene-Arzneimittel ist mit seinen ben-u-ron®-Präparaten der richtige Partner für eine adäquate Behandlung.

Eine Studie der Universität München[1] bestätigt: Akute Schmerzen sind bei Jugendlichen in Deutschland keine Seltenheit – häufigste Schmerzart: Kopfschmerzen. So berichten Jugendliche im Alter von zwölf bis neunzehn Jahren, in den vergangenen sechs Monaten Kopfschmerzen gehabt zu haben. Bei fast jedem vierten Jugendlichen traten die Schmerzen einmal pro Woche oder öfter auf. Untersuchungen zufolge nahm die Schmerzrelevanz mit dem Alter der Jugendlichen signifikant zu. Dabei hatten Mädchen häufiger Schmerzen als gleichaltrige Jungen.

Die Schmerzursachen sind vielfältig: Stress in der Schule, emotionale Probleme, Muskelverspannungen oder Reizüberflutung. Auch der Lebensstil von Jugendlichen scheint Auswirkungen auf die Entstehung von Kopfschmerzen zu haben, so die Experten[2] der Universität München. Migräne und Spannungskopfschmerzen lassen sich häufiger bei Jugendlichen beobachten, die viel rauchen, Alkohol trinken und sich selten bewegen.

Was also ist zu tun, wenn Kinder und Jugendliche über häufige Schmerzen klagen? Zunächst einmal gilt es, mithilfe der Betroffenen und des Pädiaters abzuklären, ob negative äußere Einflüsse oder Verhaltensweisen dahin gehend geändert werden können, dass die Häufigkeit der Schmerzen reduziert wird. Hier ist ein probates Hilfsmittel der Kopfschmerzkalender: Mit Hilfe eines Kopfschmerzkalenders dokumentieren die Betroffenen wo, wie stark, wann und gegebenenfalls in welchem Zusammenhang die Schmerzen auftreten. Auf diese Weise können im Idealfall Rückschlüsse auf den Schmerzauslöser gezogen werden.

Doch als erster Schritt steht die akute Schmerzbehandlung im Fokus. bene-Arzneimittel verfolgt seit jeher den Ansatz einer altersgerechten Schmerztherapie und bietet als Mittel der Wahl das Qualitätsmedikament ben-u-ron® in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen an. ben-u-ron® enthält den Wirkstoff Paracetamol, der leichte bis mittlere Schmerzen wirkungsvoll bekämpft und gleichzeitig besonders gut verträglich ist. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit rund 60 Jahren als apothekenpflichtiges Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert.

Da der Übergang vom Kind zum jungen Erwachsenen sehr unterschiedlich verläuft – körperlich, was auch häufig zu Wachstumsschmerzen führt, als auch seelisch – muss nicht nur die Dosierung an das Gewicht angepasst werden, sondern auch die Darreichungsform. Hier können Pädiater und Erziehungsberechtige auf ein breites Portfolio zurückgreifen. Dabei stehen klassische Tabletten (500 mg) genauso zur Verfügung wie leicht schluckbare Kapseln (500 mg). Besonders beliebt im Jugendalter ist das innovative Direktgranulat ben-u-ron® direkt (250 mg/500 mg) mit Erdbeer-/Vanillegeschmack im praktischen Aufreißbeutel. Es ist ideal für unterwegs, da es ohne Wasser eingenommen werden kann und in jede Jacken- oder Schultasche passt.

So können Pädiater für jeden betroffenen Jugendlichen eine adäquate individuelle Schmerztherapie erstellen und Jugendlichen den Weg durch die Pubertät erleichtern.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Kopfschmerzkalender kostenlos anfordern unter:

www.contact@bene-arzneimittel.de

 

Was gehört in eine gut sortierte Hausapotheke?

bene-Arzneimittel hat den Durchblick

 

München, 4. April 2018. Die Kopfschmerztabletten liegen auf dem Nachttisch, der Fiebersaft für die Kinder steht im Badezimmer und wo ist eigentlich die Wundsalbe abgeblieben? Damit man sich solch eine Frage nicht stellen muss, ist eine Hausapotheke an einem festen Standort ideal. Doch was genau gehört dort hinein und wo sollte sie am besten gelagert werden? bene-Arzneimittel gibt Tipps und Ratschläge für eine gut sortierte Hausapotheke.

Eine Hausapotheke ist sinnvoll, keine Frage. Man hat dadurch wichtige Arzneimittel vorrätig und ist  für den Notfall gewappnet. Schließlich möchte niemand bei einem nächtlichen Fieberschub oder einem akuten Bienenstich erst in die Apotheke fahren müssen.

Der richtige Ort

In der Küche und im Bad lagern mehr als die Hälfte aller Deutschen ihre Hausapotheke. Doch beide Räume sind als Ort ungeeignet. Feuchtigkeit, Dämpfe und Temperatur-schwankungen können den Medikamenten schaden. Besser ist es, die Hausapotheke an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort, wie z.B. in einem Schrank, zu verstauen. Hierfür eignet sich das Schlafzimmer, der Flur oder die Abstellkammer. Eine einfache Kiste reicht jedoch nicht aus. Die Apotheke sollte auf jeden Fall abschließbar sein, damit  Kinder sie nicht öffnen können.

Für die Medikamente in der Hausapotheke gilt: Die Verfallsdaten regelmäßig kontrollieren, die Beipackzettel aufbewahren, geöffnete Medikamente aussortieren und diese anschließend so entsorgen, dass sie weder in Kinderhände noch an Tiere gelangen. Abgelaufene Medikamente können nicht nur ihre Wirkung verlieren, sondern auch ein Herd für Krankheitserreger sein: Gerade bei Salben und Augentropfen ist Vorsicht geboten und eine regelmäßige Kontrolle ratsam. Medikamente, die gekühlt werden müssen, sollte man im Kühlschrank im obersten Fach lagern.

Die ‚Must-haves‘ für jede Hausapotheke

In jede Hausapotheke gehören Klassiker, die regelmäßig verwendet werden. Wichtig sind vor allem Schmerz- und Fiebermittel. Ob als zusatzstofffreies Zäpfchen für die Jüngsten, als Tablette für Jugendliche und Erwachsene, praktisches Direktgranulat oder Saft: Das Qualitätsmedikament ben-u-ron® hat für jedes Alter die geeignete Dosierung und Darreichungsform. Auf das Paracetamol-Original ist Verlass – seit fast 60 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in Deutschland produziert, ist verträglich und wirkt bewährt. Wichtig ist, dass für jedes Familienmitglied die richtige Dosierung in der Hausapotheke vorrätig ist und ein Notfall altersgerecht behandelt werden kann. Desinfektionsmittel, Wund- und Heilsalben sowie Verbandsmaterial gehören ebenfalls in die Hausapotheke für eine schnelle Wundversorgung bei kleineren Verletzungen im Alltag. Individuelle Medikamente sowie Spezialmedikamente können auch in der Hausapotheke verstaut werden. Dazu zählen zum Beispiel ein Notfallmedikament gegen Pseudokrupp oder das Medizinprodukt tacholiquin® zur Inhalation bei verschleimten Atemwegen. Sobald es wärmer wird, sollten Mittel gegen Sonnenbrand, Insektenstiche und Juckreiz griffbereit sein.

Was es noch zu beachten gilt

Neben einer Vielzahl an Medikamenten und dem richtigen Lagerort gibt es noch weitere Aspekte, die beachtet werden sollten: In der Hausapotheke können zum Beispiel die Telefonnummern und Adressen vom Haus-und Kinderarzt hinterlegt werden, genauso wie die Kontaktdaten des Giftnotrufs. Zusätzlich ist es ratsam, eine Erste-Hilfe-Anleitung in der Hausapotheke zu haben. So ausgerüstet, ist man bestens gewappnet, wenn der nächste Notfall kommt.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Gut beraten in der Apotheke

ben-u-ron®: Gegen Schmerzen und Fieber – Höchste Qualität & gute Verträglichkeit

 

München, 19. März 2018. Die Erkältungssaison 2018 ist außergewöhnlich lang und die Grippe wütet kräftig weiter. Besonders betroffen sind Menschen mit schwachem Immunsystem wie Kinder. Bei dieser Patientengruppe bedarf es seitens der Apothekenangestellten besonderer Beratungskompetenz, denn nicht jedes Analgetikum ist für diese sensible Patientengruppe geeignet. Mit ben-u-ron® und ib-u-ron® bietet bene-Arzneimittel gleich zwei kindgerechte Qualitätsanalgetika.

Dieses Jahr trifft die Erkältungs- und Grippewelle Deutschland heftig und beschert Apothekern regen Zulauf. Gerade bei zunächst leichten Krankheitsverläufen wenden sich Eltern gerne direkt an das Fachpersonal der Apotheke ihres Vertrauens, bevor Sie lange Wartezeiten in überfüllten Arztpraxen in Kauf nehmen.

Fieber, Müdigkeit und Appetitlosigkeit sind bei Kindern die ersten Anzeichen für eine Influenza oder einen grippalen Infekt. Dabei sind in bis zu 80 Prozent aller Fälle Viren die Auslöser. Bei der Beratung gilt daher: Symptome lindern – Immunsystem stärken!

Doch welches Schmerz- und Fiebermittel sollte man für die Behandlung von Kindern empfehlen?

Paracetamol ist der einzige Wirkstoff, der bereits für Neugeborene ab 3 kg Körpergewicht zugelassen ist. Da kleine Kinder oftmals schnell fiebern, kann eine rechtzeitige Gabe eines fiebersenkenden Arzneimittels hilfreich sein. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber- und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

ben-u-ron®, vielen Eltern ist es noch aus eigener Kindheit als „das“ Qualitätsmedikament bekannt, gibt es in altersgerechten Dosierungen und Darreichungsformen. Für die Allerkleinsten ist das Zäpfchen die optimale Darreichungsform. Je älter Kinder sind, desto eher verweigern sie Zäpfchen – hier kann alternativ ben-u-ron®-Saft gegeben werden. Dieser ist  ohne organische Lösungsmittel und besonders magenschonend. Dank der Dosierspritze ist eine exakte Dosierung problemlos möglich. Für Kindergartenkinder ab 4 Jahren, Grundschulkinder und Jugendliche gibt es das innovative Direktgranulat im praktischen Beutel. Das Direktgranulat wird ohne Wasser eingenommen und ist praktisch für unterwegs.

Für die Entscheidungsfindung der Eltern ist es besonders wichtig, nicht nur über die diversen Darreichungsformen aufgeklärt zu werden, sondern auch, dass das Fachpersonal die korrekte Dosierung mit ihnen abklärt. Die Dosierung von Medikamenten erfolgt vorrangig nach dem Körpergewicht des Patienten – nicht nach dem Alter. So kann es durchaus sein, dass eine Viertklässlerin eine höhere Dosierung benötigt als der gleichaltrige Klassenkamerad. Monopräparate, wie ben-u-ron®, minimieren zudem Überdosierungen und das Risiko von erwünschten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.

Wenn zur viralen Erkrankung noch ein entzündlicher Prozess im Körper stattfindet, hilft ib-u-ron® von bene-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. Dieser besitzt neben schmerzstillenden auch entzündungshemmende Eigenschaften. So wird nicht nur der Schmerz, sondern auch die Infektion bekämpft.

In den meisten Fällen ist die symptomatische Behandlung bei Erkältungskrankheiten aller Art vollkommen ausreichend. Nur dann, wenn Komplikationen auftauchen und die Erkrankung länger anhält, sollte man nicht zögern, seine Kunden zum Pädiater zu schicken.

 

 

Über ben-u-ron®

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Jetzt gibt’s was auf die Ohren!

Normison® und Cerustop® helfen bei der Ohrenpflege

München, 07. März 2018. Pflege und Schutz der Ohren sind wichtig, um das Gehör langfristig zu erhalten. Also ran an die Wattestäbchen und die Ohren gründlich putzen? Im Gegenteil – Experten raten dazu, es mit der Ohrenpflege nicht zu übertreiben. Schließlich verfügen die Ohren über einen wirksamen Mechanismus zur Selbstreinigung. Wer das Ohrenschmalz aus den Gehörgängen entfernt, stört diesen natürlichen Prozess und riskiert dauerhafte Schäden. Besonders auf die beliebten Wattestäbchen sollte man am besten ganz verzichten.

Ohrenputzen gehört für die meisten Menschen genauso zum täglichen Hygieneritual wie das Zähneputzen. Dabei soll dem Ohrenschmalz, Schmutz und Wasser nach dem Duschen oder dem Bad zu Leibe gerückt werden. Meist sind es dann Wattestäbchen, zu denen man zur Ohrreinigung greift, doch gerade diese kleinen Helfer können das empfindliche Organ erheblich stören oder sogar schädigen. Das Ohrenschmalz wird noch tiefer in den Gehörgang hineingeschoben. Entzündungen und Schmerzen, im schlimmsten Fall eine Verringerung der Hörleistung, können die Folge sein. Wie also sollte man die Ohren richtig pflegen, wie sauber halten?

Ohrenschmalz – der unterschätzte Helfer

Ohrenschmalz hat nicht gerade den besten Ruf – er ist aber notwendig und sogar nützlich. Produziert durch spezielle Drüsen im äußeren Drittel des Gehörgangs, übernimmt das Schmalz (Cerumen) eine wichtige Schutzfunktion: Es fängt Staub- und Schmutzpartikel ab und bindet diese, bevor sie zum Trommelfell gelangen können. Kieferbewegungen fördern den langsamen Abtransport des verschmutzen Schmalzes, bis es trocknet und abfällt.

Außerdem bildet es mit seinem sauren Milieu, den Fettsäuren und Lysozym – ein Enzym mit antibakteriellen Eigenschaften – einen Schutzfilm im Gehörgang, der die Vermehrung von Bakterien und Pilzen reduziert. Doch trotz all der positiven Eigenschaften –Ohrenschmalz nervt und sieht einfach ungepflegt aus. Was also tun?

Die richtige Pflege

Auf keinen Fall sollte man mit Wattestäbchen dem Schmalz zu Leibe rücken. Lieber mit einem feuchten Tuch oder direkt unter der Dusche vorsichtig die Ohrmuschel reinigen. Dies ist für die tägliche Pflege meist ausreichend. Doch nicht alle Menschen produzieren die gleiche Menge des nützlichen Schmalzes. Enge und verwinkelte Gehörgänge, in denen das Cerumen schnell feststecken kann, sowie das regelmäßige Tragen von Ohrstöpseln zum Lärmschutz und von In-Ear-Kopfhörern, aber auch das Tragen von Hörgeräten begünstigen eine erhöhte Schmalzproduktion, die zur Pfropfenbildung führen kann. Hier sollte zusätzlich zur Ohrenpflege ein pflegendes Ohrenspray Verwendung finden. Cerustop® von bene-Arzneimittel ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Das reichhaltige Ohrenspray mit Mandelöl und Vitamin E löst überschüssiges und verhärtetes Ohrenschmalz, sodass es sich anschließend leicht entfernen lässt. Entzündungen des äußeren Gehörganges werden damit vorgebeugt. Ein innovativer 360-Grad drehbarer Sprühkopf macht eine hygienische Anwendung einfach. Die Ohrinnenhaut kann gleichmäßig benetzt werden, ohne das empfindliche Trommelfell zu reizen.

Was tun bei Wasser im Ohr

Nach dem Duschen, Baden, Schwimmen oder Tauchen bleibt oft Wasser im Ohr. Ein unangenehmes Gefühl, denn durch das Wasser hört man alle Geräusche gedämpft. Zudem kann das Wasser Keime enthalten, die eine Infektion, wie zum Beispiel eine Otitis externa, auslösen können. Keine Frage, dass man die störende Flüssigkeit möglichst schnell wieder loswerden möchte. Aber auch hier gilt: Hände weg vom Wattestäbchen! Wer nicht stetig mit zur Seite geneigtem Kopf herumlaufen möchte – denn diese Haltung kann den Abfluss des Wassers begünstigen – greift lieber zu Normison®. Das Ohrenspray von bene-Arzneimittel beugt Entzündungen im äußeren Gehörgang vor und kann auch als Begleittherapie im Rahmen einer Behandlung bei Entzündungen des äußeren Gehörganges eingesetzt werden. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Säureschutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält damit die Haut geschmeidig.

So rundum gut gepflegt, sehen Ohren nicht nur gut aus, sondern können auch genau das machen, wofür wir sie lieben: Gut hören!

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Gegen Halsschmerzen ist kein Kraut gewachsen – aber Paracetamol hilft

Britisches Gesundheitsinstitut NICE empfiehlt, Halsschmerzen mit Paracetamol zu behandeln

München, 05. März 2018. Seit Flemmings Entdeckung des Penicillins im Jahr 1928 gelten Antibiotika bei Patienten als das Allheilmittel. Kein Wunder, dass diese oft beim Arzt danach verlangen – auch bei akuten Halsentzündungen. Doch die oftmals überflüssigen Verordnungen sowie die Einnahme von Antibiotika führen zu einer dramatischen Zunahme von Antibiotikaresistenzen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika ist daher weltweit dringend notwendig. Das britische Gesundheitsinstitut NICE hat jüngst eine Leitlinie zum Einsatz von Antibiotika erarbeitet und empfiehlt, Halsschmerzen erst einmal mit dem Wirkstoff Paracetamol, wie im Qualitätsmedikament ben-u-ron® enthalten, zu behandeln.

Jedes Jahr aufs Neue trifft die Erkältungswelle Deutschland und beschert Arztpraxen und Kliniken regen Zulauf. Es wird geschnieft und gehustet, das Fieber steigt und der Hals fühlt sich an wie Schmirgelpapier. Halsschmerzen betreffen Jung und Alt, meist mehrmals im Jahr. In bis zu 80 Prozent aller Fälle sind Viren die Auslöser. Grippeviren verursachen Halsschmerzen, häufiger noch sind Erkältungsviren schuld.

Obwohl Halsschmerzen nur selten bakteriellen Ursprungs sind, werden jedoch bis zu 60 Prozent der Fälle mit einem verschreibungspflichtigen Antibiotikum behandelt. Ein falscher Ansatz, denn Antibiotika haben keinen Einfluss auf Viren, vielmehr steigt das Risiko, Antibiotikaresistenzen zu verursachen. Virale Erkältungskrankheiten mit Halsschmerzen sind eindeutig kein Fall für Antibiotika. Was aber ist zu tun, wenn es einen erwischt hat?

Als aller erstes sollte man seinen Hausarzt aufsuchen, welcher genauer untersucht um welche Art Erkältungskrankheit es sich handelt und so eine bakterielle Ursache ausschließen. Bei allen anderen Ursachen gilt: Symptome lindern – Immunsystem stärken!

Viel Ruhe, viel Trinken und wenig Sprechen helfen gegen die gröbsten Symptome. Das begleitende Fieber ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers. Es aktiviert das Immunsystem, damit es Krankheitserreger effektiver bekämpfen kann. Falls das Fieber über 38,5 Grad steigt, sowie die Halsschmerzen zunehmen ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol das Mittel der ersten Wahl.

Paracetamol senkt Fieber und lindert Schmerzen und ist gleichzeitig besonders gut verträglich. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Für Erwachsene reicht das Spektrum an Darreichungsformen von der klassischen Tablette über leicht schluckbares Direktgranulat bis hin zu einzigartigen Paracetamol-Kapseln.

Über ben-u-ron

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Keine Angst vor Paracetamol

Kritische Literaturanalyse bestätigt die Sicherheit von Schmerzmitteln mit dem Wirkstoff Paracetamol

München, 26. Februar 2018. Seit 1977 steht Paracetamol auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der WHO, jedoch tauchen in den letzten Jahren in der medizinischen Literatur immer wieder Zweifel an dem Wirkstoff auf. Zwei renommierte Wissenschaftler sind dem auf den Grund gegangen und kamen bei ihrer kritischen Literaturanalyse zum Ergebnis: Paracetamol ist sicher!

Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Paracetamol sind gängige nichtverschreibungspflichtige Medikamente und in fast jeder Hausapotheke zu finden. Paracetamol hilft gegen leichte bis mittlere Schmerzen, hat fiebersenkende Eigenschaften und ist das einzige nichtopioide Analgetikum, das schon ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm angewendet werden darf. Und doch zweifeln einige Mediziner die Wirksamkeit an oder stellen die Verträglichkeit in Frage.

Professor Dr. Dr. Hans-Georg Kress, Vorstandsmitglied der Österreichischen Schmerzgesellschaft und Leiter der klinischen Abteilung für spezielle Anästhesie und Schmerztherapie der medizinischen Universität Wien und Dr. Gerald Untersteiner haben daher den Wirkstoff genauer betrachtet und zum Gegenstand einer kritischen Literaturanalyse[1] gemacht. Anlässlich der 17. österreichischen Schmerzwoche stellten die Wiener Mediziner ihre Studie genauer vor. Im Fokus des aktuellen Reviews stand die Evidenz von Nutzen und Risiken von Paracetamol alleine und in Kombination mit Codein mit der Wirksamkeit und dem Sicherheitsprofil von nicht-steroidalen entzündungshemmenden Schmerzmedikamenten (NSAR).

Das Ergebnis: Die Untersuchungen sprechen für den Gebrauch von Paracetamol bei leichten bis mittleren Schmerzen, denn die Sicherheit und Wirkung in der Schmerztherapie sind durch die Analyse belegt. Dies gilt auch für die immer wieder als Risikogruppen angeführten Personengruppen wie Schwangere, Alkoholabhängige, ältere Personen und Patienten mit gastrointestinalen und kardiovaskulären Beeinträchtigungen. Denn gerade NSAR, als Alternative zu Paracetamol, können bei diesen Gruppen problematisch sein, da es bei dem Gebrauch der nicht-steroidalen entzündungshemmenden Schmerzmedikamenten zu unerwünschten gastrointestinalen und kardiovaskulären Ereignissen kommen kann.

Wichtig jedoch für Wirksamkeit und sichere Therapie bei der Verwendung von Paracetamol sind die richtige Dosierungempfehlung und die korrekte Anwendung. Unter Einhaltung der notwendigen Dosierung und aller Vorsichtsmaßnahmen ist Paracetamol nicht nur Mittel der Wahl bei leichten bis mittleren Schmerzen, es ist sogar das bevorzugte Mittel bei Nichtopiodanalgetika für Patienten mit Lebererkrankungen.

 

Über ben-u-ron

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren ein bewährtes Analgetikum. Das Schmerzmittel, das der Münchner Arzneimittelhersteller bene-Arzneimittel 1959 als erstes Paracetamol-Präparat in Deutschland einführte, wird in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen hergestellt. Es behandelt Fieber und Schmerzen schon bei Neugeborenen ab einem Körpergewicht von 3 kg. bene-Arzneimittel legt größten Wert auf Qualität. Daher findet der komplette Herstellungsprozess in hauseigener Fertigung in Deutschland statt, um höchste Standards über alle Produktionsstufen hinweg zu garantieren. Weitere Information unter www.ben-u-ron.de.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Für den Notfall zuhause – jetzt auch im Sixpack

Notfallmedikament Klismacort® in neuer praktischer Blisterverpackung

 

München, 10. Januar 2018. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern und erfordert aufgrund der Notfallsituation eine rasche Einleitung der Therapie mit schnell wirksamen Medikamenten. Für diesen Bedarf hat bene-Arzneimittel Klismacort® entwickelt, das Pädiater bereits seit über 30 Jahren als Notfallmedikament verschreiben. Um den Einsatz künftig noch einfacher zu gestalten, hat bene-Arzneimittel die Packungsgröße und den Blister für eine unkomplizierte Handhabung in Praxen und für zuhause angepasst.

Für das traditionsreiche Münchner Pharmaunternehmen bene-Arzneimittel stehen die Patientenbedürfnisse an oberster Stelle. In diesem Sinne hat bene-Arzneimittel das Notfallmedikament Klimacort® zur Behandlung von Pseudokruppanfällen als einzigartige Rektalkapsel mit dem bereits aktiven Metaboliten Prednisolon entwickelt. Im Gegensatz zu Hartfettzäpfchen garantiert die Rektalkapsel aus Weichgelatine eine rasche Bereitstellung des Wirkstoffes, da das in Öl suspendierte Prednisolon im feuchtwarmen Darmmilieu schnell und großflächig freigesetzt wird. Somit steht es sofort zur Resorption zur Verfügung. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit und ohne Kühlung mitgeführt werden.

 

Nun hat bene-Arzneimittel die Verpackung von Klismacort® weiter optimiert: Klismacort® ist ab sofort nicht nur in der praktischen 2er-und 4er-Packung, sondern auch in der vorteilhaften 6er-Vorratspackung erhältlich. Neuerdings sind die Blister durch eine Perforation leicht voneinander trennbar. Pädiater können damit vereinfacht das Notfallmedikament in der Praxis abgeben. Für zusätzliche Sicherheit und eine unkomplizierte Lagerung sorgt der Aufdruck des Verfalldatums auf jedem einzelnen Blister.

 

Alle Vorteile des Notfallmedikamentes Klismacort® auf einen Blick:

 

  •    Schnelle Wirkung dank aktivem Metabolit Prednisolon
  •    Schnelle Wirkstofffreisetzung dank Rektalkapsel aus Weichgelatine
  •    Hitzestabil über 25 Grad – keine Kühlung notwendig
  •    Ohne Schweinegelatine und Sojalecithin
  •    Aufdruck des Verfalldatums auf jedem Blister
  •    Perforation des Blisters für eine bessere Einzelabgabe
  •    Bedarfsgerecht verfügbar in 6er, - 4erund 2er-Packung

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Bärenstarke Hilfe für Kinder

bene-Arzneimittel unterstützt die Mainzer Teddyklinik mit MediTeddys von Steiff®

 

München, 21. Dezember 2017. Der MediTeddy von bene-Arzneimittel ist der ultimative Helfer, um Kindern die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Auch in diesem Jahr haben die kleinen Plüschtiere die Mainzer Teddyklinik unterstützt, bei der über 1.400 wissbegierige Kinder an 2 Tagen spielerisch von angehenden Medizinern viel über Krankheiten und Behandlungsmethoden erfahren konnten.

 

Fremde Menschen, eine ungewohnte Situation und seltsame Instrumente oder einfach, weil sie krank sind und sich unwohl fühlen – viele Kinder haben Angst vor dem Arztbesuch. Die „Mainzer Teddyklinik“, initiiert von der Fachschaft Medizin der Universität Mainz, versucht, Kindern spielerisch die Angst zu nehmen und sie mit Ärzten und Behandlungsmethoden vertraut zu machen. Bereits zum 18. Mal öffnete die Mainzer Teddyklinik für Kindergarten- und Grundschulkinder ihre Tore. Studierende der Human- und der Zahnmedizin sowie junge Pflegefachkräfte schlüpften in die Rolle der „Teddydocs“ und zeigten den Kindern einfühlsam, wie die verschiedenen Stationen im Krankenhaus aussehen können – vom Wartezimmer über das Untersuchungszimmer, ja selbst bis in den Teddy-OP, wobei die Kinder selbst mitoperieren durften. Geduldige Patienten waren dabei die ben-u-ron®-MediTeddys von bene-Arzneimittel, die das Münchener Traditionsunternehmen, das seit rund 60 Jahren unter anderem für eine adäquate Schmerztherapie bei Kindern steht, dem Organisationsteam der Mainzer Teddyklinik zur Verfügung gestellt hat.

 

Anhand der liebenswerten Patienten konnten die Ärzte den Kleinen anschaulich erklären, was notwendige Behandlungen sein können, denn der Plüschbär überzeugt vor allem durch seine ‚inneren Werte‘. So lassen sich verschiedene Teile des MediTeddys aufklappen und offenbaren, was sich unter dem Fell verbirgt: Alle Organe sind schematisch dargestellt, sodass Kinder schnell verstehen, was in ihrem Körper passiert. Ob HNO-Untersuchungen, Fiebermessen oder einen Verband anlegen – das Erklären am Beispiel des Plüschbären nimmt Kindern die Angst vor der Untersuchung und erleichtert ihnen den Aufenthalt im Behandlungszimmer. Und obendrein bietet der niedliche Bär auch mentale Unterstützung, denn kuscheln kann er natürlich auch.

 

Interesse am ben-u-ron®-Medi-Teddy? Der Teddy kann unter contact@bene-arzneimittel.de angefordert werden.

Für Arztpraxen und ähnliche Einrichtungen kostet er 39 Euro pro Stück, für Endverbraucher 49 Euro inklusive Versand.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Schleim lösen – Inhalieren mit tacholiquin®

Oberflächenaktive Substanzen im Medizinprodukt tacholoquin® helfen, besonders hartnäckigen Schleim zu lösen

München, 18. Dezember 2017. Erst der Schnupfen, dann der Husten und schließlich verschleimen auch noch die Atemwege – manchmal kommt es einfach dicke, im wahrsten Sinne des Wortes. tacholoquin® von bene-Arzneimittel hilft, den Schleim zu lösen und beschleunigt so den Heilungsprozess.

In der kalten Jahreszeit nimmt die Zahl der entzündlichen Atemwegsinfektionen zu. Meist sind zunächst die oberen Atemwege wie Nase oder Rachen betroffen, doch oft greifen Entzündungen auch auf die unteren Atemwege, die Bronchien, über. Schnupfen kombiniert mit einem trockenen Reizhusten, der meist in einen Husten mit zähflüssigem Auswurf übergeht, sind typischen Symptome.

Bronchitis richtig bekämpfen

Krankheitserreger schädigen die Zellen der Bronchialschleimhaut und behindern die Tätigkeit der Flimmerhärchen. Diese können als Folge Schleim und Krankheitserreger nur noch verlangsamt oder gar nicht mehr aus den Bronchien abtransportieren. Das Abhusten ist mühsam beziehungsweise bleibt ungenügend. Gleichzeitig verstärkt sich jedoch die Schleimproduktion.

Doch wie bekämpft man eine Bronchitis und wie verhindert man, dass diese chronisch wird? 90 Prozent der Krankheitsfälle werden durch Infektionen mit Viren verursacht, sodass Antibiotika nicht zum Einsatz kommen können. Umso mehr gilt es, den natürlichen Heilungsprozess zu unterstützen. Viel trinken und dem Körper die nötige Ruhe gönnen ist Teil der Behandlung. Darüber hinaus muss aber auch der Schleim möglichst schnell und schonend gelöst werden, denn Schleim belastet nicht nur die Atemwege, sondern ist auch ein Nährboden für Keime und damit das Aufrechterhalten der Erkrankung.

Das Wirkprinzip von tacholiquin®

Die Inhalation gehört zu den besonders verträglichen und risikoarmen Anwendungen der Medizin. Dabei sollte auf ätherische Öle verzichtet werden, da diese zusätzlich reizen und bei empfindlichen Menschen einen Asthmaanfall auslösen können. Wirksam und schonend ist eine Inhalation mit dem Schleimlöser tacholoquin®. Das Medizinprodukt enthält den Wirkstoff Tyloxapol und wirkt rein physikalisch. Die Oberflächenspannung des Auswurfes wird reduziert und damit der Abtransport erleichtert. tacholoquin®. hat noch einen weiteren Vorteil: In einer Studie[1] des Universitätsklinikums Frankfurt konnten die Mediziner nachweisen, dass die Inhalation mit Tyloxapol der Inhalation mit Kochsalzlösung zur Schleimreduzierung signifikant überlegen ist, und dass der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Auf diese Weise kann die Bronchitis schneller abheilen.

Richtig Inhalieren

Wichtig für eine optimale Wirkung sind die richtige Dosierung und die Tröpfchengröße des Inhalationsnebels. Zur Inhalation von tacholoquin® ist die Vernebelung mittels eines handelsüblichen Düsen- oder Ultraschallverneblers erforderlich. Die dabei gebildeten feinsten Tröpfchen gelangen tief in die Atemwege und setzen den physikalischen Prozess der Reduktion der Oberflächenspannung in Gang. Für Kinder gibt es spezielle Geräte, die einen besonders feinen Inhalationsnebel erzeugen, der bis in die Atemwege auch von kleinen Kindern vordringen kann. Zudem zeichnen sich diese Inhalatoren durch kindgerechte kleine und ansprechende Atemmasken oder Aufsätze aus. In der Apotheke kann man die verschiedenen Inhalationsgeräte ausleihen.

 

Für die optimale Wirksamkeit sollte man mehrmals täglich inhalieren. Wie konzentriert die Lösung sein sollte, hängt von dem verwendeten Gerät und der Dauer der einzelnen Inhalationseinheiten ab. Apotheker oder Ärzte sind bei Fragen die sachkundigen Ansprechpartner. tacholiquin® ist für die Anwendung zuhause als 10 x 5-ml-Monodosen, erhältlich. So schonend bekämpft, sollte eine unkomplizierte Bronchitis in der Regel schnell und ohne weitere Folgen abheilen.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

Alles Gute – bene-Arzneimittel

[1] Die Veröffentlichung der vollständigen Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

Wie entsteht Fieber?

bene-Arzneimittel erklärt die Selbstheilungsfunktion des Körpers

München, 27. November 2017. Fieber? Mit Paracetamol, wie in ben-u-ron® von bene-Arzneimittel enthalten, gibt es einen erprobten, schnell und zuverlässig wirkenden Fiebersenker. Warum also nicht bei den ersten Anzeichen erhöhter Temperatur etwas gegen das Krankheitsgefühl tun? Weil Fieber Teil der körpereigenen Immunabwehr und damit nützlich für den Körper ist. bene-Arzneimittel erläutert, wie und warum Fieber entsteht.

Bei Mumps oder Masern, einem grippalen Infekt oder einer Mittelohrentzündung ist Fieber, das heißt eine Körpertemperatur von 38,5 Grad oder mehr, eine häufig auftretende Reaktion des Körpers. Als Teil der Immunabwehr erkennen weiße Blutkörperchen eingedrungene Erreger und Botenstoffe werden freigesetzt, die die im Hypothalamus gelegene Thermoregulation des Körpers anregen. Dieser bestimmt die Körpertemperatur sowohl im gesunden Zustand als auch während einer Infektion. Die Signale der Botenstoffe an die Thermoregulation variieren je nach Art des identifizierten Erregers, in jedem Falle lautet ihre Botschaft aber: „Körpertemperatur erhöhen!“

Temperaturregulation – Fieber hat einen Sinn

Ziel dieses Manövers ist es, die Vermehrung der eingedrungenen Erreger zu unterbinden und diese letztlich zu zerstören. Dabei wird die Körpertemperatur individuell auf den Wert angepasst, bei dem der jeweils vorliegende Erreger stirbt, sprich: Mäßiges Fieber lässt auf einen temperaturempfindlichen Erreger schließen, hohes Fieber auf einen widerstandsfähigen Erreger.

Um seine Temperatur zu erhöhen, zieht der Körper alle Register: Muskelzittern, reduzierte Schweißproduktion, Kältegefühl. Ist die angepeilte Zieltemperatur erreicht, lassen Schüttelfrost und Kältegefühl langsam nach. Sobald die Vermehrung der Erreger gestoppt werden konnte, erhält die Thermoregulation das Signal, die Körpertemperatur wieder zu normalisieren. Dabei hilft starkes Schwitzen. Schwächegefühl und Müdigkeit sorgen dafür, dass die erkrankte Person sich ausruht, so dass keine zusätzliche Wärme durch Bewegung entsteht.

Ab wann man Fieber behandeln sollte

Kinder bekommen häufiger Fieber als Erwachsene. Das liegt daran, dass ihr Immunsystem den Umgang mit Erregern erst noch lernen muss.

Grundsätzlich können also kleine wie große Patienten dem ebenso ausgeklügelten wie effizienten Abwehrmechanismus des Körpers voll vertrauen. Dennoch gibt es einige Fälle, in denen die Gabe eines Fiebersenkers sinnvoll oder gar notwendig ist: So ist hohes oder langanhaltendes Fieber schädlich, da es nicht nur eingedrungene Erreger, sondern auch körpereigene Zellen zerstört. Auch bei einer Neigung zu Fieberkrämpfen oder einer drohenden Dehydrierung ist es daher ratsam, ein fiebersenkendes Mittel einzunehmen. Dessen Dosierung muss auf Alter und Gewicht des Patienten abgestimmt sein. Überdosierungen sind ebenso zu vermeiden wie Unterdosierungen, um eine möglichst nebenwirkungsarme und vollumfängliche Wirkung zu erzielen.

Als einziger Fiebersenker ist Paracetamol bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm zugelassen (z.B. ben-u-ron® 75mg Zäpfchen) und auch bei sensiblen Patientengruppen wie zum Beispiel Schwangeren oder multimorbiden Patienten in Absprache mit dem Arzt Mittel der ersten Wahl.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Hochsaison für Pseudokrupp

Notfallmedikament von bene-Arzneimittel hilft schnell und zuverlässig

München, 6. November 2017. Ein Pseudokrupp-Anfall tritt meistens nachts auf. Typische Symptome sind ein trockener, bellender Husten, pfeifende Atemgeräusche und Atemnot. Das Notfallmedikament von bene-Arzneimittel lässt die Atemwege nach kürzester Zeit abschwellen. Die einfache Handhabung der Rektalkapsel ermöglicht es Eltern, schnell und sicher zu handeln.

 

Die kalte Jahreszeit steht in den Startlöchern. Neben schönen Dingen wie Kastanien sammeln oder eine Laubschlacht machen beginnt auch die Erkältungszeit. Entzündungen im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder können Auslöser von Pseudokrupp sein. Vor allem Kleinkinder zwischen 6 Monaten und 3 Jahren sind von Pseudokrupp betroffen. In dieser Altersgruppe ist der Kehlkopf noch recht eng. Schwillt dieser durch die Entzündung an, kann es zu einem Pseudokrupp-Anfall mit pfeifenden Atemgeräuschen, bellendem Husten, Heiserkeit und Atemnot kommen. Erste Anzeichen einer Atemnot zeigen sich meist in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden.  Eltern, die einen Pseudokrupp-Anfall bei ihrem Kind miterleben, geraten oftmals in Angst und Panik.

Was ist zu tun?

Das oberste Gebot lautet: Ruhe bewahren! Bei einem akuten Pseudokrupp-Anfall schwellen die Schleimhäute im Bereich des Kehlkopfes an und die Atemwege verengen sich. Daher sollten Eltern ihr Kind in eine aufrechte Position bringen sowie versuchen, das Kind zu beruhigen. Das Einatmen von feucht-kalter Luft kann hier helfen; bspw. können Eltern das Kind in eine Decke wickeln und mit ihm auf den Balkon oder die Terrasse gehen. Ausreichendes Lüften oder kalte, feuchte Tücher im Zimmer sorgen für ein gutes Raumklima. Tritt ein Pseudokrupp-Anfall zum ersten Mal auf, sollte das Kind umgehend vom Kinderarzt untersucht werden. Dieser kann dann unter anderem prophylaktisch ein Notfallmedikament zur Behandlung eines erneuten Anfalls verschreiben.

Schnelle Hilfe durch passendes Medikament

Die Gabe eines Notfallmedikaments bei einem Pseudokrupp-Anfall ist bei schwereren Anfällen notwendig.

Hierfür hat bene-Arzneimittel die einzigartige Rektalkapsel mit dem  aktiven Metaboliten Prednisolon entwickelt. Im Vergleich zu Hartfettzäpfchen bietet die Rektalkapsel aus Weichgelatine eine rasche Bereitstellung des Wirkstoffes, da die Rektalkapsel im feuchtwarmen Darmmilieu schnell aufreißt und das in Öl suspendierte Prednisolon schnell und großflächig freigesetzt wird. Die Schleimhäute der Atemwege schwellen anschließend ab.

Die Rektalkapseln sind hitzestabil, auch bei Temperaturen über 25°C. Damit können sie als Notfallmedikament immer griffbereit in der Wickel- oder Handtasche mitgeführt werden.

Wichtig für Allergiker: bene-Arzneimittel verzichtet in seiner Rezeptur vollständig auf Sojalecithin. Eine Kreuzreaktion von Nussallergikern ist daher nicht zu befürchten. Die Weichgelatine-Kapsel enthält zudem keine Schweinegelatine.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Elterninformationsseite www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Die nächste Erkältungswelle naht

Was hilft Kindern? – ben-u-ron® und ib-u-ron® für Kleinkinder und Jugendliche.

München, 19. Oktober 2017. Wenn der Herbst beginnt und die nasskalten Tage anbrechen, passiert es schnell, dass der Hals schmerzt oder die Nase trieft. Besonders in Kindergärten und Schulen ist die Ansteckungsgefahr groß. Wird man dann krank, braucht man oft entsprechende Arzneimittel. bene-Arzneimittel bietet mit ben-u-ron® und ib-u-ron®  zwei Medikamente, die durch verschiedene Darreichungsformen und Dosierungen überzeugen.

Einrichtungen wie Schule oder Kindergarten sind Orte, an denen rasch Krankheiten übertragen werden. Die Kinder trinken aus demselben Glas oder waschen sich nach dem Niesen nicht ordentlich die Hände. Ist dann eines der Kinder krank, werden die Erreger innerhalb weniger Sekunden übertragen. Im Normalfall ist eine Erkältung leicht zu behandeln. Heißer Tee, eine warme Decke gepaart mit viel Ruhe und Kuscheleinheiten lassen die Kinder schnell wieder gesund werden. Doch wenn die Erkältung schwerer und von Fieber begleitet wird, reichen Hausmittel nicht mehr. Für diese Fälle bietet bene-Arzneimittel die passenden Medikamente.

Paracetamol oder Ibuprofen?

Das Alter und das Gewicht der Kinder sowie die Intensivität der Schmerzen sind entscheidend bei der Wahl von Wirkstoff und Dosierung. Apothekenpflichtige Arzneimittel mit Paracetamol oder Ibuprofen gelten als sicher und sind deshalb Mittel der Wahl für die Fieber- und Schmerzbehandlung bei Kindern und Jugendlichen. In einer Dosierung von 75mg ist das Paracetamol-Original ben-u-ron® bereits für Säuglinge ab 3 Kilogramm Körpergewicht geeignet. Ib-u-ron® hingegen sollte vorrangig bei entzündungsbedingten Schmerzen eingesetzt werden und kann bei Kindern ab einem Körpergewicht von 7,5 kg verabreicht werden.

Worauf man noch achten sollte

Die Erfahrung hat gezeigt, dass das Angebot unterschiedlicher Darreichungsformen die Compliance deutlich erhöht. Deshalb bietet bene-Arzneimittel bei seinem Klassiker ben-u-ron® neben Zäpfchen weitere Darreichungsformen für Kinder und Jugendliche an wie z.B. Saft, Kapseln, Tabletten oder Direktgranulat. Um Dosierungsfehler zu vermeiden und Risiken zu mindern, sollten sich Eltern von den behandelnden Kinderärzten und Apothekern zu den Arzneimitteln aufklären lassen sowie den Beipackzettel gründlich durchlesen. Erkältungs- und Kombinationspräparate sind für Kinder in der Regel nicht zu empfehlen.

Genesungsfördernd sind ferner eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Ruhe. Dann geht’s bald wieder in den Kindergarten oder in die Schule, wo die nächsten Abenteuer schon auf die Kinder warten.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

Rundum gut: bene-Arzneimittel im neuen Corporate- Design

Verpackungsumstellung ist abgeschlossen und erhöht die Wiedererkennung von bene

München, 13. September 2017. bene-Arzneimittel hat den Relaunch seiner Unternehmensdarstellung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem neuen Design visualisiert bene-Arzneimittel den eigenen Anspruch an Qualität und Produktsicherheit über alle Prozessstufen hinweg mit dem richtigen Rundumblick. Klar und übersichtlich leitet das Design durch das Produktsortiment von bene-Arzneimittel.

Das überarbeitete Verpackungslayout unterteilt die Sortimentsvielfalt von bene-Arzneimittel in verschiedene Bereiche:

  • Schmerzen & Fieber    (ben-u-ron®, ib-u-ron®, talvosilen® und talvosilen forte®)
  • Atemwege        (tacholiquin®, Klismacort®)
  • Ohren                (Normison®, Cerustop®)
  • Arterio-Venös    (Thrombocid®)

Die einzelnen Bereiche besetzen unterschiedliche Farbwelten, so dass eine klare Differenzierung möglich ist.

Die grundsätzliche Farbgebung der Produkte, wie z.B. das bekannte ben-u-ron® türkis, wurde bewusst beibehalten, um die Wiedererkennung sicherzustellen. Alle Verpackungen, Broschüren und Infomaterialien greifen sortimentsübergreifend sehr prominent den runden bene-Ball in modernen Farbtönen auf. Die Wort-Bild-Marke von bene-Arzneimittel steht für 360 Grad-Qualität, denn das Münchner Pharmaunternehmen setzt höchste Ansprüche in Sachen Güte, Produktsicherheit und Patientencompliance. Die Herstellung in Deutschland garantiert eine lückenlose Überwachung des Produktionsprozesses. Ab Oktober 2017 werden für Apotheken die neuen OTC-Packungsabbildungen auf der Website zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Apotheken finden diese in der Rubrik „Service“ im Bereich „Apothekenservice“.

Eben rundum gut – bene-Arzneimittel

Zahnen – eine Reise mit kleinen Meilensteinen

ben-u-ron® hilft sicher und zuverlässig bei Zahnungsschmerzen

München, 10. August 2017. Etwa vom sechsten Lebensmonat bis zum dritten Geburtstag bildet sich das Milchgebiss eines Kindes aus – zwanzig Mal muss sich ein Zahn den Weg durch den kleinen Kiefer bahnen. Eine lange Reise, die manche Kinder ganz problemlos überstehen, während andere sie etwas schwerer nehmen. ben-u-ron® hilft zuverlässig, wenn Hausmittel nicht mehr ausreichen, um den Zahnungsschmerz zu lindern.

Das Kind ist weinerlich, sein Zahnfleisch ist gerötet, es beißt in alle erreichbaren Gegenstände oder kaut auf dem eigenen Händchen – ein klares Zeichen dafür, dass ein Milchzahn unterwegs ist und für Schmerzen sorgt. Für Eltern bedeutet dieser Entwicklungsschritt neben unbändigem Stolz oftmals auch Sorge. Die gute Nachricht: Im Regelfall gibt das Zahnen keinen Grund zu ernsthaften Bedenken. Doch wie kann man sein Kind in diesen schmerzhaften Phasen unterstützen? Trost und Kuscheleinheiten sind zunächst das Wichtigste. Unterstützend wirken sanfte Zahnfleischmassagen mit sauberem Finger und kurzen Fingernägeln. Gekühlte, schadstofffreie Beißringe zum Kauen helfen gegen den unangenehmen Druckschmerz, den die durchbrechenden Zähne verursachen. Ebenso hilfreich ist ein mit Nelkenöl getränktes Tuch als Beißhilfe.

Wenn der Schmerz den Schlaf raubt

Aber was tun, wenn sämtliche Hausmittel nicht ausreichen und die Zähnchen zur Qual werden? Wenn sich leichtes Fieber bildet und für schlaflose Nächte sorgt? Auch hier sollten Eltern Ruhe bewahren. Ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol hilft gegen Fieber und Schmerzen. Paracetamol ist hierfür der einzige Wirkstoff, der schon für Neugeborene ab 3 kg Körpergewicht geeignet ist. Bei Zahnungsschmerzen empfiehlt sich ben-u-ron® von bene-Arzneimittel, entweder als Zäpfchen ohne belastende Zusatzstoffe oder als Saft ohne organische Lösungsmittel. Die Dosierung erfolgt nach Körpergewicht. Das Paracetamol-Original ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges Fieber-und Schmerzmittel im Handel. Es wird nach wie vor ausschließlich in hauseigener Herstellung in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Selbstverständlich ist neben der adäquaten Schmerztherapie eines wichtig: Ausgiebiges Kuscheln und ganz viel Liebe!

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel mit der Wirksubstanz Paracetamol und ist gut verträglich. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neuge­borene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.

Fieber und Schmerzmittel bei Kindern

ÖKO-TEST bewertet ben-u-ron® Zäpfchen mit der Note „sehr gut“

 

München, 10. August 2017. Höchster Qualitätsanspruch überzeugt zum wiederholten Male die Experten von ÖKO-TEST. Mit einem „sehr gut“ bewerteten die Prüfer ben-u-ron® 250 mg, Zäpfchen. Das Produkt von bene-Arzneimittel erreichte in allen Kategorien Bestnoten1. Dabei achteten die Tester neben der guten Wirksamkeit besonders auf den Verzicht von Zusatzstoffen im Medikament selbst, aber auch in der Umverpackung.

ben-u-ron® ist seit fast 60 Jahren als apothekenpflichtiges, fiebersenkendes Schmerzmittel im Handel. Es  wird ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen deutschen Richtlinien kontrolliert. Gerade bei Kinderärzten ist das Qualitätsmedikament ben-u-ron® aufgrund seiner Vielfalt an Dosierungs- und Darreichungsformen das Mittel erster Wahl. Das Spektrum reicht vom Zäpfchen für Säuglinge ab drei Kilogramm Körpergewicht bis hin zum Direktgranulat für Jugendliche und Erwachsene. So sind ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen für Neugeborene die einzigen Paracetamol-Zäpfchen, die keine Zusatzstoffe enthalten. Speziell für unterwegs hat bene-Arzneimittel das erste Paracetamol-Direktgranulat für Kinder entwickelt: ben-u-ron® direkt in der Dosierung 250 mg, geeignet für Kinder ab vier Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht und in der Dosierung 500 mg ab 11 Jahren bzw. ab 32 kg.Körpergewicht. Das Granulat im praktischen Aufreißbeutel ist ohne Wasser einzunehmen und in der Geschmacksrichtung Erdbeere / Vanille erhältlich.

Eben einfach: Alles Gute! – bene-Arzneimittel

 

1 ÖKO-TEST August 2017

Über ben-u-ron®: ben-u-ron® ist ein sanftes Schmerz- und Fiebermittel und enthält die gut verträgliche, magenfreundliche und nebenwirkungsarme Wirksubstanz Paracetamol. Bereits seit 1959 bietet ben-u-ron® passend dosierte Formen für alle Altersgruppen an: Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln sowie innovatives Direktgranulat, das direkt ohne Wasser genommen werden kann. All diese unterschiedlichen Formen sind in bedarfsgerechten Stärken von 75 mg bis 1000 mg für Neugeborene, Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene.