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Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Die erste Erkältungswelle ist da

ben-u-ron® hilft Kindern und Jugendlichen bei Fieber und Schmerzen

München, 15. November 2019. Um einen herum schnupft, niest und hustet es. Besonders anfällig: Kinder, denn diese haben ein schwächeres Immunsystem. So stecken sie sich leicht in Kindergarten und Schule an. Bleibt es nicht bei einem harmlosen grippalen Infekt, sondern kommen zu den allgemeinen Erkältungssymptomen noch Fieber und Schmerzen hinzu, ist ein schnell wirksames und schonendes Medikament wie ben-u-ron® gefragt. Verschiedene Darreichungsformen und Dosierungen machen es ideal für Kinder und Jugendliche.

Händewaschen, oft und gründlich – das hilft, um Krankheitserreger einzudämmen. Doch gerade bei Kindern kämpft man beim Thema Händewaschen oftmals gegen Windmühlen. Im Kindergarten oder in der Schule fangen sich die Kleinen schnell einen klassischen grippalen Infekt ein. In den meisten Fällen können Eltern die Erkältung mit einfachen Hausmitteln behandeln: Ruhe, viel trinken, und nach ein paar Tagen ist die Krankheit überstanden. Doch es gibt auch immer die Fälle, in denen Kinder und Jugendliche an hohem Fieber leiden und über Schmerzen klagen. In diesen Situationen ist es hilfreich, ein Medikament zur Hand zu haben, das Fieber senkt und Schmerzen reduziert wie ben-u-ron® mit dem bewährten und sicheren Wirkstoff Paracetamol.

Sicher dank verschiedener Dosierungsgrößen und Darreichungsformen

Paracetamol ist bei Kinder- und Jugendärzten Mittel erster Wahl, wenn es um die Behandlung von Fieber und Schmerzen geht. bene-Arzneimittel bietet mit der bewährten Schmerzmittelmarke ben-u-ron® Medikamente in verschiedenen Dosierungs- und Darreichungsformen für alle Altersgruppen. So sind beispielsweise die ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von 3 kg geeignet. Die Dosierung des fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikaments ist vom Alter und Gewicht des Kindes abhängig. Genaue, gut lesbare Dosiertabellen auf den Verpackungen geben hier wichtige Hilfestellungen. Die große Auswahl an Darreichungs-formen – vom klassischen Zäpfchen über Tabletten, Saft bis hin zu Kapseln und Direktgranulat ermöglichen es, je nach Krankheitszustand und Alter des Kindes zu variieren.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Medikamenten-Compliance bei Kindern

bene-Arzneimittel berücksichtigt wachstumsbedingte Veränderungen bei Kindern in der Arzneimitteltherapie

München, 11. November 2019. Für eine erfolgreiche Therapie im Krankheitsfall sind eine individuelle Dosierung und Darreichung unverzichtbar, besonders bei Kindern, die eine extrem heterogene Patientengruppe bilden. bene-Arzneimittel bietet sein Fieber- und Schmerz- Medikament ben-u-ron® in verschiedenen Formen und Stärken an, um so immer die wirksamste und zugleich schonendste Therapie zu ermöglichen.

 

In der an sich sehr heterogenen Patientengruppe der Kinder und Jugendlichen verändern sich während des Wachstums viele Parameter, die die Arzneimittelwirkung beeinflussen. Dies geschieht zumeist nicht linear, sondern sprunghaft. Bei Säuglingen zum Beispiel hat sich das Geburtsgewicht nach nur fünf Monaten verdoppelt und nach einem Jahr verdreifacht. Die Enzymsysteme, die Wirkstoffe metabolisieren, entwickeln sich erst nach und nach und nicht alle gleich schnell. Die Nierenfunktion reift schneller als das Körpervolumen zunimmt, sodass Arzneistoffe in manchen Entwicklungsphasen schneller als in anderen von der Niere eliminiert werden. Doch was bedeutet all dies für die Gabe von Medikamenten?

Alter und Körpergewicht als Dosierungs-Indikatoren

Medikamente können nur dann richtig wirken, wenn der Wirkstoff in einer ausreichenden Dosierung dem Körper vorliegt, wie zum Beispiel der Wirkstoff Paracetamol. Als einziges kindgerechtes Analgetikum ist Paracetamol bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm zugelassen (z.B. ben-u-ron® 75mg Zäpfchen) und Mittel der ersten Wahl bei leichten bis mittleren Schmerzen und Fieber. Als Paracetamol-Pionier begann die bene-Arzneimittel GmbH vor 60 Jahren mit der Herstellung des Fieber- und Schmerzmittels ben-u-ron®. Bis heute wird das Original-Präparat in hauseigener Produktion in München nach strengen deutschen Richtlinien hergestellt.

Um eine kindgerechte Dosierung seitens Eltern und Pädiatern zu gewährleisten, beinhalten alle ben-u-ron®-Medikamente Alters- und Körpergewichtsangaben.

Akzeptanz durch verschiedene Darreichungsformen

Tabletten als gebräuchlichste orale Darreichungsform sind für kleine Kinder meist ungeeignet, denn sie können oder wollen diese oft noch nicht schlucken. Vom Auflösen der Tablette in der Babyflasche oder im Tee warnen Kinderärzte eindringlich, da hier keinerlei Kontrolle der tatsächlichen Dosierung möglich ist. Um hier adäquate Möglichkeiten zu geben, bietet bene-Arzneimittel sein Qualitätsmedikament in verschiedenen Darreichungsformen an und das immer abgestimmt auf die Wirkstoffmenge und damit Körpergewicht des Kindes. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es ben-u-ron® als Zäpfchen mit 75 mg, 125 mg und 250 mg Paracetamol sowie als Saft. Jede Packung Saft enthält eine praktische Dosierhilfe, damit der Saft exakt dosiert werden kann.

Mit ben-u-ron® direkt gibt es Paracetamol als Direktgranulat mit Erdbeer-Vanille-Geschmack. Die praktischen Stickpacks sind optimal für unterwegs, da sie ohne Wasser eingenommen werden. Erhältlich in der Variante mit 250 mg für Kinder ab 4 Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht und in der Variante mit 500 mg für Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche und Erwachsene ab 32 kg Körpergewicht.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Herzenswünsche für schwer erkrankte Kinder werden wahr!

bene-Arzneimittel spendet Geld und MediTeddys an Herzenswünsche e.V.

München, 4. November 2019. Gutes tun in doppeltem Sinn – 70 Jahre bene-Arzneimittel und 60 Jahre ben-u-ron® – anlässlich beider Jubiläen engagiert sich das Münchener Traditionsunternehmen in besonderem Maße für Kinder in Notsituationen. Mit dem von bene-Arzneimittel gespendeten Geld können Herzenswünsche schwer erkrankter Kinder erfüllt werden. Die beliebten MediTeddys von Steiff® dürfen dabei nicht fehlen.

Herzenswünsche e.V. ist ein Verein, der schwerkranken Kindern und Jugendlichen langersehnte Wünsche erfüllt. Dabei reicht die Palette von einem Besuch im Freizeitpark über ein Meet & Greet mit einem Star bis hin zu einer besonderen Geburtstagsfeier. Mit der monetären Zuwendung von bene-Arzneimittel kann der Verein in gezielte Projekte investieren und damit den Kindern eine große Freude bereiten.

„Die Gesundheit von Kindern liegt uns seit jeher am Herzen. Schon seit Jahren setzen wir uns mit unseren Präparaten und unserem sozialen Engagement für die Schwächsten unserer Gesellschaft ein. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass wir in unserem Jubiläumsjahr so viele großartige Initiativen unterstützen können, wie auch Herzenswünsche e.V, und wünschen allen Kindern einfach ein paar glückliche Stunden und tolle Erinnerungen“, so Sandra Glück, Marketingleiterin bei bene. Zusätzlich zu der monetären Zuwendung spendet bene-Arzneimittel über das Vereinsheft „Bärenstark“ hochwertige MediTeddys von Steiff®. Die kuschelweichen Teddybären haben Klappen im Fell hinter denen sich schematische Darstellungen von Knochen und Organen verbergen. Sie werden von Kinderärzten und Eltern gleichermaßen geschätzt, da sie die kindgerechte Aufklärung medizinischer Maßnahmen erleichtern.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisationen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich das Unternehmen mit gemeinnützigen Aktionen.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

 

Der Notarzt für Zuhause

Bei Pseudokrupp hilf ein Notfallmedikament schnell und zuverlässig

München, 5. September 2019. Im Herbst und Winter häufen sich die Fälle von Kleinkindern meist im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren, die an der Atemwegserkrankung Pseudokrupp leiden. Meist Mitten in der Nacht setzt starker Husten ein, der Kehlkopf schwillt an und das Kind gerät in Atemnot. Eine echte Notsituation, in der schnelles Handeln gefragt ist. Hier hilft ein Notfallmedikament. Der schnelle Wirkeintritt dank Rektalkapsel entspannt die Situation sehr schnell.

Meist geht einem Pseudokruppanfall eine leichte Erkältung voraus. Daraus kann sich sehr schnell und ohne Vorwarnung das charakteristische Krankheitsbild des Pseudokrupps (stenosierende Laryngotracheobronchitis) entwickeln – oft abends oder nachts. Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und angstauslösende Atemnot. Die Luftnot ist bei einem akuten Anfall so groß, dass die Kinder unter Unruhe, Herzklopfen bis hin zu Erstickungsängsten leiden. Die Unruhe steigert den Sauerstoffbedarf, der trotz beschleunigter Atmung nicht ausreichend befriedigt werden kann. Wer schon einen derartigen Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies ist, wie sehr betroffene Kleinkinder leiden und wie hilflos sich Eltern – gerade beim ersten Anfall – fühlen.

Erste Sofortmaßname
Was ist zu tun? Vor allen anderen Maßnahmen gilt: Ruhe bewahren! Eltern sollten ihr Kind in eine aufrechte Position bringen und es beruhigen, denn eine aufrechte Haltung erleichtert die Atmung. Ein Umgebungsklima mit frischer Luft durch Öffnen der Fenster und hoher Luftfeuchtigkeit erleichtert zusätzlich das Atmen. Kalte, feuchte Tücher, aufgehängt im Zimmer oder aber eine laufende Dusche, wodurch Wasserdampf entsteht, helfen sofort. Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus. Doch auch wenn Pseudokrupp mild verläuft, sollte der bellende Husten auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Dieser kann unter anderem ein Notfallmedikament auf der Basis eines Glucocorticoids (umgangssprachlich Kortison), zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreiben.

Erste-Hilfe-Medikament
Das Notfallmedikament enthält bestenfalls den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit (der Wirkstoff steht direkt zur Verfügung und muss nicht erst durch den Stoffwechsel nutzbar gemacht werden), sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die Schwellung im Kehlkopf und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung und gelangt schnell in den Blutkreislauf. Weiterer Pluspunkt: Dadurch, dass die Kapsel rektal gegeben wird, müssen Kinder keine Medizin durch den ohnehin geschwollenen und verengten Rachenraum schlucken. Unnötiges Verschlucken und Ausspucken kann somit vermieden werden. Diese Rektalkapsel ist kein Zäpfchen, das bei hohen Außentemperaturen schmelzen kann, vielmehr besteht die Hülle des Medikaments aus glatter Gelatine, die hitzestabil und so auch bei über 25 Grad Celsius lagerbar ist. Als echtes Notfallmedikament kann es immer und überall mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Stop talking. Start planting.

bene-Arzneimittel unterstützt Kinder und Jugendliche mit Baumpatenschaften beim Klimaschutz

München, 17. Juli 2019. Neben caritativen Projekten engagiert sich bene-Arzneimittel in seinem Jubiläumsjahr auch für den Erhalt der Umwelt und den Klimaschutz. Mit der Unterstützung der Bewegung „Plant-for-the-Planet“ ermöglicht das Münchner Traditionsunternehmen Kindern und Jugendlichen, Bäume rund um den Globus zu pflanzen.

Nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung engagieren sich junge Menschen für den Umwelt- und Klimaschutz. Das Engagement für die Umwelt und für eine nachhaltige Zukunft steht seit Jahren auch bei „Plant-for-the-Planet“ im Fokus. 2007 wurde die Organisation Plant-for-the-Planet in Deutschland gegründet. Angefangen hat alles mit einem Schulreferat des damals 9-jährigen Schülers Felix Finkbeiner zum Thema Klimaschutz. Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formuliert Felix seine Vision: Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre CO2. Heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: Auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen. Inzwischen sind 100.000 Kinder weltweit für die Bewegung als Botschafter und Baumpflanzer aktiv. Nach nur drei Jahren pflanzen die Kinder in Deutschland den millionsten Baum. Ihr Ziel ist, 1000 Milliarden Bäume für die Zukunft der Kinder zu pflanzen.

„Wir von bene-Arzneimittel sind sehr beeindruckt von dem Engagement der Kinder und Jugendlichen, wie sie sich aktiv für eine bessere Umwelt einsetzen, und unterstützen sie sehr gerne mit Baumpatenschaften“, so Sandra Glück, Marketingleiterin der bene-Arzneimittel GmbH. „Denn aus unserer Firmengeschichte wissen wir, dass man manchmal einfach nur Pioniergeist und Menschen, die an einen glauben, benötigt, um große Dinge zu bewegen!“

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit und steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert auch 70sten Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisation, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich die Unternehmensführung genauso wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

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Bärenstarke Hilfe

bene-Arzneimittel spendet ben-u-ron® MediTeddys an Kinderkliniken

München, 16. Juli 2019. Für Kinder ist ein Klinikbesuch oft mit Angst und Unsicherheit verbunden. bene-Arzneimittel schenkt Kinderkliniken deutschlandweit 60 ben-u-ron® MediTeddys, mit deren Hilfe Pädiater Kindern spielerisch die Untersuchungen erklären und so kleinen Patienten die Angst nehmen können. Der von dem Unternehmen Steiff exklusiv für bene-Arzneimittel produzierte Bär hat Klappen im Fell, hinter denen sich schematische Darstellungen von Knochen und inneren Organen verbergen.

Wer selbst mit seinem Kind schon einmal in einer Kinderklinik war, der weiß: Trotz aller Bemühungen seitens des freundlichen Krankenhauspersonals – die meisten Kinder haben Angst. Fremde Menschen, die ungewohnte Umgebung und, dass man zumeist in einer Ausnahmesituation vor Ort ist, setzen Kindern zu. Hier kann der ben-u-ron® MediTeddy helfen.

Im Rahmen seines Jubiläumsjahres – 60 Jahre ben-u-ron® – spendet bene-Arzneimittel 60 Exemplare der hochwertigen und in medizinischen Aufklärungsgesprächen erprobten MediTeddys an Kinderkliniken deutschlandweit. Hier sind die „Ersthelfer“ mit dabei, wenn Arzt und Patient aufeinandertreffen und ermöglichen so Kindern etwas von der Angst und dem Unwohlsein zu nehmen.

Das in Zusammenarbeit mit der Firma Steiff entwickelte Plüschtier sorgt dafür, dass Ärzte ihre kleinen Patienten spielerisch auf die Untersuchung vorbereiten können. Verschiedene Teile des MediTeddys lassen sich aufklappen und offenbaren, was sich unter dem weichen Fell verbirgt: Menschliche Organe sind schematisch dargestellt, sodass Kinder besser verstehen, was in ihrem Körper passiert. Ob HNO- oder Innere Untersuchungen, Fiebermessen oder einen Verband anlegen – das Erklären am Beispiel des Plüschbären nimmt Kindern die Angst vor der Untersuchung und erleichtert ihnen den Aufenthalt im Behandlungszimmer. Zusätzlich bietet der niedliche Bär auch mentale Unterstützung, denn kuscheln kann er natürlich auch.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit und steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert auch 70sten Firmen-Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisationen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich die Unternehmensführung wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

Seepferdchen Ahoi!

NORMISON® Ohrenspray von bene-Arzneimittel – Entzündungsschutz für wasserempfindliche Ohren.

München, 3. Juli 2019. Wenn Kinder schwimmen lernen, dann sind sie nicht nur beim Schwimmunterricht im Wasser, auch am Wochenende wird fleißig im nächstgelegenen Freizeitbad geübt. Damit die Freude am Schwimmen ungetrübt bleibt, bietet bene-Arzneimittel das Medizinprodukt NORMISON® an. Das Ohrenspray beugt Entzündungen im äußeren Gehörgang nach dem Aufenthalt im Wasser vor, sodass dem Seepferdchen nichts im Wege steht.

Wer sich viel im Wasser aufhält, kann leicht an der sogenannten Otitis externa (Entzündung im Außenohr) erkranken, denn die natürliche Fettschicht, die die sensible Haut im äußeren Gehörgang schützt, wird durch das stetige Nass beeinträchtigt. Bakterien im Wasser – auch im chlorhaltigen Wasser – sind neben einer falsch durchgeführten Ohrreinigung mit Wattestäbchen die häufigste Ursache einer Gehörgangentzündung.

Otitis externa – schmerzhafte Urlaubserinnerungen

Meistens kündigt ein heftiger Juckreiz die Entzündung des Außenohres an, danach setzen starke Ohrenschmerzen ein, die sich durch Kaubewegungen noch verstärken. Oft schwillt auch der Gehörgang zu, wodurch nicht nur das Hörvermögen, sondern auch der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt wird. Ist eine Otitis externa erst einmal so weit fortgeschritten, hilft nur der Gang zum Arzt. Dieser behandelt das Ohr meist medikamentös, gegebenenfalls muss mit Antibiotika der Heilungsprozess unterstützt werden. Schwimmen ist dann erst einmal tabu.

NORMISON® Ohrenspray – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Besser also vorsorgen und die empfindliche Ohrenhaut schützen. NORMISON® Ohrenspray bietet kleinen Wasserratten eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohres. Einfach den innovativen 360-Grad drehbaren Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Sprühstoß den feinen NORMISON®-Sprühnebel im Gehörgang verteilen. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig.

NORMISON® Ohrenspray, anzuwenden nach dem Aufenthalt im Wasser, ist übrigens für alle großen und kleinen Wasserratten ab drei Jahren geeignet. So gut geschützt, steht dem Schwimmabzeichen Seepferdchen nichts mehr im Wege.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Notfall stenosierende Laryngitis

Klismacort® Rektalkapseln sind das geeignete Notfallmedikament: Hitzestabil, ungekühlt lagerbar und schnell in Anwendung und Wirkung

München, 12. Juni 2019. Stenosierende Laryngitis gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kindern. Pseudokrupp-Anfälle treten ganzjährig, meist jedoch im Herbst und Winter auf. Für schnelle Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort® von bene-Arzneimittel mit dem aktiven Metabolit Prednisolon. Klismacort® ist ungekühlt lagerbar und daher für medizinisches Personal und Eltern gut mitführbar.

In der pädiatrischen Notfallambulanz ist der Pseudokrupp (subglottische Laryngitis, stenosierende Laryngotracheitis, viraler Krupp) ein Klassiker. Die klinische Symptomatik verläuft meist so charakteristisch, dass keine weitere Diagnostik notwendig ist: In der Regel erwachen die Kinder nachts mit anfallsartigem, bellendem Husten und Heiserkeit. Eine infektionsbedingte Schleimhautschwellung des Larynx und der subglottischen Region führt zur Verengung der oberen Atemwege. Leitsymptom ist der inspiratorische Stridor. Ursächlich ist in den meisten Fällen eine virale Infektion. Betroffen sind fast 15 Prozent aller Kinder zwischen einem und fünf Jahren, wobei der Anteil von Jungen deutlich höher ist. Bei leichter Ausprägung hilft das Einatmen kalter, feuchter Luft, weshalb die Symptome oft schon gemindert sind, wenn die Eltern die Notaufnahme erreichen. Bei schweren Verläufen tritt aufgrund der subglottischen (extrathorakalen) Enge ein massiver inspiratorischer Stridor auf, gegebenenfalls mit thorakalen Einziehungen und Dyspnoe. In solchen Fällen muss umgehend eine hochdosierte Gabe von Glucocorticoiden erfolgen.

Klismacort® von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Prednisolon wirkt antientzündlich, immunsuppressiv und antiallergisch. Das Cortisol-Derivat Prednisolon ist der aktive Metabolit von Prednison und ein synthetisches Glucocorticoid. Dieser bereits aktive Metabolit sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die Schwellung und erleichtert das Atmen. Der Wirkmechanismus beruht auf einer Hemmung der Produktion von Cytokinen, Cytokinrezeptoren, Prostaglandinen, Leukotrienen sowie weiteren Stoffwechselelementen. Zudem ist der Metabolit in der Lage, die Genexpression beziehungsweise Proteinbiosynthese zu beeinflussen. Glucocorticoide können so einerseits die Produktion entzündungshemmender Proteine verstärken und anderseits die Bildung proinflammatorischer Proteine unterdrücken.

Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel Klismacort® reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Resorption an der Darmschleimhaut zur Verfügung. Die Weichgelatinekapsel ist bovinen Ursprungs und  hat gegenüber herkömmlichen Zäpfchen den Vorteil, dass sie nicht erst durchschmelzen muss, um den Wirkstoff freizusetzen. Zudem sind Rektalkapseln bei über 25 Grad Celsius lagerbar und können daher als echtes Notfallmedikament immer griffbereit mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

 

Reisefieber? – Das muss in die Reiseapotheke

bene-Arzneimittel stellt die wichtigsten Medikamente für eine gut bestückte Reiseapotheke vor

München, 28. Mai 2019. Im Urlaub krank? Die richtige Reiseapotheke hilft schnell, wieder gesund zu werden und erspart oftmals einen zeit- und kostenaufwändigen Arztbesuch im Ausland. So kann man die schönsten Tage des Jahres unbeschwert weiter genießen. bene-Arzneimittel, mit seiner 70-jährigen Gesundheitsexpertise, klärt darüber auf, welche Präparate unbedingt in den Urlaub mitgenommen werden sollten.

Individuell notwendige Medikamente:

Alle, die an einer chronischen Erkrankung leiden, regelmäßig Medikamente nehmen bzw. in besonderen Situationen auf bestimmte Medikamente angewiesen sind (z.B. bei Diabetes, Asthma, Allergien, Pseudokrupp, Angina pectoris), sollten unbedingt einen ausreichenden Vorrat ihrer Medizin einpacken.

Bei einer längeren Anreise an den Urlaubsort sollten diese Medikamente auch im Handgepäck mitgeführt werden. Ideal ist es dabei, wenn die Medikamente hitzestabil sind, wie zum Beispiel Rektalkapseln als Notfallmedikament, die bei der Behandlung von Pseudokrupp eingesetzt werden. Im Vergleich zu Hartfettzäpfchen kann es hier keine sogenannte „Schiffchenbildung“ durch das Schmelzen bei Hitze geben. Bei der Wahl der optimalen Arzneiform beraten fachkundig Arzt oder Apotheker.

Akut Medikamente:

  • Medikamente gegen Fieber und leichte bis mittlere Schmerzen

Begünstigt durch Klimaanlagen und Menschenansammlungen können auch im Urlaub Erkältungen mit Fieber und Gliederschmerzen auftreten. Zur Senkung des Fiebers und gegen Schmerzen hilft das Medikament ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol. Seit 60 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in Deutschland von bene-Arzneimittel produziert. ben-u-ron® ist gut verträglich und bietet für jedes Alter, vom Säugling bis zum Senior, die geeignete Dosierung und Darreichungsform:

Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln oder das Direktgranulat für unterwegs.

  • Mittel gegen Durchfall

Durchfall führt zu einem Flüssigkeits- und Elektrolyteverlust des Körpers. Eine Elektrolytelösung gleicht den Elektrolytverlust aus und kuriert akute Schwächezustände. Der Wirkstoff Loperamid entkrampft den Darm.

  • Bei kleineren Verletzungen

Heftpflaster, Pinzette und Desinfektionsspray helfen, kleine Blessuren und Kratzer zu verarzten. Eine Wund- und Heilsalbe sorgt für einen schnelleren Heilungsprozess.

Präventive Medikamente:

  • Mittel gegen Reiseübelkeit

In leichten Fällen hilft ein einfaches Kaugummi, die Irritation des Gleichgewichtsorgans auszugleichen. Ansonsten raten Ärzte und Apotheker, vor Reiseantritt ein Medikament gegen Reiseübelkeit einzunehmen.

  • Medizinprodukt gegen Badeotitis

Tauchgänge und Unterwasserspaß im Meer, See und Schwimmbad belasten vor allem bei Kindern die sensible Haut des Gehörgangs. Das Wasser weicht die empfindliche Ohrhaut auf und entzündungsfördernde Keime können so leichter die natürliche Barriere überwinden. Für einen beschwerdefreien Badeurlaub steht hier allen kleinen und großen Wasserratten vorbeugend NORMISON® Ohrenspray (für Kinder ab drei Jahren und Erwachsene) zur Verfügung. NORMISON® lässt die Haut des äußeren Gehörgangs schneller trocknen und beugt so Entzündungen und Ohrenschmerzen vor.

Allgemeine Tipps:

Auch im Urlaub muss die Reiseapotheke außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Hierfür eignet sich am besten ein abschließbares Behältnis.

Ein Blick auf das Verfallsdatum der Arzneimittel lohnt sich vor Reiseantritt. Doch Vorsicht: Das Datum gilt bei Flüssigkeiten und Salben nur für ungeöffnete Packungen.

Ist eine Reise in ungewohnte Klimazonen oder exotische Länder geplant, beraten Apotheker und Ärzte gerne bezüglich der passenden Medikamentenauswahl und notwendiger Impfungen.

Gute Reise! – bene-Arzneimittel

Sie teilen seit 1959 – wir heilen seit 1959

bene-Arzneimittel spendet zugunsten von Kindern an „Brot für die Welt“

München, 22. Mai 2019. Gemeinsam die Welt für Kinder verbessern – darum geht es bene-Arzneimittel – ganz besonders in seinem Jubiläumsjahr und so spendet das Münchener Traditionsunternehmen an ausgewählte soziale Organisationen, die sich in besonderem Maße um das Wohl von Kindern bemühen wie „Brot für die Welt“.

bene-Arzneimittel feiert in diesem Jahr gleich doppeltes Jubiläum: 70 Jahre bene-Arzneimittel und 60 Jahre die Marke ben-u-ron®. Dies nimmt das Traditionsunternehmen zum Anlass, seinen caritativen Radius zu erweitern und verschiedene Organisation zu unterstützen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Sandra Glück, Marketingleiterin von bene-Arzneimittel, betont: „Das Wohlergehen von Kindern liegt uns seit jeher am Herzen. Die Verbindung zu „Brot für die Welt“, die in diesem Jahr auch ihren 60sten Geburtstag feiern, freut uns daher sehr. Im Rahmen unserer Jubiläumsaktion „Gutes tun“ unterstützen wir die Kampagne „Wir teilen seit 1959“ dieser großartigen Hilfsorganisation.“

Seit 60 Jahren ist die Organisation „Brot für die Welt“ in humanitären Brennpunkten mit wertschätzender Hilfe vor Ort. 1959 riefen die evangelischen Kirchen im Advent zum ersten Mal auf, Brot für die Welt zu spenden. Inzwischen sammelt und hilft das evangelische Hilfswerk ganzjährig und weltweit. Dabei gehört die Überwindung von Hunger und Armut zu den Schwerpunkten, ebenso wie die Stärkung von Bildung und Gesundheit sowie der Einsatz für den Erhalt der Umwelt und die Wahrung der Menschenrechte. Die Hilfe wurde von Beginn an mit Partnerorganisationen vor Ort nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ umgesetzt. Aktuell arbeitet „Brot für die Welt“ mit mehr als 1.300 Partnerorganisationen weltweit zusammen und fördert mehr als 1.500 Projekte in 97 Ländern. Millionen Menschen hat „Brot für die Welt“ in den vergangenen Jahrzehnten geholfen, ein besseres und gesünderes Leben  zu führen.

„Brot für die Welt ist für mich ein Zeichen dafür, dass Menschen – indem sie etwas tun, indem sie sich anderen zuwenden – die Welt ein bisschen mehr in Ordnung bringen.“

Joachim Gauck, Bundespräsident a. D.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr 2019 – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – werden  weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie die Belegschaft in Form von gemeinnützigen Aktionen und Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

Ohren auf!

bene-Arzneimittel startet im Frühling eine groß angelegte Kampagne zum Thema Ohrenpflege

München, 11. April 2019. bene-Arzneimittel bietet mit den Ohrensprays NORMISON® und CERUSTOP® zwei Medizinprodukte zur Ohrenpflege und Vorbeugung von Gehörgangentzündungen an. Im Rahmen einer umfangreichen crossmedialen Kampagne werden Endverbraucher und Apotheken für die Ohrengesundheit sensibilisiert und verkaufsfördernde Maßnahmen für die Offizin bereitgestellt.

Die äußere Gehörgangentzündung (Otitis externa oder Badeotitis) ist eine schmerzhafte Infektion im äußeren Ohr. Hauptursache ist Feuchtigkeit im Ohr nach intensivem Wasserkontakt, da hierdurch die natürliche Schutzbarriere der Haut angegriffen wird und Keime leichter ins Ohr eindringen können. Auch eine falsche Ohrenpflege, insbesondere bei starkem Ohrenschmalz, kann Auslöser sein.

bene-Arzneimittel rückt mit der Kampagne zur Ohrengesundheit die beiden Medizinprodukte NORMISON® Ohrenspray und CERUSTOP® Ohrenöl-Spray in den Mittelpunkt. NORMISON® Ohrenspray bietet Entzündungsschutz für wasser-empfindliche Ohren. Es sorgt nach dem Schwimmen oder Tauchen für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche. In seiner Zusammensetzung entspricht es den sog. „Tauchertropfen“.

CERUSTOP® Ohrenöl-Spray löst und entfernt sanft überschüssiges oder verhärtetes Ohrenschmalz.

Endverbraucher werden im Rahmen einer reichweitenstarken Kampagne (Print & Digital) angesprochen. Apotheken können sich digital fortbilden und kostenlose Schaufensterdeko sowie einen sommerlichen Theken-Aufsteller, bestückt mit originellen Postkarten, bestellen.  

Reichweitenstarke Mediakampagne sorgt für Aufmerksamkeit

Die an Endverbraucher gerichtete crossmediale Kampagne sorgt mit auffälligen Anzeigen in Publikums- und Fernsehzeitschriften sowie in digitalen Medien für eine hohe Reichweite und generiert Aufmerksamkeit bei den relevanten Zielgruppen. Begleitende Social-Media-Aktivitäten sorgen für eine zusätzliche Sichtbarkeit der Produkte.

Digitale Fortbildung stärkt pharmazeutische Beratungskompetenz

Auf dem Weiterbildungsportal apothekia® können PTAs und PKAs einfach und kostenlos zum Thema Ohrenpflege und NORMISON® praxis- und beratungsrelevantes Produktwissen erwerben. 

Deko-Würfel-Set und HV-Display zur Verkaufsförderung

Optimale Verkaufsunterstützung bietet das kompakte und aufmerksamkeitsstarke HV-Display (Leerdisplay) von bene-Arzneimittel, welches Apotheken exklusiv und kostenfrei beim Hersteller bestellen können. Das frische Unterwasser- Hauptmotiv des Theken-Aufstellers zieht die Käuferblicke auf sich, während Postkarten mit originellen Urlaubsmotiven zum Zugreifen einladen. Das Display kann mit acht Verkaufseinheiten - individuell verteilt auf NORMISON® und CERUSTOP® - bestückt werden. Für die Schaufenster-Dekoration wird ein attraktives 3er-Deko-Würfel-Set angeboten. Mit den sommerlich-frechen Motiven kann ein originelles Schaufenster zum Thema „Ohrenpflege“ gestaltet werden.

 

Abgerundet wird das Maßnahmenpaket durch saisonale Apothekenmailings mit attraktiven Bestell-Angeboten.

 

bene-Arzneimittel unterstützt die Organisation „Save the children“

Sofortmaßnahme hilft Kindern nach dem Tropensturm Idai

München, 03. April 2019. Aus aktuellem Anlass spendet bene-Arzneimittel im Jubiläumsjahr an die Organisation „Save the Children“. Das Geld geht in die Sofortnothilfe für Kinder in dem vom Tropensturm Idai betroffenen Gebieten in Mosambik, Simbabwe und Malawi. Zusätzlich zu den geplanten guten Taten will das Münchener Unternehmen hier akute Hilfe leisten.

Die Auswirkungen des Tropensturms, der Mitte März 2019 über Teile von Afrika hinweg zog, sind verheerend. Hunderttausende Familien haben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren. Sie benötigen dringend Unterkünfte, Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Hilfe, damit nicht noch mehr Tote zu beklagen sind und Krankheiten wie die Cholera sich nicht verbreiten können. Die Organisation „Save the children“ ist vor Ort aktiv und widmet sich besonders den betroffenen Kindern. Die Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr, um zu den Kindern zu gelangen, die durch den Sturm von ihrer Familie getrennt wurden und Hilfe brauchen.

„Das Leid der vielen tausend Menschen und besonders der Kinder ist unermesslich. Uns ist es deshalb eine Herzensangelegenheit, hier mit monetärer Zuwendung möglichst schnell die Helfer vor Ort zu unterstützen“, so Sandra Glück, Marketingleiterin von bene-Arzneimittel. Mit dem gespendeten Betrag können Hygiene-Pakete für 18 Familien verteilt werden. Ferner wird damit die komplette Ausstattung eines Teams finanziert, das verlorene Kinder zu Ihren Familien zurückbringt.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – werden noch weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen und auch mit Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

Good News von bene

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

München, 26. Februar 2019. bene-Arzneimittel feiert 70jähriges Firmenjubiläum und nimmt dies zum Anlass, sein Engagement für kranke und bedürftige Kinder zu verstärken. Das ganze Jahr über wird bene „Gutes tun“. Als eine der ersten Taten bekam Professor Dr. Christoph Klein, Leiter der Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München, einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht.

Vor gut zwei Monaten initiierte das Münchener Traditionsunternehmen bene-Arzneimittel eine Mitmachaktion auf Facebook. Die Fans konnten Fotos zu einem bestimmten Motto hochladen und mit der Fangemeinde teilen. Sinn und Zweck dieser charmanten Aktion war, auf seltene Erkrankungen von Kindern und den Forschungsnotstand in diesem Bereich hinzuweisen.

Für jedes gepostete Foto spendete bene-Arzneimittel fünf Euro an die Stiftung. Das Familienunternehmen rundete den Betrag auf insgesamt 2.500 Euro auf.

Die großzügige Spende fließt in die Care-for-Rare-Foundation, einer Stiftung für die Erforschung von seltenen Erkrankungen bei Kindern. Prof. Dr. Christoph Klein nahm als Leiter des Kinderspitals und Vertreter der Care-for-Rare-Foundation den Spendenscheck von Dr. Constanze Waltenberger, Director Medical Affairs der bene-Arzneimittel GmbH, gerne entgegen. „Wir freuen uns, dass wir die Stiftung wieder unterstützen können – nicht nur mit der Spende, sondern auch mit unserer Kommunikation, um so Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen, die Waisen der Medizin, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken“, so Dr. Waltenberger. „Die Care-for Rare Foundation wird schon seit Jahren von bene-Arzneimittel unterstützt, da seltene Erkrankungen auch in unserem Fokus stehen.“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr werden noch weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben weiteren Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen und auch mit Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

 

Ohren auf! Am 3. März ist Welttag des Hörens

bene-Arzneimittel unterstützt den Erhalt des Hörvermögens mit den Medizinprodukten NORMISON® Ohrenspray und CERUSTOP® Ohrenöl-Spray

München, 26. Februar 2019. Orientierung und Sicherheit im Alltag, Gespräche mit Freunden und in der Familie oder den Genuss der Lieblingsmusik – all das ermöglicht uns das Gehör. Der Hörsinn schafft kommunikative Verbindungen zwischen Menschen. Umso wichtiger ist es, ihn zu schützen. bene-Arzneimittel bietet mit NORMISON® und CERUSTOP® zwei Medizinprodukte, die das empfindliche Sinnesorgan schützen und stärken.

Das Gehör ist ein hochkomplexer Sinn. Entsprechend vielfältig sind die Faktoren, die für eine ungestörte Wahrnehmung und das Verstehen akustischer Signale eine Rolle spielen. Für schlechtes Hören können sowohl organische oder psychische Ursachen als auch Umwelteinflüsse verantwortlich sein. Die häufigste Ursache ist die altersbedingte Abnahme der Hörfähigkeit. Aber es gibt auch andere Faktoren, die das Gehör beeinflussen können:

Ohrenschmalz – wichtig, aber manchmal zu viel

Ohrenschmalz ist notwendig und sogar nützlich. Produziert durch spezielle Drüsen im äußeren Drittel des Gehörgangs, übernimmt das Cerumen eine wichtige Schutzfunktion: Es fängt Schmutzpartikel ab und bindet diese, bevor sie zum Trommelfell gelangen können. Mit seinem sauren Milieu, den Fettsäuren und dem antibakteriellen Lysozym bildet es einen Schutzfilm, der die Vermehrung von Bakterien und Pilzen reduziert. Doch bei Hörgeräteträgern oder bei Menschen, die Gehörschutz tragen, kann das verschmutze Cerumen nicht durch Kaubewegungen wegbefördert werden. Die Folge: Es kann sich ein Pfropfen bilden. Dieser mindert nicht nur das akute Hörvermögen, er kann auch Auslöser für Entzündungen sein. Das Medizinprodukt CERUSTOP® Ohrenöl-Spray des Münchener Traditionsunternehmens bene-Arzneimittel dringt tief in das Ohrenschmalz ein, macht es löslicher und leicht entfernbar. Das Spray enthält mit Mandelöl und Vitamin E hautpflegende Inhaltsstoffe, die zusätzlich die Ohrmuschel und den Gehörgang pflegen.

Tinnitus – das Klingen im Ohr

Ein Pfeifen, Rauschen oder Zischen, für das es keine äußere Schallquelle gibt, taucht auf einmal auf: der Tinnitus. Oftmals verschwindet das Ohrgeräusch nach ein paar Sekunden von selbst, bei einigen Menschen bleibt es aber dauerhaft. Aus medizinischer Sicht gilt Tinnitus nicht als Krankheit, sondern als Symptom – als Anzeichen und Äußerungsform einer ursächlichen Grunderkrankung. Tinnitus ist daher meist auch ein Warnsignal einer körperlichen und seelischen Überforderung. Nicht das Symptom Tinnitus muss vorrangig behandelt werden, sondern dessen Ursache.

Hörsturz – das dumpfe Gefühl

Als ob die Welt in Watte eingepackt wäre – so ungefähr fühlt sich ein plötzlicher Hörsturz an. Von einem Moment auf den nächsten lässt das Schallempfinden in einem Ohr nach – begleitet von einem Druckgefühl. Die Wissenschaft ist sich bis heute uneins sowohl über die genauen Ursachen als auch über die Wirksamkeit der meisten Hörsturz-Therapien. Neben Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkoholmissbrauch und Rauchen gelten seelische Belastungen und Stress als hauptsächliche Auslöser. Auch übermäßige Lärmbelastung kann zu einem Hörsturz führen. Oftmals wird eine ambulante Kortisontherapie angeordnet.

Otitis externa – die Außenohrentzündung

Die Badeotitis oder auch Außenohrentzündung tritt häufig nach ausgiebigem Badespaß auf. Deshalb wird sie oft auch „Taucherohr“ genannt. Grund hierfür ist, das Wasser (insbesondere chlorhaltigem Wasser) Ohrenschmalz, das als natürliche Fettschicht eine wichtige Schutzfunktion für das Ohr einnimmt, aufgeweicht. Dadurch wird die ungeschützte Haut im äußeren Gehörgang anfälliger für Verletzungen verschiedenster Art. Bakterien, Viren und Pilze, die mit dem Badewasser ins Ohr gelangen, können Entzündungen verursachen. Dabei schwillt der Gehörgang an, schmerzt und ist für Sekretabsonderungen nicht mehr vollständig offen. Schon nach wenigen Stunden kann sich das als lästiges Jucken oder durch Ohren-schmerzen bemerkbar machen.

Einer Otitis externa kann man jedoch gut vorbeugen. NORMISON® Ohrenspray von bene-Arzneimittel sorgt für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche im äußeren Gehörgang, indem es durch den Inhaltsstoff Isopropylalkohol die Oberflächenspannung des Wassers aufbricht. Die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrenhaut wieder her und verhindert, dass sich Keime vermehren. Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Dabei ist NORMISON® ganz einfach in der Anwendung: Den innovativen 360-Grad drehbaren Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Sprühstoß gleichmäßig und fein den NORMISON®-Sprühnebel im Gehörgang verteilen.

Otitis media – die Mittelohrentzündung

Eine akute Mittelohrentzündung wird meist von Bakterien, in manchen Fällen aber auch von Viren ausgelöst. Die Erkrankung tritt am häufigsten im Säuglings- und Kleinkindalter auf. Betroffene klagen über Ohrenschmerzen, Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl. Oft gehen die Schmerzen nach einem Riss des Trommelfells zurück, da der Eiter dann über den Gehörgang nach außen abfließen kann. Wichtig ist jedoch die Behandlung durch einen Arzt. Denn bleibt eine Mittelohrentzündung unbehandelt, kann es sein, dass die Entzündung auf den angrenzenden Knochen – den so genannten Warzenfortsatz, übergreift. Das kann eine dauerhafte Hörschädigung zur Folge haben.

Welche Symptome auch immer das Hörvermögen akut beeinträchtigen, wichtig ist bei allen Krankheitsbildern: Niemals selbst im Ohr ‚herumpulen‘ und Hände weg von Ohrenstäbchen, denn diese befördern das Ohrenschmalz noch weiter in den Gehörgang. Die regelmäßige Anwendung von CERUSTOP® Ohrenöl-Spray und NORMISON® Ohrenspray verhindern in der Regel einen Gang zum HNO-Arzt. Sollte es doch zu einer Verschlechterung kommen, reinigt dieser das empfindliche Ohr nicht nur professionell, sondern leitet eine adäquate Therapie direkt in die Wege. Auf dass das Hörvermögen möglichst lange erhalten bleibt.

Mehr Informationen gibt es auf der Website: www.bene-ohrenpflege.de

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Mono statt Kombi - Das hilft gegen Erkältungskrankheiten in der Karnevalszeit

Kombi- oder Monopräparat – was hilft am besten gegen Schmerzen, Schnupfen & Co.?

München, 12. Februar 2019 Wenn der Hals kratzt, die Nase läuft, die Temperatur steigt, dann hat eine Erkältung voll zugeschlagen. Was hilft besser? Ein Kombinationspräparat, das gleich mehrere Symptome bekämpft oder doch besser ein Monopräparat? Experten sind sich einig: Ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis wird durch die Anwendung gezielter Monopräparate wie ben-u-ron® von bene-Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten erreicht.

Kaum ist die fünfte Jahreszeit vorbei, trifft man sich wieder: Im Wartezimmer des Hausarztes und in der Apotheke. Denn: Die Nase läuft, der Hals kratzt und Kopf und Glieder schmerzen – eben typische Begleiterscheinungen einer Erkältungskrankheit.

Jetzt helfen nur ein paar Tage Auszeit und natürlich das richtige Medikament, um wieder auf die Beine zu kommen. Doch was ist das richtige Medikament bei grippalen Infekten? Es gibt jede Menge rezeptfreie Arzneimittel, die bei Husten, Schnupfen und Fieber helfen sollen. Nicht alle sind aber gleich gut und die Preisspanne ist auch sehr groß.

Monopräparat für ein besseres Nutzen-Risiko-Verhältnis

Monopräparate, die nur einen Wirkstoff enthalten, wirken gezielt in einer Körperregion. Beispielhaft hierfür ist das Arzneimittel ben-u-on®, das mit seinem Wirkstoff Paracetamol Fieber und Schmerzen den Kampf ansagt. Kombipräparate jedoch nehmen zeitgleich mehr Symptome und Körperregionen in Angriff. Das hört sich im ersten Augenblick besser an. Doch Mediziner warnen: Die Kombination verschiedener Wirkstoffe in einem Medikament erhöht das Risiko von Nebenwirkungen durch falsche Dosierungen und Wechselwirkungen mit weiteren Medikamenten überproportional. Hinzu kommt: Nicht alle Wirkstoffe eines Mehrfachmedikamentes müssten zeitgleich eingenommen werden, denn Halsweh, Schnupfen, Husten und Co. treten meist nacheinander auf und sollten deshalb auch nur akut behandelt werden – und nicht präventiv. Auch Stiftung Warentest1 rät deshalb, lieber zum Monopräparat zu greifen und so gezielt einzelne Erkältungssymptome zu bekämpfen. Und noch einen Vorteil haben Monopräparate gegenüber der Konkurrenz: Sie sind wesentlich günstiger als die viel teureren Kombipräparate.

Und was hilft nun gegen die klassischen Symptome?

Halsschmerzen: Bei stärkeren Beschwerden werden Halsschmerztabletten mit dem Wirkstoff Lidocain-Hydrochlorid empfohlen. Leichte Schmerzen kann man auch gut mit Hausmitteln wie z.B. warmer Milch mit Honig bekämpfen.

Schnupfen: Abschwellende Nasensprays mit dem Wirkstoff Xylometazolin-Hydrochlorid machen die Nase frei, doch Achtung: Nasensprays maximal sieben Tage nutzen, weil sich die Nase sonst daran gewöhnt.

Husten: Hustenstiller mit dem Wirkstoff Dextromethorphan-Hydrobromid sowie Hustensäfte mit Spitzwegerich helfen, Husten zu lindern. Schleimlösend sind Säfte mit dem Wirkstoff Ambroxol.

Schmerzen und Fieber: Gegen Fieber und Schmerzen hilft schnell und wirksam Paracetamol. bene-Arzneimittel, der Paracetamol-Pionier, bietet als Mittel der Wahl das Qualitätsmedikament ben-u-ron® in verschiedenen Darreichungsformen und Dosierungen an. ben-u-ron® enthält den Wirkstoff Paracetamol, der leichte bis mittlere Schmerzen wirkungsvoll bekämpft und gleichzeitig besonders gut verträglich ist. Das Paracetamol-Original
ben-u-ron®, ist seit 60 Jahren als apothekenpflichtiges Schmerzmittel im Handel und wird nach wie vor ausschließlich in Deutschland produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Fit bis ins hohe Alter – einfach entspannt abtauchen

bene-Arzneimittel bietet das Medizinprodukt NORMISON® Ohrenspray zur Ohrenpflege nach dem Schwimmsport an

München, 16. Januar 2019. Wassersport gehört zu den gesündesten Sportarten – gerade auch für Senioren. Doch Wasser kann die empfindliche Ohrenhaut reizen und zu einer Außenohrentzündung führen. Dieser Entzündung kann das Medizinprodukt NORMISON® Ohrenspray der bene-Arzneimittel GmbH vorbeugen. NORMISON® sorgt für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche, schützt und pflegt das Ohr und trägt einen erheblichen Anteil zur Stärkung des Eigenschutzes bei.

Schwimmen und Aquagymnastik sind Sportarten, die man praktisch in jedem Alter betreiben kann. Auch und gerade für Senioren ist Wassersport nahezu ideal: Beim Schwimmen werden die Gelenke geschont und gleichzeitig trainiert man beinahe jeden einzelnen Muskel im Körper. Auch das Herz-Kreislauf-System wird durch das Schwimmen in Schwung gebracht.

Als schonendes Bewegungstraining zur Verbesserung der Kondition wird Wassergymnastik empfohlen. Der Auftrieb des Wassers – das menschliche Körpergewicht im Wasser beträgt nur rund zwanzig Prozent seines Komplettgewichtes – schont bei den Konditions- und Kraftübungen die Gelenke, den Rücken sowie die Sehnen und trainiert auf sanfte Weise.

Grund genug also, regelmäßig ins erfrischende Nass abzutauchen.

Priorität ist, körperliches Wohlbefinden vor und nach dem Schwimmen anzustreben.

Damit das Schwimmen ein gesundheitsförderndes Vergnügen bleibt und dauerhaft betrieben wird, gilt es nach dem Sport die Haut gründlich zu pflegen, denn Chlorwasser greift die Schutzschicht der Haut an. Eine rückfettende Körpercreme ist daher nach dem Baden eine Selbstverständlichkeit. Eine übermäßige Pflege der Haut des Gehörgangs mit Cremes bzw. Lotionen ist jedoch zu vermeiden, da dies zu dauerhaften Reizungen führen kann. Stattdessen sollten die Ohren nach dem Wasserkontakt vor Entzündungen geschützt werden, in dem die Ohren schnell trocknen und der natürliche Schutzmantel der Ohrenhaut wiederhergestellt wird. Grund für Entzündungen ist, dass (chlorhaltiges) Wasser die natürliche Fettschicht der Ohrenhaut aufweicht. Das Ohr wird dadurch anfälliger für eine Infektion durch Wasserkeime, die ins Ohr gelangen und eine Entzündung des Außenohrs, eine Otitis externa, hervorrufen können.  

NORMISON® – beugt Badeotitis und Reizungen vor

NORMISON® Ohrenspray bietet eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohrs. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, indem er die Oberflächenspannung des Wassers aufbricht und so ein schnelles Abfließen ermöglicht. Die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrenhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig. Dabei ist NORMISON® ganz einfach in der Anwendung: Den innovativen 360-Grad drehbaren Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Sprühstoß wird der Sprühnebel gleichmäßig im Gehörgang verteilt.

So gut gepflegt ist auch für die Ohren das Schwimmen das reinste Vergnügen.

Mehr Informationen gibt es auf der Website: www.bene-ohrenpflege.de

 

Alles Gute – bene-Arzneimittel

 

Akute Bronchitis – Schonende Schleimlösung mit tacholiquin®

Das Medizinprodukt tacholiquin® hilft, besonders hartnäckigen Schleim zu lösen

München, 11. Dezember 2018. Virale Erkältungskrankheiten beschränken sich zumeist nicht auf die oberen Atemwege, sondern greifen auch die unteren Atemwege an, besonders die Bronchien. tacholiquin® von bene-Arzneimittel wird angewendet zur Inhalation bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen mit zähflüssigem Schleim.

Der Übergang von einer akuten Bronchitis zu einer chronischen Bronchitis ist fließend. Besser also, die Bronchitis so schnell wie möglich abklingen zu lassen. Doch wie bekämpft man eine Bronchitis und wie verhindert man, dass diese chronisch wird? Da in 90 Prozent der Krankheitsfälle Viren die Verursacher sind, helfen Antibiotika nicht. Daher gilt es, den natürlichen Heilungsprozess zu unterstützen. Viel trinken und dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen, ist Teil der Behandlung. Darüber hinaus muss aber auch der Schleim möglichst schnell und schonend gelöst werden, denn der stetige Hustenreiz zehrt an den Kräften. Hinzu kommt: Schleim belastet nicht nur die Atemwege, sondern ist zugleich ein Nährboden für Keime, die wiederum die Krankheit fördern. Ein Teufelskreis, der unbedingt durchbrochen werden muss.

Eine höchst wirksame Möglichkeit den Schleim abzubauen, ist die Inhalation. Sie gehört zu den besonders verträglichen und risikoarmen Anwendungen in der Medizin. Effektiver als mit einer Kochsalzlösung ist eine Inhalation mit dem Schleimlöser tacholiquin®.

tacholiquin® enthält den Inhaltsstoff Tyloxapol. In einer Studie[1] des Universitätsklinikums Frankfurt konnten die Mediziner nachweisen, dass die Inhalation mit Tyloxapol der Inhalation mit Kochsalzlösung zur Schleimreduzierung signifikant überlegen ist, und dass der Wirkstoff entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Hinzu kommt: Tyloxapol wirkt rein physikalisch und hat keinerlei systemische Wirkung. Inhalationen mit tacholiquin® mindern die Oberflächenspannung des Schleims, lösen viskoses und eingetrocknetes Sekret und sorgen für ein leichteres Abhusten.

Eine akute Bronchitis ist oft Begleiterscheinung oder Folge einer viralen Erkältung. Meist sind die sogenannten Myxoviren für die Bronchitis verantwortlich, zu denen beispielsweise Influenza- oder Parainfluenzaviren zählen. Im Zuge einer Erkältung befallen Viren in der Regel zunächst die Rachen- und Nasenschleimhäute. Von dort, also den oberen Atemwegen, können sie in die unteren Atemwege und somit in die Bronchien wandern. Dieser Vorgang wird in der Medizin als Etagenwechsel bezeichnet. Siedeln sich Viren auf der Bronchialschleimhaut an, schädigen sie Zellen und blockieren oder zerstören die Funktion der Flimmerhärchen. Durch die Flimmerhärchen werden unter anderem Schleim und Krankheitserreger aus den Bronchien in den Rachen befördert. Sind sie nur noch beschränkt funktionsfähig, sammelt sich der vermehrt produzierte Schleim an und die Selbstreinigungsfunktion der Atemwege (Mukoziliäre Clearance) wird gestört. Durch Husten versucht der Körper, den Schleim loszuwerden und die Reinigungsfunktion der Bronchien aufrecht zu erhalten. Deshalb entsteht bei einer Bronchitis ein quälender hartnäckiger Husten, der von Brustschmerzen und Fieber begleitet werden kann.

Die richtige Anwendung von tacholiquin®

Bei akuten Verschleimungen der Atemwege wird empfohlen, mehrmals täglich zu inhalieren. Hierfür sind Düsen- oder Ultraschallvernebler nötig, die Patienten im Bedarfsfall in der Apotheke unkompliziert leihen können. Für Kinder gibt es spezielle Geräte, die einen besonders feinen Inhalationsnebel erzeugen, der bis in die unteren Atemwege auch von kleinen Kindern vordringen kann. Zudem zeichnen sich diese Inhalatoren durch kindgerechte kleine und ansprechende Atemmasken oder Aufsätze aus. tacholiquin® ist als Medizinprodukt in Form von Monodosen ( 10 x 5-ml)  in der Apotheke erhältlich. So schonend bekämpft, sollte eine unkomplizierte Bronchitis in der Regel schnell und ohne weitere Folgen abheilen.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

Alles Gute – bene-Arzneimittel