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Unsere aktuellsten News für Sie

Hier finden Sie die Pressemeldungen rund um die bene-Arzneimittel GmbH.

Ein kleiner Hinweis, die jeweils aktuellste Meldung wird im unten angeführten Listenformat bereits als geöffnet dargestellt.Weitere Meldungen finden Sie darunter.

Fiebrige Erkältungen oft in Kombination mit Gliederschmerzen

 

München, Oktober 2020.Gliederschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen von grippalen Infekten und fiebrigen Erkältungen. Ausgelöst werden sie als „überflüssiges Beiwerk“ durch die Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr. Analgetika wie Paracetamol oder Ibuprofen können diese diffusen Ganzkörperschmerzen effektiv lindern. bene-Arzneimittel bietet zwei Präparate mit unterschiedlichen, altersgerechten Dosierungen und Darreichungsformen an: ben-u-ron® als Zäpfchen, Saft, Direktgranulat, Kapseln oder Tabletten mit dem Wirkstoff Paracetamol und ib-u-ron® mit dem Wirkstoff Ibuprofen, das als Zäpfchen erhältlich ist.

Auch, wenn zurzeit die Temperaturen noch sommerlich anmuten, die nasskalte Jahreszeit steht vor der Tür. Und damit auch die Erkältungszeit. Symptome wie Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen sind ein untrügliches Zeichen für einen grippalen Infekt. Doch wie und warum entstehen eigentlich die häufig auftretenden Gliederschmerzen?

Schmerzen – Alarmsignal des Körpers
Nozizeptoren erkennen Reize, die Schmerzen auslösen. Ursachen können Druck, Hitze, Verletzungen oder auch Entzündungen sein. Über Nervenfasern werden diese Reize dann blitzschnell als Signal über das Rückenmark an das Gehirn weitergeleitet, wo sie verarbeitet und als „Schmerz“, also als unangenehmes Signal, erkannt werden. Parallel kann ein Reflex ausgelöst werden, dessen Ziel es ist, den Schmerz zu beenden. Entweder durch Flucht oder z.B. durch das Wegziehen der Hand, wenn man an die Herdplatte gekommen ist. Doch warum treten gerade im Zusammenhang mit einem grippalen Infekt häufig Gliederschmerzen auf. Also Schmerzen ohne ersichtliche äußere Verletzungen? Grund hierfür sind Botenstoffe, die der Körper zur Selbstheilung und Aktivierung seines Immunsystems ausschüttet, die Prostaglandine. Diese aktivieren die Abwehrreaktion und steigern das Schmerzempfinden: Dadurch kommt es zu diffusen Schmerzen im ganzen Körper. Die gute Nachricht: diese Begleiterscheinung des Heilungsprozesses können durch Analgetika wie z.B. Paracetamol oder Ibuprofen gelindert werden.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene leiden unter Gliederschmerzen
Paracetamol wird von bene-Arzneimittel in altersgerechten Dosierungen und Darreichungsformen angeboten, denn nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder leiden unter Gliederschmerzen im Rahmen eines grippalen Infektes. Da sie allerdings Tabletten und Kapseln meistens nicht gut schlucken können, bietet bene-Arzneimittel ben-u-ron auch als Saft und Zäpfchen an. Für Kinder bis zu 9 Jahren wird ib-u-ron® mit dem Wirkstoff Ibuprofen als Zäpfchen mit entsprechender Wirkstoffkonzentration angeboten.

ben-u-ron® eignet sich zur symptomatischen Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen und Fieber. Für Babys, (Klein)kinder und Erwachsene sind folgende Dosierungen erhältlich:

  • 75 mg Zäpfchen für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht
  • 125 mg Zäpfchen für Säuglinge ab 6 Monaten
  • 250 mg Zäpfchen für Kinder von 2 bis 8 Jahren
  • 1000 mg Zäpfchen für Erwachsene u. Jugendliche ab 12 Jahren

ben-u-ron® Zäpfchen werden ohne belastende Zusatzstoffe hergestellt und sind frei von Emulgatoren. Damit die Einführung den Kleinen nicht weh tut, kann man die Zäpfchen kurz in der Hand anwärmen, damit sie gleitfähiger werden. Hilfreich ist es außerdem, den After mit ein bisschen Vaseline einzucremen. Üblicherweise wird das Zäpfchen mit der Spitze voran in den After eingeführt. Jedoch kann es bei Babys vorteilhaft sein, das Zäpfchen mit der stumpfen Seite voran zu verabreichen. Hierdurch wird der Schließmuskelreflex optimal ausgenutzt und das Zäpfchen kann nicht so schnell herausgedrückt werden.

ib-u-ron® hilft bei entzündungsbedingten und nicht-entzündungsbedingten Schmerzen sowie Fieber. Die Zäpfchen werden in zwei Wirkstoffkonzentrationen angeboten:

  • 75 mg Zäpfchen für Kinder ab 8 Monaten
  • 150 mg Zäpfchen für Kinder ab 3 Jahren

Bestimmte Enzyme (Cyclooyxgenasen), die für Entzündungs- und Schmerzreaktionen verantwortlich sind, werden durch ib-u-ron® blockiert. Dadurch können in der Folge die eigentlichen Schmerz- und Entzündungsauslöser (Prostaglandine) nicht mehr gebildet werden. Außerdem senkt ib-u-ron® das Fieber.

Saft oder Tabletten als Alternative
Manche Kinder mögen es nicht, Zäpfchen verabreicht zu bekommen. Für sie hält ben-u-ron® auch einen Saft bereit. Dieser ist für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht und für Kinder bis 12 Jahren geeignet. Der Saft wird ohne organische Lösungsmittel hergestellt und praktischerweise mit einer Dosierspritze angeboten. Für Erwachsene stehen ein Direktgranulat, Kapseln sowie Tabletten mit unterschiedlichen Wirkstoffkonzentrationen zur Verfügung. Sämtliche ben-u-ron® und ib-u-ron®-Präparate sind apothekenpflichtige Arzneimittel.

Mehr unter:

https://www.bene-arzneimittel.de/gesundheit/markenprodukte/ib-u-ron

und

https://www.bene-arzneimittel.de/gesundheit/markenprodukte/ben-u-ron

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„Mach dein Schwimmabzeichen“ mit NORMISON® Ohrenspray

Schwimmen lernen ohne Ohrenschmerzen

München, August 2020. NORMISON® unterstützt ab sofort 100 Kinder mit 4,50 €, wenn sie erfolgreich ihr Schwimmabzeichen absolviert haben. Egal, welches und egal, wo es bestanden wurde, Hauptsache, ein anerkannter Prüfer hat es abgenommen. Das gilt für alle Kinder, die ihr Abzeichen ab sofort bis Ende des Jahres bestehen. Einfach den Schwimmpass per Mail an schwimmabzeichen@bene-arzneimittel.de schicken oder auf facebook unter www.facebook.com/allesgutebenuron posten. Toll wäre auch ein Foto des stolzen Prüflings mit seinem Schwimmabzeichen. Damit die kleinen Schwimmer keine Angst vor einer Badeotitis haben müssen, sollte NORMISON® in keiner Badetasche fehlen. Das Ohrenspray schafft ein saures Milieu im äußeren Gehörgang, sodass das Ansiedeln von Keimen erschwert wird. Darüber hinaus sorgt es für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche und beugt so Entzündungen im äußeren Gehörgang, wie einer Badeotitis, vor. Damit steht der Freude am Schwimmen und vor allem dem erfolgreichen Abschließen eines Schwimmabzeichens nichts mehr im Wege.

Immer weniger Kinder können schwimmen. Waren es Ende der 80er Jahre noch ca. 90 %, die bereits im Grundschulalter ihr Bronze-Abzeichen (damals „Freischwimmer“) erfolgreich absolviert haben, waren es laut DLRG Ende 2019 gerade mal 40 %. Zum einen liegt das daran, dass immer mehr Hallenbäder schließen, zum anderen aber leider auch, weil viele Eltern ihre Kinder nicht mehr so häufig ins heimische Schwimmbad begleiten oder private Schwimmkurse eben zu teuer sind. Eine fatale Entwicklung! Und das nicht nur wegen des Sicherheitsaspektes, sondern weil Schwimmen eine durchweg gesunde Sportart ist. Die Gelenke werden geschont, die Ausdauer gefördert und das Lungenvolumen wird trainiert.

Um Kinder dabei zu unterstützen, schwimmen zu lernen, startet NORMISON®  ab sofort die Aktion „Mach dein Schwimmabzeichen“.

„Mach dein Schwimmabzeichen“ unterstützt Kinder beim Schwimmen lernen

NORMISON® unterstützt insgesamt 100 Kinder, die ihr Schwimmabzeichen in der Zeit von August bis Dezember 2020 erfolgreich absolvieren, jeweils mit 4,50 €. Einfach den ausgefüllten Schwimmpass mit Datum, Ort und Stempel einscannen und entweder an schwimmabzeichen@bene-arzneimittel.de schicken oder auf der facebookseite www.facebook.com/allesgutebenuron posten. Den Nachnamen kannst du schwärzen.

Wichtig für alle Wasserratten: Badeotitis vermeiden

Gerade Kinder und Schwimmanfänger halten sich mehr unter als über Wasser auf. Auch, wenn es Spaß macht, gut für die Ohren ist es nicht, da Wasser ins Ohr gelangen und die empfindliche Haut im äußeren Gehörgang aufweichen kann. Die Folge: ihr natürlicher Fettschutz wird beeinträchtigt und für Keime ist es leichter, einzudringen und Entzündungen im äußeren Gehörgang (Otitis externa bzw. Badeotitis) zu verursachen. Es ist also äußerst wichtig, das Ohr nach längeren Aufenthalten im Wasser zu trocknen und zwar ohne Wattestäbchen oder den Einsatz ähnlicher Fremdkörper. Deshalb gehört NORMISON® unbedingt in jede Badetasche. Das Ohrenspray sorgt für ein schnelleres Trocknen der Hautoberfläche und beugt so Entzündungen im äußeren Gehörgang vor. Die enthaltene Säurekomponente (Essigsäure) hilft, den natürlichen Säureschutzmantel der Ohrhaut wiederherzustellen, denn ein saures Milieu beugt dem Wachstum von Keimen wie Bakterien und Pilzen vor, die zu Entzündungen des äußeren Gehörgangs führen können. Das enthaltene Dexpanthenol bietet zudem besondere Pflege. Einfach nach dem Schwimmen anwenden und so einer schmerzhaften Badeotitis effektiv vorbeugen. Die Anwendung des Ohrensprays ist durch den handlichen 360° drehbaren Sprühkopf sehr leicht. Das Schöne: durch seine besondere Form ist es unmöglich, ihn zu weit ins Ohr einzuführen.

So wird sicher gestellt, dass alle Wasserratten ohne Ohrenschmerzen, die durch eine Badeotitis auftreten könnten, ihr Schwimmabzeichen machen können.

Das apothekenexklusive Ohrenspray (PZN 03675052) ist für Erwachsene und Kinder ab drei Jahren geeignet und kann bei kleinen (und großen) Wasserfans prophylaktisch angewendet werden – übrigens auch als Begleittherapie im Rahmen einer medikamentösen Behandlung bei Entzündungen des äußeren Gehörganges.

Mehr unter: www.bene-ohrenpflege.de

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Dr. Hans-Peter Schulz führt erfolgreich die Geschäfte des Münchner Pharmaunternehmens

Führungswechsel bei bene-Arzneimittel

München, August 2020. Das Familienunternehmen bene-Arzneimittel bestellt Dr. Hans-Peter Schulz, einen erfahrenen Unternehmensführer und ausgewiesenen Experten in Sachen Marketing und Vertrieb, zum neuen alleinigen Geschäftsführer. Schulz, der langjährige Erfahrung im Bereich Orphan Drugs aufweist, wird neben diesem Geschäftsbereich auch den Ausbau der Bestandsprodukte weiter vorantreiben.

Mit dem Eintritt von Dr. Hans-Peter Schulz setzt bene-Arzneimittel im 71. Jahr seines Bestehens auf einen erfahrenen Marketing-Experten mit Schwerpunkt Orphan Drugs. Der promovierte Biochemiker war mehr als 15 Jahre beim Biotechnologieunternehmen Sanofi Genzyme im Bereich Marketing und Vertrieb tätig und konzentrierte sich in den letzten zwei Jahren auf die operative und strategische Unternehmensführung sowie die Entwicklung mittelständischer Spezialfirmen. Viel Zeit, sich in seiner neuen Position einzuleben, hatte Dr. Schulz wegen der Corona-Pandemie nicht. Das mittelständische Pharmaunternehmen durch diese Krisensituation mit all ihren logistischen und infrastrukturellen Anforderungen zu führen, wie auch den immensen Mehrbedarf an ben-u-ron® zu organisieren, war und ist eine echte Herausforderung. Aufgaben, die er gemeinsam mit seinen Mitarbeiter*innen nach wie vor souverän meistert.

An den seit mehr als 70 Jahren bewährten Unternehmensleitlinien von bene-Arzneimittel – die konsequente Orientierung an Patientenbedürfnissn als Basis für die Zukunft sowie höchste Qualitätsmaßstäbe in der Produktion in Deutschland  – hält der neue Geschäftsführer fest, wie Dr. Hans-Peter Schulz deutlich machte: „bene befindet sich in einem spannenden Übergang. Auf der einen Seite stehen die langjährigen Produkte mit hohem Vertrauensbonus, auf der anderen unser Engagement im Bereich der seltenen Erkrankungen. Natürlich hilft mir meine langjährige Erfahrung im Einsatz von Orphan Drugs dabei, zwischen diesen beiden Themen einen Bogen zu spannen.“ Aber auch die bestehenden Geschäftsfelder möchte Schulz weiterentwickeln. So wird die erfolgreiche Kampagne „Ohren auf“ für die Medizinprodukte NORMISON® und CERUSTOP® mit den Zielgruppen Apothekenfachpersonal und Endverbraucher im Jahr 2020 weitergeführt und insbesondere digital ausgebaut.

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Seit mehr als 70 Jahren produziert und vertreibt das Münchener Traditionsunternehmen pharmazeutische Produkte im Bereich Humanmedizin. Unter der bewährten Marke ben-u-ron® werden seit mehr als 60 Jahren schmerz- und fiebersenkende Präparate mit dem Wirkstoff Paracetamol für alle Altersgruppen angeboten. Im Gebiet Rare Diseases hat sich bene-Arzneimittel einen Namen unter anderem durch den Wirkstoff Natrium-Pentosanpolysulfat (NaPPS) gemacht. Dieser ist im urologischen Arzneimittel elmiron® enthalten, das zur Behandlung der Interstitial Cystitis, auch Bladder Pain Syndrom genannt, eingesetzt wird. Ebenso findet sich NaPPS auch im Arzneimittel Thrombocid®, das zur unterstützenden Behandlung von Venenentzündungen angewendet wird.

Mehr unter:  www.bene-arzneimittel.de

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Mit NORMISON® Ohrenspray einer Badeotitis zuverlässig vorbeugen

Ohrenschmerzen nach Wasserkontakt müssen nicht sein

München, Juli 2020. Kleine und große Wasserratten müssen auch nach einem längeren Aufenthalt im Wasser keine Angst vor einer Badeotitis haben, denn das Medizinprodukt NORMISON® schützt vor Entzündungen im äußeren Gehörgang nach dem Aufenthalt im kühlen Nass. Das Ohrenspray schafft ein saures Milieu, sodass das Ansiedeln von Keimen erschwert wird. Darüber hinaus sorgt es für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche und beugt so Entzündungen im äußeren Gehörgang vor. Damit steht der Freude an Schwimmen, Plantschen und Tauchen nichts mehr im Wege.

Endlich Sommer, endlich wieder Badezeit. Egal, ob im Meer, See oder Schwimmbad. Allerdings kann dem Badespaß schnell ein Riegel vorgeschoben werden, wenn Wasser und Keime in den äußeren Gehörgang eindringen. Denn die Haut im Ohr wird, wenn sie feucht ist, aufgeweicht, und ihr natürlicher Fettschutz dadurch beeinträchtigt. Für Keime ist es dann leichter, in die sensible Haut einzudringen und Entzündungen im äußeren Gehörgang (Otitis externa bzw. Badeotitis) zu verursachen. Gerade Kinder sind gefährdet, weil sie erste Anzeichen häufig schlichtweg ignorieren.

Entzündungen des äußeren Gehörgangs verhindern

Es ist wichtig, das Ohr nach längeren Aufenthalten im Wasser zu trocken und zwar ohne Wattestäbchen oder den Einsatz ähnlicher Fremdkörper. Deshalb gehört NORMISON® hier unbedingt in die Badetasche. Das Ohrenspray sorgt für ein schnelleres Trocknen der Hautoberfläche und beugt so Entzündungen im äußeren Gehörgang vor. Die enthaltene Säurekomponente (Essigsäure) hilft, den natürlichen Säureschutzmantel der Ohrhaut wiederherzustellen, denn ein saures Milieu beugt dem Wachstum von Keimen wie Bakterien und Pilzen vor, die zu Entzündungen des äußeren Gehörgangs führen können. Das enthaltene Dexpanthenol bietet zudem besondere Pflege. Nach Rücksprache mit dem Arzt kann NORMISON® auch bei bereits bestehenden Entzündungen im äußeren Gehörgang unterstützend eingesetzt werden. Einfach nach dem Schwimmen oder Baden anwenden und so einer schmerzhaften Badeotitis effektiv vorbeugen. Die Anwendung des Ohrensprays ist durch den handlichen 360° drehbaren Sprühkopf sehr leicht. Das Schöne: durch seine besondere Form ist es unmöglich, ihn zu weit ins Ohr einzuführen.

Das apothekenexklusive Ohrenspray (PZN 03675052) ist für Erwachsene und Kinder ab drei Jahren geeignet und kann bei kleinen (und großen) Wasserratten prophylaktisch angewendet werden – übrigens auch als Begleittherapie im Rahmen einer medikamentösen Behandlung bei Entzündungen des äußeren Gehörganges.

Mehr unter: www.bene-ohrenpflege.de

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ben-u-ron® und NORMISON® - was jetzt in die Reiseapotheke gehört

Der Sommer kann kommen

München, Juni 2020. Ungewohntes Essen, Klimaanlagen und Badespaß können Urlaubern schon mal gesundheitlich zusetzen.  Neben Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln ist es jetzt wichtig, die richtige Reiseapotheke griffbereit zu haben. Mit ben-u-ron® und NORMISON® liegen Urlauber immer richtig, wenn Fieber, leichte Schmerzen oder eine Badeotitis auftreten.

Nach Aufhebung der Reisewarnung ab Mitte Juni ist der Sommerurlaub in Sicht und zwar nicht nur in Deutschland, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit in vielen Ländern Europas. Aber auch, wenn keine Fernziele angesteuert werden, sollte immer die richtige Reiseapotheke im Gepäck sein. Denn Klimaanlagen, fremdes Essen und Badespaß können schnell bedeuten, das Bett hüten zu müssen, statt die Sonne zu genießen. Gerade die Kleinsten können empfindlich auf zu viel Sonne, ungewohnte Gewürze und vor allem langen Aufenthalten im Wasser reagieren.

Fieber im Urlaub muss nicht sein

Vor allem Kinder reagieren auf Infekte oftmals mit Fieber. Ein Umstand, der im Urlaub für Niemanden schön ist. Hier hilft ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol sanft und effektiv. Durch die altersgerechten Darreichungsformen ist für jedes Kind das Richtige dabei. Zäpfchen und Saft erleichtern die Verabreichung bei Säuglingen und Kleinkindern. Auch das Direktgranulat mit Erdbeer-Vanille-Geschmack eignet sich für Kinder ab 4 Jahren und ist besonders praktisch für unterwegs, da es ohne Wasser eingenommen werden kann. Sollte es mal Mama oder Papa erwischt haben: ben-u-ron® wird auch als Tablette, Kapsel und Direktgranulat für Erwachsene angeboten.

Badespaß ohne Reue

Vor allem Kinder - aber natürlich auch Erwachsene - halten sich gerne im Wasser auf: tauchen, schwimmen, ins Wasser springen oder nur im kühlen Nass toben, kaum etwas anderes lässt Kinderherzen höherschlagen. Allerdings führt längerer Wasserkontakt schnell dazu, dass Wasser in die äußeren Gehörgänge gelangt. Die empfindliche Ohrhaut weicht dadurch auf und Keime können leichter eindringen. Die Folge: eine Badeotitis, die schmerzhaft ist und von Rötungen, Schwellungen sowie Schuppung der Haut im Gehörgang begleitet werden kann. Sowohl vorbeugend als auch als Begleittherapie von Entzündungen des äußeren Gehörganges kann NORMISON® Ohrenspray (für Kinder ab drei Jahren und Erwachsene) angewendet werden. Es lässt die Haut des äußeren Gehörgangs schneller trocknen und beugt dort so Entzündungen und damit verbundenen Ohrenschmerzen vor.

So wird die Reiseapotheke komplett

Neben Präparaten gegen Fieber und Schmerzen und Hilfe für empfindliche Ohren dürfen auf keinen Fall Mittel gegen Durchfall und Übelkeit, Insektenstiche, Sonnenbrand und (Sport)verletzungen sowie Desinfektionsmittel in der Reiseapotheke fehlen. Damit im Fall der Fälle Niemand während der schönsten Zeit des Jahres lange Zeit das Bett hüten muss.

Mehr unter:     www.bene-ohrenpflege.de
                       https://www.ben-u-ron.de/

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NORMISON® hilft zuverlässig, Ohrenschmerzen zu vermeiden

Ohrenschmerzen häufig durch falsche Ohrenpflege

München, Mai 2020. Ohrenschmerzen können furchtbar sein! Ausgelöst werden sie meistens durch Bakterien, die durch falsche „Ohrenpflege“ in den äußeren Gehörgang gelangen. Der Mix aus Jucken und teilweise starken Schmerzen, verbunden mit schlechterem Hören können schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. Vor allem Kinder erkranken häufig an Ohrenentzündungen. Um dem vorzubeugen, ist hier die richtige Hygiene sehr wichtig. Ein saures Milieu, das durch NORMISON® geschaffen wird, kann dem Ansiedeln von Keimen vorbeugen.

Vor allem Kinder leiden häufig unter Ohrenschmerzen. Ein Grund dafür ist es, dass der Nasen-Rachen-Raum und das Mittelohr noch nicht ausgewachsen sind. Daher können sich Erreger darin leichter ausbreiten. Doch wie gelangen Bakterien überhaupt in den Gehörgang?

Wattestäbchen, Ohrstöpsel und Wasserkontakt

Manchmal hilft viel eben nicht viel! Denn: Unsachgemäßes Reinigen der Ohren kann genau das Gegenteil bewirken. Das schützende Ohrenschmalz (Cerumen) wird entfernt oder aufgeweicht, sodass Keime viel einfacher in das Ohr eindringen können. An erster Stelle der „no-Gos“ stehen Wattestäbchen, durch die nicht nur Ohrenschmalz weiter in das Ohr hineingedrückt wird, sondern vor allem kleine Verletzungen erzeugt werden können. Aber auch übertriebenes Waschen mit Seife oder anderen alkalihaltigen Substanzen können der Auslöser für Ohrenschmerzen sein. Denn durch Waschsubstanzen wird das schützende saure Milieu im Ohr zerstört, das das Ansiedeln von Keimen deutlich erschwert. Auch in-ear-Kopfhörer, die selbst von kleinen Kindern schon getragen werden, können Ohrenschmerzen zur Folge haben. Die Haut im Ohr wird durch das ständige Tragen aufgeweicht und bildet einen hervorragenden Nährboden für Eindringlinge. Kinder lieben es zudem, lange in der Badewanne zu spielen, zu tauchen und sich Schaum auf den Kopf zu türmen und ins Gesicht zu reiben. Das Wasser gelangt natürlich auch so ins Ohr, wo es ein feucht-warmes Milieu bereitet, sodass Keime leichtes Spiel haben. Außerdem kann nach und nach Ohrenschmalz ausgespült werden, wodurch das Innenohr schutzlos ist.

(Ab)Hilfe ist möglich

Gerade nach längeren Badewannen-Sessions muss das Wasser aus dem Ohr  entfernt und der äußere Gehörgang irgendwie getrocknet werden. Allerdings ohne dabei mit einem Fremdkörper im Ohr „rumzupulen“. NORMISON® kann hier unterstützend angewendet werden. Das Ohrenspray sorgt für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche und beugt so Entzündungen des Außenohrs vor. Die enthaltene Säurekomponente (Essigsäure) hilft, den natürlichen Säureschutzmantel der sensiblen Ohrenhaut wiederherzustellen. Denn ein saures Milieu hemmt das Wachstum der Bakterien und Pilze, die zu Entzündungen des äußeren Gehörgangs führen können. Die Anwendung des NORMISON® Ohrensprays ist durch den handlichen 360°-Sprühkopf sehr einfach. Der zusätzliche Inhaltsstoff Dexpanthenol schützt und pflegt die Haut.

Das apothekenexklusive Ohrenspray ist für Kinder ab drei Jahren geeignet und kann bei kleinen (und großen) Wasserratten auch prophylaktisch angewendet werden.

Mehr unter: www.bene-ohrenpflege.de

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Mit CERUSTOP® Ohrenöl-Spray durch In-Ear-Kopfhörer bedingten Ohrenschmalzproblemen vorbeugen

Home-Office bedeutet vermehrtes Tragen von Kopfhörern

München, Mai 2020. In-Ears stehen im Home-Office auf der Tagesordnung. Das Problem: sie verschließen das Ohr, wodurch das Cerumen (Ohrenschmalz) am Abfließen gehindert wird. Daher sollte das Ohr regelmäßig mit CERUSTOP® Ohrenöl-Spray gereinigt werden: Das Spray löst verhärtetes Ohrenschmalz, welches anschließend mit einem weichen Tuch entfernt werden kann.

Deutschland arbeitet im Home-Office! Eine Telefonkonferenz jagt die nächste, Videocalls stehen auf der Tagesordnung. Um Menschen im eigenen Haushalt und die Nachbarn nicht zu stören, tragen viele „Homeworker“ Kopfhörer bei Onlinebesprechungen. Am häufigsten werden In-Ears mit Bügel benutzt, an dem das Mikro direkt befestigt ist. Für das Arbeiten sicher praktisch, für die Ohren aber leider auf Dauer ungünstig, denn die Stöpsel werden von den Ohren als Fremdkörper empfunden. Dieser verschließt das Ohr, sodass das Cerumen nicht abfließen kann und schneller verhärtet. Die Folge: man hört schlechter und dreht die Lautstärke höher, worunter das Gehör auf Dauer leidet.

Um den Teufelskreis zu durchbrechen, sollte bei häufigem Tragen von In-Ears dafür gesorgt werden, dass das Ohrenschmalz nicht verhärtet. Regelmäßige Anwendungen von CERUSTOP® Ohrenöl dienen der Reinigung und Pflege des äußeren Gehörgangs sowie der Ohrmuschel. Das Spray löst selbst verhärtete Ohrenschmalzpfropfen, sodass sie einfach entfernt werden können.

Ohrenpflege wird gerade im Home-Office oft vernachlässigt. Es sollte aber nie vergessen werden, welche Rolle unsere Ohren spielen. Sie sind non-stop in Aktion, um akustische Signale zu empfangen und an das Gehirn zur Weiterverarbeitung zu leiten.

CERUSTOP® Ohrenöl- Spray – sanfte Pflege für gesunde Ohren

CERUSTOP® enthält mit Mandelöl und Vitamin E hautpflegende Inhaltsstoffe, die das Cerumen lösen und gleichzeitig die Ohrmuschel und den äußeren Gehörgang pflegen. Aufgrund seiner physikochemischen Eigenschaften dringt CERUSTOP® tief in das verhärtete Ohrenschmalz ein, sodass dieses ganz einfach gelöst und anschließend mit einem weichen Tuch entfernt werden kann. Auf diese Weise wird Entzündungen des äußeren Gehörgangs vorgebeugt. Die Handhabung ist kinderleicht: Der Sprayaufsatz ist derart gestaltet, dass er auf keinen Fall zu tief in den Gehörgang eingeführt werden kann. Einfach sprühen – einwirken lassen - fertig.

Übrigens profitieren nicht nur Erwachsene von den pflegenden Eigenschaften des Ohrensprays, da es auch für Kinder ab drei Jahren geeignet ist. CERUSTOP® kann ebenso vor Ohrenspülungen, die vom Arzt durchgeführt werden, angewendet werden. Das Ohrenöl-Spray ist ausschließlich in der Apotheke erhältlich (PZN 03674578).

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Nicht alle Infekte werden durch das Corona-Virus ausgelöst

Schonende und effektive Schleimlösung

München, April 2020. Wer heute hustet, denkt direkt an COVID-19. Allerdings ist derzeit auch Grippesaison und viele Menschen leiden „nur“ unter einem grippalen Infekt, der häufig mit produktivem Husten und verschleimten Atemwegen einhergeht. Die Inhalationslösung tacholiquin® von bene-Arzneimittel löst zähflüssigen Schleim durch Herabsetzen der Oberflächenspannung und trägt dazu bei, den Krankheitsverlauf zu verkürzen.

Corona? Grippe? Erkältung? Einige Unterschiede gibt es allerdings, die auch Laien einen Hinweis auf die jeweilige Erkrankung geben können.

Ein Symptom einer Corona-Infektion ist unter anderem hartnäckiger, trockener Husten, der auch bei der klassischen Grippe (Influenza) auftreten kann. Bei beiden Erkrankungen sind meistens die unteren Atemwege betroffen, vor allem die Lunge. Im Zuge einer Erkältung befallen Viren in der Regel zunächst die Rachen- und Nasenschleimhäute. Von dort aus, also von den oberen Atemwegen, können sie in die unteren Atemwege und somit in die Bronchien wandern. Um die Selbstreinigungsfunktion der Atemwege (mukoziliäre Clearance) zu aktivieren, entsteht produktiver, schleimiger Husten. Dieser Schleim sollte möglichst schnell und schonend gelöst werden, da der stetige Hustenreiz an den Kräften zehrt.

Eine höchst wirksame Möglichkeit, den Schleim zu lösen, ist die Inhalation. Sie gehört zu den besonders verträglichen und risikoarmen Anwendungen in der Medizin. Effektiver als die Inhalation einer Kochsalzlösung ist eine Inhalation mit dem Schleimlöser tacholiquin®.

Das Medizinprodukt tacholiquin® enthält den Inhaltsstoff Tyloxapol. In einer Studie[1] des Universitätsklinikums Frankfurt konnten Mediziner nachweisen, dass die Inhalation mit Tyloxapol der Inhalation mit Kochsalzlösung zur Schleimreduzierung signifikant überlegen ist und, dass der Inhaltsstoff entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Hinzu kommt: Tyloxapol wirkt rein physikalisch und hat keinerlei systemische Wirkung. Inhalationen mit tacholiquin® senken die Oberflächenspannung des Schleims, lösen viskoses und eingetrocknetes Sekret und sorgen für ein leichteres Abhusten.

Die richtige Anwendung von tacholiquin®

Bei akuten Verschleimungen der Atemwege wird empfohlen, mehrmals täglich zu inhalieren. Hierfür sind Düsen- oder Ultraschallvernebler notwendig, die Patienten im Bedarfsfall in der Apotheke ausleihen oder erwerben können. Für Kinder sind spezielle Geräte erhältlich, die einen besonders feinen Inhalationsnebel erzeugen, welcher bis in die unteren Atemwege - auch von kleinen Kindern - vordringen kann. Zudem zeichnen sich diese Inhalatoren durch kindgerechte kleine und ansprechende Atemmasken oder Aufsätze aus. tacholiquin® ist als Medizinprodukt in Form von Monodosen (10 x 5 ml) in der Apotheke erhältlich. Auf diese Weise schonend bekämpft, sollte eine akute Bronchitis in der Regel schnell und ohne weitere Folgen abheilen.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

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[1] Die Veröffentlichung der vollständigen Studie ist zu finden unter: http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0156999

Qualitätsmedikamente aus Deutschland

ben-u-ron® und ib-u-ron® bei fiebriger Erkältung

München, April 20. Die Grippewelle ist immer noch nicht abgeklungen, und Kinder wie Erwachsene haben mit den typischen Symptomen zu kämpfen. Gegen
Fieber und leichte Schmerzen bietet bene-Arzneimittel zwei Präparate an: ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol, welches in vielfältigen Darreichungsformen auf dem Markt ist, und ib-u-ron® mit dem Wirkstoff Ibuprofen, das als Zäpfchen erhältlich ist.

Jeder kennt es: Man friert, fühlt sich schlapp, hustet, die Nase läuft und man möchte einfach nur schlafen. Ein grippaler Infekt oder gar die echte Grippe haben zugeschlagen. Vor allem Kinder leiden unter fiebrigen Erkältungen. Zum einen erreicht das Fieber bei ihnen meistens deutlich höhere Werte als bei Erwachsenen, zum anderen ist ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift. Eine medikamentöse Unterstützung ist hier fast immer sinnvoll.

Zäpfchen oder Saft – das ist hier die Frage
Tabletten und Kapseln sind für Kinder meist nicht gut geeignet, da sie diese meist nicht gut schlucken können. Dies ist einer der Gründe, warum die Wirkstoffkonzentrationen bei derartigen Darreichungsformen meist auf Erwachsene ausgelegt sind. Besser geeignet für Kinder sind Säfte oder Zäpfchen. Leiden sie an Halsschmerzen, macht ein Saft aufgrund möglicher Schluckbeschwerden kaum Sinn, sodass ein Zäpfchen das Produkt der Wahl ist.

Zäpfchen für Babys und Kleinkinder sowie Erwachsene
Sowohl ben-u-ron® als auch ib-u-ron® werden als Zäpfchen angeboten.
ben-u-ron eignet sich zur symptomatischen Behandlung von nicht-entzündlichen Schmerzen und Fieber. Für Babys und (Klein)kinder sind folgende Dosierungen erhältlich:

  • 75 mg Zäpfchen für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht
  • 125 mg Zäpfchen für Säuglinge ab 6 Monaten
  • 250 mg Zäpfchen für Kinder von 2 bis 8 Jahren
  • 1000 mg Zäpfchen für Erwachsene u. Jugendliche ab 12 Jahren

ben-u-ron® Zäpfchen werden ohne belastende Zusatzstoffe hergestellt und sind frei von Emulgatoren. Damit die Einführung den Kleinen nicht weh tut, kann man die Zäpfchen kurz in der Hand anwärmen, damit sie gleitfähiger werden. Hilfreich ist es außerdem, den After mit ein bisschen Vaseline einzucremen.

ib-u-ron® mit dem Wirkstoff Ibuprofen hilft bei entzündungsbedingten und nicht-entzündungsbedingten Schmerzen sowie Fieber. Die Zäpfchen werden in zwei Wirkstoffkonzentrationen angeboten:

  • 75 mg Zäpfchen für Kinder ab 8 Monaten
  • 150 mg Zäpfchen für Kinder ab 3 Jahren

Bestimmte Enzyme (Cyclooyxgenasen), die für Entzündungs- und Schmerzreaktionen verantwortlich sind, werden durch ib-u-ron® blockiert. Dadurch können in der Folge die eigentlichen Schmerz- und Entzündungsauslöser (Prostaglandine) nicht mehr gebildet werden. Außerdem senkt ib-u-ron® das Fieber.

Saft ist die „richtige“ Medizin
Manche Kinder mögen es nicht, Zäpfchen verabreicht zu bekommen. Für sie hält ben-u-ron® auch einen Saft bereit. Dieser ist für Säuglinge ab 3 kg Körpergewicht und für Kinder bis 12 Jahren geeignet. Der Saft wird ohne organische Lösungsmittel hergestellt und praktischerweise mit einer Dosierspritze angeboten.

Sämtliche ben-u-ron® und ib-u-ron®-Präparate sind apothekenpflichtige Arzneimittel.

Mehr unter:
https://www.bene-arzneimittel.de/gesundheit/markenprodukte/ib-u-ron
und
https://www.bene-arzneimittel.de/gesundheit/markenprodukte/ben-u-ron

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Bestätigt: Das Arzneimittel Klismacort® ist bei Pseudokrupp effektiv in der Notfallmedikation

Dexamethason bei Stenosierender Laryngitis gegenüber Prednisolon nicht überlegen

München, April 2020. Pseudokrupp (Laryngitis subglottica oder Stenosierende Laryngitis) tritt vor allem bei Kindern zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr auf. Als Notfallmedikation haben sich Glucocorticoide bewährt und etabliert. Eine Studie hat nun gezeigt, dass die Wahl des Glucocorticoids für den Behandlungserfolg nicht relevant ist. Damit wurde Klismacort® als effektives Notfallmedikament erneut bestätigt.

Ein Pseudokrupp (Laryngitis subglottica) Anfall ist nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern auch für Eltern beängstigend: bellender Husten, Atemnot, Stridor und Ventilation treten oft parallel auf. Als Notfallmedikation haben sich Glucocorticoide bewährt: sie wirken entzündungshemmend und immunsuppressiv. Ein australisches Forscherteam hat nun in einer prospektiven, randomisierten Doppelblind-Studie die für diese Indikation gängigsten Corticoide miteinander verglichen[1]. 1252 Kindern wurden entweder die Standarddosierung Dexamethason (0,6 mg / kg Köpergewicht), eine Niedrigdosierung Dexamethason (0,15 mg / kg Körpergewicht) oder Prednisolon (1 mg / kg Körpergewicht) oral verabreicht. Der primäre Endpunkt umfasste den Westley-Score[2] eine Stunde nach Behandlung sowie die Notwendigkeit eines außerplanmäßigen Arztbesuchs innerhalb der ersten Woche nach Medikation. Obwohl Dexamethason (Standarddosierung) eine 30-fach stärkere Wirkung als Prednisolon zeigt und zudem eine Wirkdauer von bis zu 48 Stunden nach Gabe aufweist, konnte hinsichtlich des klinisch signifikanten Effekts keine Überlegenheit gegenüber den beiden anderen Arzneimitteln festgestellt werden.

Klismacort® – überlegene Darreichungsform im Notfall

Klismacort®enthält den Wirkstoff Prednisolon, also den Wirkstoff, dessen gleich gute Wirksamkeit gegenüber Dexamethason in der oben genannten Studie belegt wurde.  Klismacort® wird als Rektalkapsel angeboten - ein deutlicher Vorteil gegenüber oral applizierten Notfallmedikamenten bei Pseudokrupp. Durch Anwendung der Klismacort® Rektalkapsel müssen kleine Kinder während des Pseudokrupp Anfalls nicht schlucken

was aufgrund der Entzündung im Hals schmerzhaft und durch den begleitenden Husten sowie die Atemnot erschwert wäre. Ein weiterer Vorteil der Rektalkapsel ist, dass die Kapsel bereits nach wenigen Minuten im Darm aufreißt und den in Öl suspendierten Wirkstoff schnell und großflächig freisetzt. Hierdurch erfolgt eine rasche Bereitstellung des Wirkstoffes Prednisolon zur Resorption an der Darmschleimhaut und die Entzündungshemmung und die Symptomlinderung setzen schneller ein. Empfehlenswert ist es, für den Notfall immer Klismacort® vorrätig zu haben. Die Rektalkapseln sind hitzestabil und können unkompliziert gelagert werden, auch bei Temperaturen über 25°C.

Mehr unter: www.pseudo-krupp-und-asthma.de

Alles Gute – bene-Arzneimittel

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bene liefert Qualität aus Deutschland

Arzneimittel Lieferengpässe immer dramatischer

München, März 2020. In den letzten zwei Jahren haben sich Lieferengpässe in der Apotheke verdoppelt. Durch das Coronavirus wird sich die Situation weiter verschärfen, so die Prognosen. Ein Grund dafür ist, dass viele Pharmaunternehmen ihre Präparate im Ausland, vornehmlich in Fernost, produzieren. Nicht so bene-Arzneimittel. Die bewährten ben-u-ron® Säuglings- und Kinderzäpfchen mit dem Wirkstoff Paracetamol werden seit Jahrzehnten in Deutschland produziert.

Laut ABDA (Bundesvereinigungen Deutscher Apotheken) haben sich Lieferengpässe von Apothekenprodukten in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Was sich im ersten Moment nicht ganz so schlimm anhört, bekommt eine ganz andere Dimension, wenn es um die konkreten Zahlen geht. Die Sprache ist von mehreren Millionen Packungen pro Jahr[1].

ben-u-ron®- das Original aus München
Als Pionier-Unternehmen führte bene vor über 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Zunächst als Tablette erhältlich, wurde die Produktfamilie bald um Zäpfchen, Saft, Kapseln und Direktgranulat erweitert. An der Produktion in Deutschland hält das Unternehmen aus Qualitätsgründen bis heute fest. So werden am Unternehmenssitz in München jährlich Millionen Zäpfchen, Tabletten und Kapseln produziert und nach strengen Richtlinien kontrolliert.

Dass der Pionier bene-Arzneimittel zu jeder Zeit am Produktionsstandort Deutschland festgehalten hat, zahlt sich jetzt aus. Für das Unternehmen ist das Label „Made in Germany“ kein kurzfristiger Trend, sondern seit Jahrzehnten gelebte Praxis, verbunden mit fairen Arbeitsbedingungen.

Für jeden die richtige Darreichungsform
Egal, ob Babys, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: Wer unter Fieber und/oder Schmerzen leidet, für den hält ben-u-ron® die ideale Darreichungsform mit altersgerechter Wirkstoffkonzentration bereit: Zäpfchen und Saft, Tabletten und Kapseln sowie das praktische Direktgranulat für unterwegs, das ohne Wasser eingenommen werden kann.

https://www.bene-arzneimittel.de/gesundheit/markenprodukte/ben-u-ron

Alles Gute – bene-Arzneimittel

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Das Medizinprodukt tacholiquin® löst Schleim und hilft bei akuter Bronchitis

Schonende und effektive Schleimlösung

München, Februar 2020. Bronchitis mit hartnäckigem Husten und verschleimten Atemwegen ist eine typische Begleiterscheinung eines grippalen Infektes. Die Inhalationslösung
tacholiquin® von bene-Arzneimittel löst zähflüssigen Schleim durch Herabsetzen der Oberflächenspannung und trägt dazu bei, den Krankheitsverlauf zu verkürzen.

Eine Bronchitis ist eine Entzündung der Bronchien. In über 90 Prozent aller Fälle sind Viren Auslöser dieser Erkrankung. Meist sind die sogenannten Myxoviren, zu denen beispielsweise Influenza- oder Parainfluenzaviren zählen, für die Bronchitis verantwortlich. Im Zuge einer Erkältung befallen Viren in der Regel zunächst die Rachen- und Nasenschleimhäute. Von dort aus, also von den oberen Atemwegen, können sie in die unteren Atemwege und somit in die Bronchien wandern. Dieser Vorgang wird in der Medizin als Etagenwechsel bezeichnet. Siedeln sich Viren auf der Bronchialschleimhaut an, können sie Zellen schädigen und die Funktion der Flimmerhärchen blockieren oder zerstören. Durch die Flimmerhärchen werden unter anderem Schleim und Krankheitserreger aus den Bronchien in den Rachen befördert. Sind sie nur noch beschränkt funktionsfähig, sammelt sich der vermehrt produzierte Schleim an, und die Selbstreinigungsfunktion der Atemwege (mukoziliäre Clearance) wird gestört. Durch Husten versucht der Körper, den Schleim loszuwerden und die Reinigungsfunktion der Bronchien aufrechtzuerhalten. Deshalb entsteht bei einer Bronchitis ein quälender, hartnäckiger Husten, der von Brustschmerzen und Fieber begleitet werden kann.

Da Viren nicht auf Antibiotika reagieren, muss der natürliche Heilungsprozess unterstützt werden. Viel zu trinken und dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen, ist Teil der Behandlung. Darüber hinaus muss der Schleim möglichst schnell und schonend gelöst werden, da der stetige Hustenreiz an den Kräften zehrt. Hinzu kommt: Schleim belastet nicht nur die Atemwege, sondern ist zugleich ein Nährboden für Keime, welche wiederum die Krankheit fördern. Ein Teufelskreis, der unbedingt durchbrochen werden muss.

Eine höchst wirksame Möglichkeit, den Schleim zu lösen, ist die Inhalation. Sie gehört zu den besonders verträglichen und risikoarmen Anwendungen in der Medizin. Effektiver als die Inhalation einer Kochsalzlösung ist eine Inhalation mit dem Schleimlöser tacholiquin®.

tacholiquin® enthält den Inhaltsstoff Tyloxapol. In einer Studie[1] des Universitätsklinikums Frankfurt konnten Mediziner nachweisen, dass die Inhalation mit Tyloxapol der Inhalation mit Kochsalzlösung zur Schleimreduzierung signifikant überlegen ist und dass der Inhaltsstoff entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. Hinzu kommt: Tyloxapol wirkt rein physikalisch und hat keinerlei systemische Wirkung. Inhalationen mit  tacholiquin® senken die Oberflächenspannung des Schleims, lösen viskoses und eingetrocknetes Sekret und sorgen für ein leichteres Abhusten.

Die richtige Anwendung von tacholiquin®

Bei akuten Verschleimungen der Atemwege wird empfohlen, mehrmals täglich zu inhalieren. Hierfür sind Düsen- oder Ultraschallvernebler notwendig, die Patienten im Bedarfsfall in der Apotheke ausleihen oder erwerben können. Für Kinder sind spezielle Geräte erhältlich, die einen besonders feinen Inhalationsnebel erzeugen, welcher bis in die unteren Atemwege - auch von kleinen Kindern - vordringen kann. Zudem zeichnen sich diese Inhalatoren durch kindgerechte kleine und ansprechende Atemmasken oder Aufsätze aus. tacholiquin® ist als Medizinprodukt in Form von Monodosen (10 x 5 ml) in der Apotheke erhältlich. Auf diese Weise schonend bekämpft, sollte eine akute Bronchitis in der Regel schnell und ohne weitere Folgen abheilen.

Mehr unter: www.tacholiquin.de

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Klimaschutz geht uns alle an

bene-Arzneimittel spendet an atmosfair zum Ausgleich der unvermeidbaren Flugmeilen

München, 19. Dezember 2019. Klimaschutz wird bei bene-Arzneimittel großgeschrieben. Deswegen bemühen sich die Mitarbeiter der bene-Arzneimittel GmbH um ein nachhaltiges, umweltverträgliches Wirtschaften. Um unvermeidbare CO2-Emissionen durch Flugreisen zu kompensieren spendet bene-Arzneimittel an die Klimaschutzorganisation atmosfair und unterstützt damit Klimaschutzprojekte.

Nachhaltiges Wirtschaften und Leben gehört bei bene-Arzneimittel, dem Münchener Traditionsunternehmen, zum Selbstverständnis. Bis heute wird das Original-Präparat
 ben-u-ron® – das bene-Arzneimittel als Paracetamol-Pionier vor 60 Jahren als Erster für den deutschen Markt herstellte – in hauseigener Produktion in München nach strengen deutschen Richtlinien hergestellt. Aktionen zur Unterstützung des Gemeinwohls gehören ebenfalls zum Selbstverständnis. Im diesjährigen Jubiläumsjahr kam dies besonders zum Tragen. So hat sich bene in besonderem Maße engagiert und für verschiedene Organisationen gespendet, die sich dem Wohl von Kindern verschrieben haben: Care-for-Rare-Foundation, Herzenswünsche e.V., Brot für die Welt oder Save the Children, um nur einige zu nennen.

Aber bene geht noch einen Schritt weiter und engagiert sich aktiv im Klimaschutz. So kommen bereits jetzt viele Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit oder nehmen die öffentlichen Verkehrsmittel. Auch hat das Unternehmen die Organisation plant for the planet unterstützt, die mit der Spende 600 Bäume, also einen kleinen Wald, pflanzen konnte. „Leider ist es uns im Alltag nicht immer möglich, alle Dienstfahrten klimaschonend oder klimaneutral zu absolvieren. Manchmal müssen wir einfach ins Flugzeug steigen“, so Sandra Glück, Marketingleiterin bei bene-Arzneimittel. „Deswegen spenden wir zum Jahresende noch einmal an atmosfair, um effektiven Klimaschutz durch CO₂-Kompensation zu betreiben.“

atmosfair gGmbH, entstanden aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums und einer Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch, entwickelt und betreibt Klimaschutzprojekte durch den Ausbau von Erneuerbarer Energie und Energieeffizienztechnologien, berät und begleitet Unternehmen und Institutionen auf dem Transformationsweg zum dekarbonisierten Wirtschaften, und bietet umweltbewussten Menschen die Möglichkeit, unvermeidbare CO2-Emissionen zu kompensieren.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisationen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich das Unternehmen mit gemeinnützigen Aktionen.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Schnelle Hilfe bei Pseudokrupp

Klismacort® Rektalkapseln ist das Mittel erster Wahl

München, 17. Dezember 2019. Pseudokrupp gehört zu den häufigsten akuten Krankheitsbildern bei Kleinkindern bis hin zum fünften Lebensjahr. Dabei kommt es zu einer infektbedingten Schwellung der Luftröhrenschleimhäute. In der Regel tritt ein Anfall nachts und in der kalten Jahreszeit auf. Für schnelle und effektive Hilfe sorgt das Notfallmedikament Klismacort ® von bene-Arzneimittel. Unkompliziert in der Lagerung und einfach in der Handhabung, ermöglicht es Eltern schnell und sicher zu handeln.

Ein Pseudokrupp-Anfall ereignet sich meist nachts: Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und das Gefühl, zu ersticken. Wer schon einen Pseudokrupp-Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies ist. Nicht nur das Leiden des eigenen Kindes, auch die eigene Hilflosigkeit lässt einen fast verzweifeln.

Also heißt es beim ersten Anfall:
1. Ruhe bewahren!
2. Das Kind in eine aufrechte Position bringen, am besten auf dem Schoß sitzen lassen oder auf den Arm nehmen.
3. Gehen Sie mit ihm nach draußen oder an ein weit geöffnetes Fenster.
3. Im Innenraum die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Hier kann man feuchte Tücher aufhängen.

Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus und der Anfall geht vorüber. Danach sollte man in jedem Fall einen Kinderarzt aufsuchen, der den bellenden Husten behandelt und auch ein Notfallmedikament auf der Basis eines Glucocorticoids (umgangssprachlich Kortison*), wie es in Klismacort® von bene-Arzneimittel enthalten ist, zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreibt.

Geht der Anfall nicht vorüber oder treten Komplikationen auf, sollten Eltern unverzüglich den Notarzt rufen. Dieser ist in der Regel nach sechs bis acht Minuten vor Ort und leitet die Kortisonbehandlung ein.

Erste-Hilfe-Medikament

Klismacort® von bene-Arzneimittel enthält den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit (der Wirkstoff steht direkt zur Verfügung und muss nicht erst durch den Stoffwechsel nutzbar gemacht werden) sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die Schwellung im Kehlkopf und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung und gelangt schnell in den Blutkreislauf. Weiterer Pluspunkt: Dadurch, dass die Kapsel rektal gegeben wird, müssen Kinder keine Medizin durch den ohnehin geschwollenen und verengten Rachenraum schlucken. Unnötiges Verschlucken und Ausspucken wird somit vermieden.

Klismacort® ist unkompliziert in der Lagerung. Die Rektalkapseln aus Gelatine bovinen Ursprungs sind hitzestabil auch bei Temperaturen über 25°C. Klismacort® kann daher als echtes Notfallmedikament immer und überall mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

*Kortison ist ein körpereigener Stoff, der entzündungshemmend und abschwellend auf die Stimmbänder wirkt. Kortison wird vom Körper in der Nebennierenrinde gebildet.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Die erste Erkältungswelle ist da

ben-u-ron® hilft Kindern und Jugendlichen bei Fieber und Schmerzen

München, 15. November 2019. Um einen herum schnupft, niest und hustet es. Besonders anfällig: Kinder, denn diese haben ein schwächeres Immunsystem. So stecken sie sich leicht in Kindergarten und Schule an. Bleibt es nicht bei einem harmlosen grippalen Infekt, sondern kommen zu den allgemeinen Erkältungssymptomen noch Fieber und Schmerzen hinzu, ist ein schnell wirksames und schonendes Medikament wie ben-u-ron® gefragt. Verschiedene Darreichungsformen und Dosierungen machen es ideal für Kinder und Jugendliche.

Händewaschen, oft und gründlich – das hilft, um Krankheitserreger einzudämmen. Doch gerade bei Kindern kämpft man beim Thema Händewaschen oftmals gegen Windmühlen. Im Kindergarten oder in der Schule fangen sich die Kleinen schnell einen klassischen grippalen Infekt ein. In den meisten Fällen können Eltern die Erkältung mit einfachen Hausmitteln behandeln: Ruhe, viel trinken, und nach ein paar Tagen ist die Krankheit überstanden. Doch es gibt auch immer die Fälle, in denen Kinder und Jugendliche an hohem Fieber leiden und über Schmerzen klagen. In diesen Situationen ist es hilfreich, ein Medikament zur Hand zu haben, das Fieber senkt und Schmerzen reduziert wie ben-u-ron® mit dem bewährten und sicheren Wirkstoff Paracetamol.

Sicher dank verschiedener Dosierungsgrößen und Darreichungsformen

Paracetamol ist bei Kinder- und Jugendärzten Mittel erster Wahl, wenn es um die Behandlung von Fieber und Schmerzen geht. bene-Arzneimittel bietet mit der bewährten Schmerzmittelmarke ben-u-ron® Medikamente in verschiedenen Dosierungs- und Darreichungsformen für alle Altersgruppen. So sind beispielsweise die ben-u-ron® 75 mg Zäpfchen bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von 3 kg geeignet. Die Dosierung des fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikaments ist vom Alter und Gewicht des Kindes abhängig. Genaue, gut lesbare Dosiertabellen auf den Verpackungen geben hier wichtige Hilfestellungen. Die große Auswahl an Darreichungs-formen – vom klassischen Zäpfchen über Tabletten, Saft bis hin zu Kapseln und Direktgranulat ermöglichen es, je nach Krankheitszustand und Alter des Kindes zu variieren.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Medikamenten-Compliance bei Kindern

bene-Arzneimittel berücksichtigt wachstumsbedingte Veränderungen bei Kindern in der Arzneimitteltherapie

München, 11. November 2019. Für eine erfolgreiche Therapie im Krankheitsfall sind eine individuelle Dosierung und Darreichung unverzichtbar, besonders bei Kindern, die eine extrem heterogene Patientengruppe bilden. bene-Arzneimittel bietet sein Fieber- und Schmerz- Medikament ben-u-ron® in verschiedenen Formen und Stärken an, um so immer die wirksamste und zugleich schonendste Therapie zu ermöglichen.

 

In der an sich sehr heterogenen Patientengruppe der Kinder und Jugendlichen verändern sich während des Wachstums viele Parameter, die die Arzneimittelwirkung beeinflussen. Dies geschieht zumeist nicht linear, sondern sprunghaft. Bei Säuglingen zum Beispiel hat sich das Geburtsgewicht nach nur fünf Monaten verdoppelt und nach einem Jahr verdreifacht. Die Enzymsysteme, die Wirkstoffe metabolisieren, entwickeln sich erst nach und nach und nicht alle gleich schnell. Die Nierenfunktion reift schneller als das Körpervolumen zunimmt, sodass Arzneistoffe in manchen Entwicklungsphasen schneller als in anderen von der Niere eliminiert werden. Doch was bedeutet all dies für die Gabe von Medikamenten?

Alter und Körpergewicht als Dosierungs-Indikatoren

Medikamente können nur dann richtig wirken, wenn der Wirkstoff in einer ausreichenden Dosierung dem Körper vorliegt, wie zum Beispiel der Wirkstoff Paracetamol. Als einziges kindgerechtes Analgetikum ist Paracetamol bereits für Säuglinge ab einem Körpergewicht von drei Kilogramm zugelassen (z.B. ben-u-ron® 75mg Zäpfchen) und Mittel der ersten Wahl bei leichten bis mittleren Schmerzen und Fieber. Als Paracetamol-Pionier begann die bene-Arzneimittel GmbH vor 60 Jahren mit der Herstellung des Fieber- und Schmerzmittels ben-u-ron®. Bis heute wird das Original-Präparat in hauseigener Produktion in München nach strengen deutschen Richtlinien hergestellt.

Um eine kindgerechte Dosierung seitens Eltern und Pädiatern zu gewährleisten, beinhalten alle ben-u-ron®-Medikamente Alters- und Körpergewichtsangaben.

Akzeptanz durch verschiedene Darreichungsformen

Tabletten als gebräuchlichste orale Darreichungsform sind für kleine Kinder meist ungeeignet, denn sie können oder wollen diese oft noch nicht schlucken. Vom Auflösen der Tablette in der Babyflasche oder im Tee warnen Kinderärzte eindringlich, da hier keinerlei Kontrolle der tatsächlichen Dosierung möglich ist. Um hier adäquate Möglichkeiten zu geben, bietet bene-Arzneimittel sein Qualitätsmedikament in verschiedenen Darreichungsformen an und das immer abgestimmt auf die Wirkstoffmenge und damit Körpergewicht des Kindes. Für Säuglinge und Kleinkinder gibt es ben-u-ron® als Zäpfchen mit 75 mg, 125 mg und 250 mg Paracetamol sowie als Saft. Jede Packung Saft enthält eine praktische Dosierhilfe, damit der Saft exakt dosiert werden kann.

Mit ben-u-ron® direkt gibt es Paracetamol als Direktgranulat mit Erdbeer-Vanille-Geschmack. Die praktischen Stickpacks sind optimal für unterwegs, da sie ohne Wasser eingenommen werden. Erhältlich in der Variante mit 250 mg für Kinder ab 4 Jahren beziehungsweise ab 17 kg Körpergewicht und in der Variante mit 500 mg für Kinder ab 11 Jahren, Jugendliche und Erwachsene ab 32 kg Körpergewicht.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Herzenswünsche für schwer erkrankte Kinder werden wahr!

bene-Arzneimittel spendet Geld und MediTeddys an Herzenswünsche e.V.

München, 4. November 2019. Gutes tun in doppeltem Sinn – 70 Jahre bene-Arzneimittel und 60 Jahre ben-u-ron® – anlässlich beider Jubiläen engagiert sich das Münchener Traditionsunternehmen in besonderem Maße für Kinder in Notsituationen. Mit dem von bene-Arzneimittel gespendeten Geld können Herzenswünsche schwer erkrankter Kinder erfüllt werden. Die beliebten MediTeddys von Steiff® dürfen dabei nicht fehlen.

Herzenswünsche e.V. ist ein Verein, der schwerkranken Kindern und Jugendlichen langersehnte Wünsche erfüllt. Dabei reicht die Palette von einem Besuch im Freizeitpark über ein Meet & Greet mit einem Star bis hin zu einer besonderen Geburtstagsfeier. Mit der monetären Zuwendung von bene-Arzneimittel kann der Verein in gezielte Projekte investieren und damit den Kindern eine große Freude bereiten.

„Die Gesundheit von Kindern liegt uns seit jeher am Herzen. Schon seit Jahren setzen wir uns mit unseren Präparaten und unserem sozialen Engagement für die Schwächsten unserer Gesellschaft ein. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass wir in unserem Jubiläumsjahr so viele großartige Initiativen unterstützen können, wie auch Herzenswünsche e.V, und wünschen allen Kindern einfach ein paar glückliche Stunden und tolle Erinnerungen“, so Sandra Glück, Marketingleiterin bei bene. Zusätzlich zu der monetären Zuwendung spendet bene-Arzneimittel über das Vereinsheft „Bärenstark“ hochwertige MediTeddys von Steiff®. Die kuschelweichen Teddybären haben Klappen im Fell hinter denen sich schematische Darstellungen von Knochen und Organen verbergen. Sie werden von Kinderärzten und Eltern gleichermaßen geschätzt, da sie die kindgerechte Aufklärung medizinischer Maßnahmen erleichtern.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisationen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich das Unternehmen mit gemeinnützigen Aktionen.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

 

Der Notarzt für Zuhause

Bei Pseudokrupp hilf ein Notfallmedikament schnell und zuverlässig

München, 5. September 2019. Im Herbst und Winter häufen sich die Fälle von Kleinkindern meist im Alter von 6 Monaten bis 6 Jahren, die an der Atemwegserkrankung Pseudokrupp leiden. Meist Mitten in der Nacht setzt starker Husten ein, der Kehlkopf schwillt an und das Kind gerät in Atemnot. Eine echte Notsituation, in der schnelles Handeln gefragt ist. Hier hilft ein Notfallmedikament. Der schnelle Wirkeintritt dank Rektalkapsel entspannt die Situation sehr schnell.

Meist geht einem Pseudokruppanfall eine leichte Erkältung voraus. Daraus kann sich sehr schnell und ohne Vorwarnung das charakteristische Krankheitsbild des Pseudokrupps (stenosierende Laryngotracheobronchitis) entwickeln – oft abends oder nachts. Trockener, bellender Husten, pfeifende Geräusche beim Einatmen und angstauslösende Atemnot. Die Luftnot ist bei einem akuten Anfall so groß, dass die Kinder unter Unruhe, Herzklopfen bis hin zu Erstickungsängsten leiden. Die Unruhe steigert den Sauerstoffbedarf, der trotz beschleunigter Atmung nicht ausreichend befriedigt werden kann. Wer schon einen derartigen Anfall bei einem kleinen Kind miterleben musste, weiß, wie dramatisch dies ist, wie sehr betroffene Kleinkinder leiden und wie hilflos sich Eltern – gerade beim ersten Anfall – fühlen.

Erste Sofortmaßname
Was ist zu tun? Vor allen anderen Maßnahmen gilt: Ruhe bewahren! Eltern sollten ihr Kind in eine aufrechte Position bringen und es beruhigen, denn eine aufrechte Haltung erleichtert die Atmung. Ein Umgebungsklima mit frischer Luft durch Öffnen der Fenster und hoher Luftfeuchtigkeit erleichtert zusätzlich das Atmen. Kalte, feuchte Tücher, aufgehängt im Zimmer oder aber eine laufende Dusche, wodurch Wasserdampf entsteht, helfen sofort. Bei leichten Pseudokruppanfällen reichen diese Sofortmaßnahmen aus. Doch auch wenn Pseudokrupp mild verläuft, sollte der bellende Husten auf jeden Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Dieser kann unter anderem ein Notfallmedikament auf der Basis eines Glucocorticoids (umgangssprachlich Kortison), zur Behandlung eines neuerlichen Anfalls verschreiben.

Erste-Hilfe-Medikament
Das Notfallmedikament enthält bestenfalls den Wirkstoff Prednisolon. Dieser bereits aktive Metabolit (der Wirkstoff steht direkt zur Verfügung und muss nicht erst durch den Stoffwechsel nutzbar gemacht werden), sorgt für einen besonders schnellen Wirkeintritt, vermindert die Schwellung im Kehlkopf und sorgt so für leichteres Atmen. Die Hülle der rektal zu applizierenden Weichgelatinekapsel reißt nach der Gabe innerhalb weniger Minuten auf und setzt in einem Schritt das in Öl suspendierte Prednisolon im Enddarm frei. Der Wirkstoff steht damit sofort zur Verfügung und gelangt schnell in den Blutkreislauf. Weiterer Pluspunkt: Dadurch, dass die Kapsel rektal gegeben wird, müssen Kinder keine Medizin durch den ohnehin geschwollenen und verengten Rachenraum schlucken. Unnötiges Verschlucken und Ausspucken kann somit vermieden werden. Diese Rektalkapsel ist kein Zäpfchen, das bei hohen Außentemperaturen schmelzen kann, vielmehr besteht die Hülle des Medikaments aus glatter Gelatine, die hitzestabil und so auch bei über 25 Grad Celsius lagerbar ist. Als echtes Notfallmedikament kann es immer und überall mitgeführt werden.

Weitere Informationen zu Pseudokrupp unter www.pseudo-krupp-und-asthma.de.

Alles Gute! – bene-Arzneimittel

Stop talking. Start planting.

bene-Arzneimittel unterstützt Kinder und Jugendliche mit Baumpatenschaften beim Klimaschutz

München, 17. Juli 2019. Neben caritativen Projekten engagiert sich bene-Arzneimittel in seinem Jubiläumsjahr auch für den Erhalt der Umwelt und den Klimaschutz. Mit der Unterstützung der Bewegung „Plant-for-the-Planet“ ermöglicht das Münchner Traditionsunternehmen Kindern und Jugendlichen, Bäume rund um den Globus zu pflanzen.

Nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung engagieren sich junge Menschen für den Umwelt- und Klimaschutz. Das Engagement für die Umwelt und für eine nachhaltige Zukunft steht seit Jahren auch bei „Plant-for-the-Planet“ im Fokus. 2007 wurde die Organisation Plant-for-the-Planet in Deutschland gegründet. Angefangen hat alles mit einem Schulreferat des damals 9-jährigen Schülers Felix Finkbeiner zum Thema Klimaschutz. Inspiriert von Wangari Maathai, die in Afrika in 30 Jahren 30 Millionen Bäume gepflanzt hat, formuliert Felix seine Vision: Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen und so auf eigene Faust einen CO2-Ausgleich schaffen, während die Erwachsenen nur darüber reden. Denn jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre CO2. Heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: Auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um die Klimakrise zu bekämpfen. Inzwischen sind 100.000 Kinder weltweit für die Bewegung als Botschafter und Baumpflanzer aktiv. Nach nur drei Jahren pflanzen die Kinder in Deutschland den millionsten Baum. Ihr Ziel ist, 1000 Milliarden Bäume für die Zukunft der Kinder zu pflanzen.

„Wir von bene-Arzneimittel sind sehr beeindruckt von dem Engagement der Kinder und Jugendlichen, wie sie sich aktiv für eine bessere Umwelt einsetzen, und unterstützen sie sehr gerne mit Baumpatenschaften“, so Sandra Glück, Marketingleiterin der bene-Arzneimittel GmbH. „Denn aus unserer Firmengeschichte wissen wir, dass man manchmal einfach nur Pioniergeist und Menschen, die an einen glauben, benötigt, um große Dinge zu bewegen!“

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit und steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert auch 70sten Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisation, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich die Unternehmensführung genauso wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen.

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Bärenstarke Hilfe

bene-Arzneimittel spendet ben-u-ron® MediTeddys an Kinderkliniken

München, 16. Juli 2019. Für Kinder ist ein Klinikbesuch oft mit Angst und Unsicherheit verbunden. bene-Arzneimittel schenkt Kinderkliniken deutschlandweit 60 ben-u-ron® MediTeddys, mit deren Hilfe Pädiater Kindern spielerisch die Untersuchungen erklären und so kleinen Patienten die Angst nehmen können. Der von dem Unternehmen Steiff exklusiv für bene-Arzneimittel produzierte Bär hat Klappen im Fell, hinter denen sich schematische Darstellungen von Knochen und inneren Organen verbergen.

Wer selbst mit seinem Kind schon einmal in einer Kinderklinik war, der weiß: Trotz aller Bemühungen seitens des freundlichen Krankenhauspersonals – die meisten Kinder haben Angst. Fremde Menschen, die ungewohnte Umgebung und, dass man zumeist in einer Ausnahmesituation vor Ort ist, setzen Kindern zu. Hier kann der ben-u-ron® MediTeddy helfen.

Im Rahmen seines Jubiläumsjahres – 60 Jahre ben-u-ron® – spendet bene-Arzneimittel 60 Exemplare der hochwertigen und in medizinischen Aufklärungsgesprächen erprobten MediTeddys an Kinderkliniken deutschlandweit. Hier sind die „Ersthelfer“ mit dabei, wenn Arzt und Patient aufeinandertreffen und ermöglichen so Kindern etwas von der Angst und dem Unwohlsein zu nehmen.

Das in Zusammenarbeit mit der Firma Steiff entwickelte Plüschtier sorgt dafür, dass Ärzte ihre kleinen Patienten spielerisch auf die Untersuchung vorbereiten können. Verschiedene Teile des MediTeddys lassen sich aufklappen und offenbaren, was sich unter dem weichen Fell verbirgt: Menschliche Organe sind schematisch dargestellt, sodass Kinder besser verstehen, was in ihrem Körper passiert. Ob HNO- oder Innere Untersuchungen, Fiebermessen oder einen Verband anlegen – das Erklären am Beispiel des Plüschbären nimmt Kindern die Angst vor der Untersuchung und erleichtert ihnen den Aufenthalt im Behandlungszimmer. Zusätzlich bietet der niedliche Bär auch mentale Unterstützung, denn kuscheln kann er natürlich auch.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit und steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Als Pionier-Unternehmen führte bene vor 60 Jahren unter der Marke ben-u-ron® den Wirkstoff Paracetamol in Deutschland ein. Im doppelten Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert auch 70sten Firmen-Geburtstag – erweitert das Traditionsunternehmen seinen caritativen Radius und unterstützt verschiedene Organisationen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Neben Geldspenden engagiert sich die Unternehmensführung wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen.

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Seepferdchen Ahoi!

NORMISON® Ohrenspray von bene-Arzneimittel – Entzündungsschutz für wasserempfindliche Ohren.

München, 3. Juli 2019. Wenn Kinder schwimmen lernen, dann sind sie nicht nur beim Schwimmunterricht im Wasser, auch am Wochenende wird fleißig im nächstgelegenen Freizeitbad geübt. Damit die Freude am Schwimmen ungetrübt bleibt, bietet bene-Arzneimittel das Medizinprodukt NORMISON® an. Das Ohrenspray beugt Entzündungen im äußeren Gehörgang nach dem Aufenthalt im Wasser vor, sodass dem Seepferdchen nichts im Wege steht.

Wer sich viel im Wasser aufhält, kann leicht an der sogenannten Otitis externa (Entzündung im Außenohr) erkranken, denn die natürliche Fettschicht, die die sensible Haut im äußeren Gehörgang schützt, wird durch das stetige Nass beeinträchtigt. Bakterien im Wasser – auch im chlorhaltigen Wasser – sind neben einer falsch durchgeführten Ohrreinigung mit Wattestäbchen die häufigste Ursache einer Gehörgangentzündung.

Otitis externa – schmerzhafte Urlaubserinnerungen

Meistens kündigt ein heftiger Juckreiz die Entzündung des Außenohres an, danach setzen starke Ohrenschmerzen ein, die sich durch Kaubewegungen noch verstärken. Oft schwillt auch der Gehörgang zu, wodurch nicht nur das Hörvermögen, sondern auch der Gleichgewichtssinn beeinträchtigt wird. Ist eine Otitis externa erst einmal so weit fortgeschritten, hilft nur der Gang zum Arzt. Dieser behandelt das Ohr meist medikamentös, gegebenenfalls muss mit Antibiotika der Heilungsprozess unterstützt werden. Schwimmen ist dann erst einmal tabu.

NORMISON® Ohrenspray – beugt Badeotitis und Reizungen vor

Besser also vorsorgen und die empfindliche Ohrenhaut schützen. NORMISON® Ohrenspray bietet kleinen Wasserratten eine wirksame Vorbeugung gegen Entzündungen des Außenohres. Einfach den innovativen 360-Grad drehbaren Sprühknopf an den Gehörgang halten und mit einem Sprühstoß den feinen NORMISON®-Sprühnebel im Gehörgang verteilen. Der Inhaltsstoff Isopropylalkohol unterstützt das Trocknen des äußeren Gehörgangs, die enthaltene Essigsäure stellt den natürlichen Schutzmantel der sensiblen Ohrhaut wieder her und Dexpanthenol sorgt für eine Portion Extrapflege und hält die Haut geschmeidig.

NORMISON® Ohrenspray, anzuwenden nach dem Aufenthalt im Wasser, ist übrigens für alle großen und kleinen Wasserratten ab drei Jahren geeignet. So gut geschützt, steht dem Schwimmabzeichen Seepferdchen nichts mehr im Wege.

Alles Gute – bene-Arzneimittel

Reisefieber? – Das muss in die Reiseapotheke

bene-Arzneimittel stellt die wichtigsten Medikamente für eine gut bestückte Reiseapotheke vor

München, 28. Mai 2019. Im Urlaub krank? Die richtige Reiseapotheke hilft schnell, wieder gesund zu werden und erspart oftmals einen zeit- und kostenaufwändigen Arztbesuch im Ausland. So kann man die schönsten Tage des Jahres unbeschwert weiter genießen. bene-Arzneimittel, mit seiner 70-jährigen Gesundheitsexpertise, klärt darüber auf, welche Präparate unbedingt in den Urlaub mitgenommen werden sollten.

Individuell notwendige Medikamente:

Alle, die an einer chronischen Erkrankung leiden, regelmäßig Medikamente nehmen bzw. in besonderen Situationen auf bestimmte Medikamente angewiesen sind (z.B. bei Diabetes, Asthma, Allergien, Pseudokrupp, Angina pectoris), sollten unbedingt einen ausreichenden Vorrat ihrer Medizin einpacken.

Bei einer längeren Anreise an den Urlaubsort sollten diese Medikamente auch im Handgepäck mitgeführt werden. Ideal ist es dabei, wenn die Medikamente hitzestabil sind, wie zum Beispiel Rektalkapseln als Notfallmedikament, die bei der Behandlung von Pseudokrupp eingesetzt werden. Im Vergleich zu Hartfettzäpfchen kann es hier keine sogenannte „Schiffchenbildung“ durch das Schmelzen bei Hitze geben. Bei der Wahl der optimalen Arzneiform beraten fachkundig Arzt oder Apotheker.

Akut Medikamente:

  • Medikamente gegen Fieber und leichte bis mittlere Schmerzen

Begünstigt durch Klimaanlagen und Menschenansammlungen können auch im Urlaub Erkältungen mit Fieber und Gliederschmerzen auftreten. Zur Senkung des Fiebers und gegen Schmerzen hilft das Medikament ben-u-ron® mit dem Wirkstoff Paracetamol. Seit 60 Jahren wird es nach strengen Richtlinien in Deutschland von bene-Arzneimittel produziert. ben-u-ron® ist gut verträglich und bietet für jedes Alter, vom Säugling bis zum Senior, die geeignete Dosierung und Darreichungsform:

Zäpfchen, Saft, Tabletten, Kapseln oder das Direktgranulat für unterwegs.

  • Mittel gegen Durchfall

Durchfall führt zu einem Flüssigkeits- und Elektrolyteverlust des Körpers. Eine Elektrolytelösung gleicht den Elektrolytverlust aus und kuriert akute Schwächezustände. Der Wirkstoff Loperamid entkrampft den Darm.

  • Bei kleineren Verletzungen

Heftpflaster, Pinzette und Desinfektionsspray helfen, kleine Blessuren und Kratzer zu verarzten. Eine Wund- und Heilsalbe sorgt für einen schnelleren Heilungsprozess.

Präventive Medikamente:

  • Mittel gegen Reiseübelkeit

In leichten Fällen hilft ein einfaches Kaugummi, die Irritation des Gleichgewichtsorgans auszugleichen. Ansonsten raten Ärzte und Apotheker, vor Reiseantritt ein Medikament gegen Reiseübelkeit einzunehmen.

  • Medizinprodukt gegen Badeotitis

Tauchgänge und Unterwasserspaß im Meer, See und Schwimmbad belasten vor allem bei Kindern die sensible Haut des Gehörgangs. Das Wasser weicht die empfindliche Ohrhaut auf und entzündungsfördernde Keime können so leichter die natürliche Barriere überwinden. Für einen beschwerdefreien Badeurlaub steht hier allen kleinen und großen Wasserratten vorbeugend NORMISON® Ohrenspray (für Kinder ab drei Jahren und Erwachsene) zur Verfügung. NORMISON® lässt die Haut des äußeren Gehörgangs schneller trocknen und beugt so Entzündungen und Ohrenschmerzen vor.

Allgemeine Tipps:

Auch im Urlaub muss die Reiseapotheke außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Hierfür eignet sich am besten ein abschließbares Behältnis.

Ein Blick auf das Verfallsdatum der Arzneimittel lohnt sich vor Reiseantritt. Doch Vorsicht: Das Datum gilt bei Flüssigkeiten und Salben nur für ungeöffnete Packungen.

Ist eine Reise in ungewohnte Klimazonen oder exotische Länder geplant, beraten Apotheker und Ärzte gerne bezüglich der passenden Medikamentenauswahl und notwendiger Impfungen.

Gute Reise! – bene-Arzneimittel

Sie teilen seit 1959 – wir heilen seit 1959

bene-Arzneimittel spendet zugunsten von Kindern an „Brot für die Welt“

München, 22. Mai 2019. Gemeinsam die Welt für Kinder verbessern – darum geht es bene-Arzneimittel – ganz besonders in seinem Jubiläumsjahr und so spendet das Münchener Traditionsunternehmen an ausgewählte soziale Organisationen, die sich in besonderem Maße um das Wohl von Kindern bemühen wie „Brot für die Welt“.

bene-Arzneimittel feiert in diesem Jahr gleich doppeltes Jubiläum: 70 Jahre bene-Arzneimittel und 60 Jahre die Marke ben-u-ron®. Dies nimmt das Traditionsunternehmen zum Anlass, seinen caritativen Radius zu erweitern und verschiedene Organisation zu unterstützen, die sich aktiv für Kinder und Familien einsetzen. Sandra Glück, Marketingleiterin von bene-Arzneimittel, betont: „Das Wohlergehen von Kindern liegt uns seit jeher am Herzen. Die Verbindung zu „Brot für die Welt“, die in diesem Jahr auch ihren 60sten Geburtstag feiern, freut uns daher sehr. Im Rahmen unserer Jubiläumsaktion „Gutes tun“ unterstützen wir die Kampagne „Wir teilen seit 1959“ dieser großartigen Hilfsorganisation.“

Seit 60 Jahren ist die Organisation „Brot für die Welt“ in humanitären Brennpunkten mit wertschätzender Hilfe vor Ort. 1959 riefen die evangelischen Kirchen im Advent zum ersten Mal auf, Brot für die Welt zu spenden. Inzwischen sammelt und hilft das evangelische Hilfswerk ganzjährig und weltweit. Dabei gehört die Überwindung von Hunger und Armut zu den Schwerpunkten, ebenso wie die Stärkung von Bildung und Gesundheit sowie der Einsatz für den Erhalt der Umwelt und die Wahrung der Menschenrechte. Die Hilfe wurde von Beginn an mit Partnerorganisationen vor Ort nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ umgesetzt. Aktuell arbeitet „Brot für die Welt“ mit mehr als 1.300 Partnerorganisationen weltweit zusammen und fördert mehr als 1.500 Projekte in 97 Ländern. Millionen Menschen hat „Brot für die Welt“ in den vergangenen Jahrzehnten geholfen, ein besseres und gesünderes Leben  zu führen.

„Brot für die Welt ist für mich ein Zeichen dafür, dass Menschen – indem sie etwas tun, indem sie sich anderen zuwenden – die Welt ein bisschen mehr in Ordnung bringen.“

Joachim Gauck, Bundespräsident a. D.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr 2019 – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – werden  weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie die Belegschaft in Form von gemeinnützigen Aktionen und Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

Ohren auf!

bene-Arzneimittel startet im Frühling eine groß angelegte Kampagne zum Thema Ohrenpflege

München, 11. April 2019. bene-Arzneimittel bietet mit den Ohrensprays NORMISON® und CERUSTOP® zwei Medizinprodukte zur Ohrenpflege und Vorbeugung von Gehörgangentzündungen an. Im Rahmen einer umfangreichen crossmedialen Kampagne werden Endverbraucher und Apotheken für die Ohrengesundheit sensibilisiert und verkaufsfördernde Maßnahmen für die Offizin bereitgestellt.

Die äußere Gehörgangentzündung (Otitis externa oder Badeotitis) ist eine schmerzhafte Infektion im äußeren Ohr. Hauptursache ist Feuchtigkeit im Ohr nach intensivem Wasserkontakt, da hierdurch die natürliche Schutzbarriere der Haut angegriffen wird und Keime leichter ins Ohr eindringen können. Auch eine falsche Ohrenpflege, insbesondere bei starkem Ohrenschmalz, kann Auslöser sein.

bene-Arzneimittel rückt mit der Kampagne zur Ohrengesundheit die beiden Medizinprodukte NORMISON® Ohrenspray und CERUSTOP® Ohrenöl-Spray in den Mittelpunkt. NORMISON® Ohrenspray bietet Entzündungsschutz für wasser-empfindliche Ohren. Es sorgt nach dem Schwimmen oder Tauchen für ein schnelles Trocknen der Hautoberfläche. In seiner Zusammensetzung entspricht es den sog. „Tauchertropfen“.

CERUSTOP® Ohrenöl-Spray löst und entfernt sanft überschüssiges oder verhärtetes Ohrenschmalz.

Endverbraucher werden im Rahmen einer reichweitenstarken Kampagne (Print & Digital) angesprochen. Apotheken können sich digital fortbilden und kostenlose Schaufensterdeko sowie einen sommerlichen Theken-Aufsteller, bestückt mit originellen Postkarten, bestellen.  

Reichweitenstarke Mediakampagne sorgt für Aufmerksamkeit

Die an Endverbraucher gerichtete crossmediale Kampagne sorgt mit auffälligen Anzeigen in Publikums- und Fernsehzeitschriften sowie in digitalen Medien für eine hohe Reichweite und generiert Aufmerksamkeit bei den relevanten Zielgruppen. Begleitende Social-Media-Aktivitäten sorgen für eine zusätzliche Sichtbarkeit der Produkte.

Digitale Fortbildung stärkt pharmazeutische Beratungskompetenz

Auf dem Weiterbildungsportal apothekia® können PTAs und PKAs einfach und kostenlos zum Thema Ohrenpflege und NORMISON® praxis- und beratungsrelevantes Produktwissen erwerben. 

Deko-Würfel-Set und HV-Display zur Verkaufsförderung

Optimale Verkaufsunterstützung bietet das kompakte und aufmerksamkeitsstarke HV-Display (Leerdisplay) von bene-Arzneimittel, welches Apotheken exklusiv und kostenfrei beim Hersteller bestellen können. Das frische Unterwasser- Hauptmotiv des Theken-Aufstellers zieht die Käuferblicke auf sich, während Postkarten mit originellen Urlaubsmotiven zum Zugreifen einladen. Das Display kann mit acht Verkaufseinheiten - individuell verteilt auf NORMISON® und CERUSTOP® - bestückt werden. Für die Schaufenster-Dekoration wird ein attraktives 3er-Deko-Würfel-Set angeboten. Mit den sommerlich-frechen Motiven kann ein originelles Schaufenster zum Thema „Ohrenpflege“ gestaltet werden.

 

Abgerundet wird das Maßnahmenpaket durch saisonale Apothekenmailings mit attraktiven Bestell-Angeboten.

 

bene-Arzneimittel unterstützt die Organisation „Save the children“

Sofortmaßnahme hilft Kindern nach dem Tropensturm Idai

München, 03. April 2019. Aus aktuellem Anlass spendet bene-Arzneimittel im Jubiläumsjahr an die Organisation „Save the Children“. Das Geld geht in die Sofortnothilfe für Kinder in dem vom Tropensturm Idai betroffenen Gebieten in Mosambik, Simbabwe und Malawi. Zusätzlich zu den geplanten guten Taten will das Münchener Unternehmen hier akute Hilfe leisten.

Die Auswirkungen des Tropensturms, der Mitte März 2019 über Teile von Afrika hinweg zog, sind verheerend. Hunderttausende Familien haben ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren. Sie benötigen dringend Unterkünfte, Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Hilfe, damit nicht noch mehr Tote zu beklagen sind und Krankheiten wie die Cholera sich nicht verbreiten können. Die Organisation „Save the children“ ist vor Ort aktiv und widmet sich besonders den betroffenen Kindern. Die Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr, um zu den Kindern zu gelangen, die durch den Sturm von ihrer Familie getrennt wurden und Hilfe brauchen.

„Das Leid der vielen tausend Menschen und besonders der Kinder ist unermesslich. Uns ist es deshalb eine Herzensangelegenheit, hier mit monetärer Zuwendung möglichst schnell die Helfer vor Ort zu unterstützen“, so Sandra Glück, Marketingleiterin von bene-Arzneimittel. Mit dem gespendeten Betrag können Hygiene-Pakete für 18 Familien verteilt werden. Ferner wird damit die komplette Ausstattung eines Teams finanziert, das verlorene Kinder zu Ihren Familien zurückbringt.

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“
bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr – bene-Arzneimittel feiert 70sten Geburtstag – werden noch weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen und auch mit Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel

Good News von bene

70 Jahre bene-Arzneimittel – 70 Jahre „Gutes tun“

München, 26. Februar 2019. bene-Arzneimittel feiert 70jähriges Firmenjubiläum und nimmt dies zum Anlass, sein Engagement für kranke und bedürftige Kinder zu verstärken. Das ganze Jahr über wird bene „Gutes tun“. Als eine der ersten Taten bekam Professor Dr. Christoph Klein, Leiter der Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München, einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro überreicht.

Vor gut zwei Monaten initiierte das Münchener Traditionsunternehmen bene-Arzneimittel eine Mitmachaktion auf Facebook. Die Fans konnten Fotos zu einem bestimmten Motto hochladen und mit der Fangemeinde teilen. Sinn und Zweck dieser charmanten Aktion war, auf seltene Erkrankungen von Kindern und den Forschungsnotstand in diesem Bereich hinzuweisen.

Für jedes gepostete Foto spendete bene-Arzneimittel fünf Euro an die Stiftung. Das Familienunternehmen rundete den Betrag auf insgesamt 2.500 Euro auf.

Die großzügige Spende fließt in die Care-for-Rare-Foundation, einer Stiftung für die Erforschung von seltenen Erkrankungen bei Kindern. Prof. Dr. Christoph Klein nahm als Leiter des Kinderspitals und Vertreter der Care-for-Rare-Foundation den Spendenscheck von Dr. Constanze Waltenberger, Director Medical Affairs der bene-Arzneimittel GmbH, gerne entgegen. „Wir freuen uns, dass wir die Stiftung wieder unterstützen können – nicht nur mit der Spende, sondern auch mit unserer Kommunikation, um so Patientengruppen mit seltenen Erkrankungen, die Waisen der Medizin, in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken“, so Dr. Waltenberger. „Die Care-for Rare Foundation wird schon seit Jahren von bene-Arzneimittel unterstützt, da seltene Erkrankungen auch in unserem Fokus stehen.“

bene-Arzneimittel, Experte für Kindergesundheit, steht seit Jahrzehnten für Qualität, Innovation und Verlässlichkeit. Im Jubiläumsjahr werden noch weitere gute Taten folgen, bei denen kranke und hilfsbedürftige Kinder im Mittelpunkt stehen. Neben weiteren Geldspenden wird sich die Unternehmensführung genauso engagieren wie auch die Belegschaft mit gemeinnützigen Aktionen und auch mit Sachspenden.

Gutes tun – bene-Arzneimittel