bene – In der Tat gut
Für uns als Familienunternehmen ist Verantwortungsbewusstsein ein Begriff, der weit mehr umfasst als die Hochwertigkeit unserer Arzneimittel. Mit unserem Engagement für Gesundheit, Soziales und Sport möchten wir auch gesellschaftliche Zeichen setzen, die der Tradition und den Wertvorstellungen unseres Hauses entsprechen.
Soziales
bene – für mehr soziale Integration
Im Mai 2006 unterstützte die bene-Arzneimittel GmbH die Eröffnung
des Kinderhauses „Kühlschruppe e.V.” in München-Solln. Seitdem betreut
der Integrationskindergarten 15 Kinder – darunter auch solche mit
erhöhtem Förderbedarf – im Alter von einem bis sechs Jahren. „Die
gemischte Alters- und Anlagestruktur der Kinder bietet allen die
Möglichkeit, voneinander zu lernen und neben den eigenen Fähigkeiten
und Grenzen auch die Fähigkeiten und Grenzen der anderen
Gruppenmitglieder kennen und schätzen zu lernen”, so Petra Groh,
Montessori-Pädagogin und Leiterin des Kinderhauses.
bene freut sich, mit einem Startbetrag in Höhe von 5.000 Euro einen Beitrag zur besseren individuellen Förderungen von Vorschulkindern leisten zu können und hofft, dass dieses Erfolg versprechende Projekt noch viele Nachahmer finden wird.
|
Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten. |
bene versteht sich als Pate der Kühlschruppe und kümmert sich nach zwei Jahren Bestehen der Kindergruppe weiterhin um ihre Nöte. Z. B. floss eine Spende in eine wöchentliche Rhythmik-Einheit für die Kinder und eine Kunstpädagogin für eine Aktionswoche. Diese fand vom 02. bis 06. Juni 2008 statt. Das Motto lautete: Wir bauen ein Haus! An vorderster Front standen 15 kleine Architekten, Baumeister, Statiker und Bauarbeiter. Vor dem ersten Spatenstich bedurfte es noch einer Menge Material und Werkzeug, das organisiert oder gekauft werden musste. Beim Hausbau waren von allen exaktes Arbeiten mit Metermaß, Lot, Wasserwaage und Zollstock gefragt - eine Aufgabe, die die Kinder mit Bravour und Begeisterung meisterten. Langsam nahm das Haus Form an. Nach dem ersehnten Richtfest war das Haus fast fertig und die Gedanken gingen schnell zur Innenausstattung über. Am Ende der Woche wurde es höchste Zeit für das finale Fest: Mit Luftballons, Essen und Trinken wurde die Einweihung zelebriert.
|
![]() |
![]() |
![]() |
|
| Bitte klicken Sie auf eines der Fotos, um es zu vergrössern! | ||||
Spendenaktionen
ben-u-ron unterstützt 70-tägige Exkursion durch Kälte und Eis
Anfang April starteten die beiden deutschen Arktis-Fans Herbert Seimetz (52) und Oliver Lechtenfeld (25) ihre 70-tägige Arctic-Move-Expedition durch Grönland. Sie sind offizielle Botschafter des internationalen Polarjahres und werden die größte Insel der Erde erkunden. Das Zweierteam wird zwischen 01. April und 10. Juni eine Strecke von knapp 1.100 Kilometern und 2.500 Höhenmetern bei minus zehn bis minus vierzig Grad Celsius zu Fuß zurücklegen. Alles, was sie an Ausrüstung, Proviant und Brennstoff benötigen, befindet sich auf zwei 150 Kilogramm schweren Zugschlitten, die sie aus eigener Kraft ziehen. 15 Kilometer gilt es täglich mit diesem Gepäck zu bewältigen. Die beiden Abenteurer verzichten auf den üblichen, technischen Support. Das Vertrauen in sich selbst hat bene sehr beeindruckt. Deshalb unterstützt die bene-Arzneimittel GmbH das Unternehmen Arctic Move.
Unterwegs erheben Lechtenfeld und Seimetz zahlreiche wissenschaftliche Daten zur Klimaentwicklung. Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse übermitteln die beiden Forscher täglich an Gymnasien aus der Region Trier, die die Daten im Rahmen von eigenen Forschungsprojekten sammeln und auswerten werden.
Die beiden bewegen sich auf der Route des Polarforschers Alfred Wegener (1880-1930): Von Ammassali (Tassilaq) im Osten Grönlands über die von Wegener gegründete „Station Eismitte“ bis hin nach Ilulissat im Westen der Insel. Wenn das Wetter mitspielt, werden Lechtenfeld und Seimetz dort am 10. Juni ankommen. Wir wünschen viel Glück und Erfolg.
bene unterstützt arme Länder
Als Arzneimittelhersteller ist es für bene ein Anliegen, Länder ohne ausgereifte medizinische Versorgung zu unterstützen. Regelmäßig wird das Unternehmen um Unterstützung für Hilfsprojekte gebeten. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Anfragen nach Schmerzmitteln – speziell für Klein- und Schulkinder. bene würde natürlich am liebsten allen Bitten nachkommen. Leider ist dies nicht immer möglich: bene-Arzneimittel ist ein mittelständisches Unternehmen mit begrenzten Fördermöglichkeiten. Zudem ist bene in der Abgabe von Spenden an die gesetzlichen Regelungen (Abgabe über den Kanal der Apotheke) gebunden. Aus diesen Gründen kann es die Anfragen von Privatpersonen oder auch die Fülle an Anfragen von Organisationen nicht bedienen. Hinzu kommt, dass bene bereits seit Jahren mit einigen Projekten fest verbunden ist, die regelmäßig kleine Spenden erhalten.
Hier einige Impressionen einer Spendenübergabe im November 2007 auf Kuba:
![]() |
||
|
Impressionen Spendenübergabe Kuba 2007
Bitte klicken Sie eines der Fotos an, um es zu vergrössern! Fotos: Copyright Karl und Martine Schilp |
||
bene untersützt "Save the Children"
Save the Children setzt sich u. A. verstärkt für
eine Verbesserung der Ernährungssituation von Kindern ein, um Leben zu retten
und eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen. In Katastrophenfällen konzentrieren sie sich darauf, einer
akuten Unterernährung von Kindern vorzubeugen. Bei der Organisation und Überwachung von
Nahrungsmittelhilfe sowie der Ausgabe von Zusatznahrung, wie dem speziell angefertigten Plumpy'nut
greift Save the Children
auf seine langjährige Erfahrung zurück.
Plumpy’nut
ist eine fertige, wohlschmeckende Heilnahrung
und wird medizinisch als „ready to use therapeutic food“ (RUTF)
bezeichnet. Es
wird hygienisch verschweißt und ist mindestens für 12 Monate haltbar;
selbst
Kleinkinder können dies schon essen. Für die Zubereitung braucht man
kein
Wasser. So wird das Risiko einer Infektion durch verschmutztes Wasser
verringert und Eltern können ihre Kinder auch zu Hause sicher ernähren.
Die
Qualität von Plumpy’nut
wird durch eine Kooperation mit der
Organisation
„Internationaler Ärzte Stab“ ständig überprüft. Hergestellt und
verpackt wird
die Erdnusscreme in Äthiopien, Malawi, Kongo, Niger und Uganda; so wird
zusätzlich
die Wirtschaft vor Ort gestärkt. bene-Arzneimittel unterstützt gern
diese effektive und gleichzeitig einfache Möglichkeit, vielen Kindern
das Leben zu retten.
Kultur
bene fördert Nachbarschaftskultur
Vor nahezu 30 Jahren wurde sie ins Leben gerufen und als innovatives Modell für Nachbarschaftskultur vom Europarat gewürdigt. Heute sind die Münchener Stadtteilwochen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Christian Ude eine feste Institution im Münchener Kulturleben. Als ein in Solln ansässiges Unternehmen förderte bene die Kulturwoche Solln – Fürstenried – Forstenried vom 14. bis 21.06.2006 als Hauptsponsor des Eröffnungsabends mit 2.500 Euro. So tragen wir dazu bei, die vielfältigen kulturellen und künstlerischen Seiten der Münchener Stadtviertel erlebbar zu machen.










