bene-Präparate – Qualität „Made in Germany”
Um die gleich bleibend hohe Qualität unserer Präparate zu gewährleisten, bleibt bei bene nichts dem Zufall überlassen. Die Herstellung und Prüfung unserer Arzneimittel unterliegt zahlreichen Gesetzen und Regelwerken – angeführt von den „Good Manufacturing Practices” (GMP).
Das Ergebnis: bene-Präparate „Made in Germany” überzeugen im In- und Ausland durch ihre herausragende Qualität. Dies wird vor allem durch folgende Faktoren garantiert: Das gesamte Produktionsgebäude ist durchgehend in einen Reinraumbereich und einen Nicht-Reinraumbereich aufgeteilt. Aufgrund der strengen Anforderungen für Reinraumbereiche, ist die Herstellung qualitativ hochwertiger Arzneimittel stets gewährleistet.
Die Herstellung der Arzneimittel erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiter anhand genauer schriftlicher Vorgaben. Während der Herstellung werden so genannte „Inprozesskontrollen” durchgeführt, die sicherstellen, dass die geforderte Arzneimittelqualität immer gleich bleibt.
Alle Rohstoffe, die in den bene-Arzneimitteln enthalten sind und die daraus hergestellten Arzneimittel werden in der Qualitätskontrolle anhand geeigneter Methoden überprüft. Nur wenn alle Prüfungen den strengen Vorgaben entsprochen haben, dürfen die Rohstoffe bzw. die Arzneimittel freigegeben werden.
Unsere Qualitätssicherung gewährleistet als zusätzliche Instanz, dass die gesamte Arzneimittelherstellung und -prüfung immer den hohen Qualitätsanspruch erfüllen.
Zur dauerhaften Gewährleistung einer gleichbleibenden Qualität wurde 2008 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Die Zertifizierungsstelle vom TÜV SÜD Product Service GmbH bescheinigte im Juli 2008, dass bene-Arzneimittel ein Qualitätsmanagement eingeführt hat, das den Anforderungen der Norm EN ISO 13485:2003/AC:2007 entspricht.



